Family Kolumne Schwangerschaft

Kolumne: SCHWANGERSCHAFTSVORSORGE GLEICH SORGE?

7. Oktober 2015
..über die Schwangerschaftsvorsorge und Ärzte!

Da lag ich auf der Liege im leicht abgedunkelten Behandlungsraum. Der erste Termin ohne den Mann. Morgens war mir beim Gedanken, allein zur Vorsorge zu gehen, schon unwohl. Als hätte ich geahnt, welch blöder und vor allem sorgenvoller Tag bevorsteht.

In der Praxis angekommen schallt der Arzt und kontrolliert, ob das Baby sich zeitgemäß entwickelt. Er redet währenddessen mit mir, erzählt und erzählt. Doch plötzlich ist er still.  Ich wusste sofort, diese Stille bedeutet nichts gutes. Mir wird schlecht vor Sorge. Ich traue mich aber auch nicht, den Arzt zu fragen. Der Arzt sagt, es gäbe Auffälligkeiten. Ein fester Schlag in die Magengrube. Der Kopf wäre zu groß, der Rumpf zu klein. Das kleine Mädchen in meinem Bauch wäre generell viel zu zart. Ich bin ehrlich, ich kann meine Gefühle kaum in Worte fassen. Die Sorge schnürt mir in diesem Moment die Kehle zu. Der Kopf meines Babys zu groß, der Rumpf zu klein? Was bedeutet das? Ich bin still. Ich bin starr. Panik. 

Der Arzt misst unser kleines Mädchen noch einmal aus. Ich müsse zum Spezialisten, sagt er. Zeitnah. Sollte sich das asymmetrische Wachstum bestätigen und nicht zeitnah ausgleichen, müsse ich in die Klinik. Ich würde einen Lungenreife-Spritze erhalten und zur Not müsse ein Kaiserschnitt vorgenommen werden. Ich sitze ihm gegenüber und höre all diese Sätze. Ich bin doch erst in der 21 Schwangerschaftswoche, denke ich. Ich kann noch immer nichts sagen. Ich ringe mit mir, um meine Fassung. Ich möchte nicht weinen und stark wirken. Ich frage ihn, was das alles bedeutet. Er erklärt es mir noch einmal. Ich stehe auf und verlasse die Praxis ohne auf Wiedersehen zu sagen. Ich stehe im kalten Treppenhaus und halte mich krampfhaft am Geländer fest. Ich fühle mich, als hätte man mir den Boden unter den Füßen hinweg gezerrt. Meine Beine zittern. Ich möchte wirklich stark sein und versuche, die Worte in meinem Kopf zu ordnen. Sie zu fassen und zu begreifen. Der Kopf zu groß? Was bedeutet das? Geht es meinem Mädchen nicht gut? Ist sie krank? Was hat sie? Der Arzt sagte so viele Dinge, die Hälfte davon habe ich kaum noch mitbekommen. Ich zittere. Ich möchte nicht weinen. Nein, auf gar keinem Fall. Fang ja nicht an zu weinen, hörst du! Ich reiße die Tür auf und stehe auf dem Marktplatz. Ich weiß gar nicht wohin mit mir. Ich versuche den Mann anzurufen. Ich erreiche ihn nicht. Er versuche es noch einmal und noch einmal. Bis er ans Telefon geht. Alle Dämme brechen. Ich weine bitterlich, vor Verzweiflung und aus Angst. Der Herr, der sonst immer die passenden Worte findet, ist still. Das beunruhigt mich noch mehr. Brauche ich doch gerade Halt, Worte die Mut machen. Ich flehe den Herrn an, nach Hause zu kommen. Er ist aber mehrere Stunden weit entfernt. Ich rufe meine Mama an. Meine Mama, die fünf Kinder zur Welt gebracht hat und sicher weiß, was zu tun ist. Meine Mama, die mir durch das Telefonat Trost spendet und mich beruhigt. In dieser Situation mein Fels in der Brandung ist. Die mir innerhalb weniger Minuten und noch am gleichen Tag einen Termin beim Spezialisten besorgt. Einen Termin, auf den Frauen in der Regel 14 Tage warten müssen. Meine Mama, die mir genau sagt, was jetzt zu tun ist – nämlich aufhören zu weinen, sich erst einmal keine Sorgen machen, positiv denken, einen Tee trinken, runterkommen und nachher mit ihr zu dem Termin fahren. Zurück zu Hause räume ich wie wild auf. Ich will mich ablenken, denn ich habe wirklich große Angst vor dem Termin am Abend. Angst vor dem, was mich wohl erwarten wird. Und so putze ich und räume ich auf, bis meine Mama mich einsammelt. Der Spezialist stellt ebenfalls fest, dass unser Mäus‘ etwas zart ist. Und auch, dass ihr Wachstum asymmetrisch ist. Aber er findet Worte, die aufmuntern. Worte, die Mut machen. Er sagt mir, dass die Kinder im Bauch in Schüben wachsen und ich mir erst einmal gar keine großen Sorgen machen muss. Er ist optimistisch und charmant, er findet genau die richtigen Worte. Er ist offen und herzlich, ermutigend und feinfühlig.


Wie ihr seht, ist unser kleines Mimi-Mäuschen gesund. Und ziemlich munter. Nach dem ersten Termin beim Spezialisten ging es mir schon viel besser, dennoch blieb die Sorge bis zum nächsten Termin und wenn ich ganz ehrlich bin, trug ich sie bis zur Geburt in mir. Und als ich unser kleines Mäuschen endlich im Arm hielt, hatte ich sogar noch immer Angst, dass jemand sagen könnte, es wäre etwas nicht in Ordnung. 

Mein Gynäkologe hat in dieser Schwangerschaft auf ganzer Linie versagt. Mehrmals. Er hat unnötig Panik geschürt und uns verunsichert. Und das eben gleich mehrmals. Es ist so wichtig, einen Arzt zu haben, dem man vertraut und bei dem sich Frau gut aufgehoben fühlt. Ein Grund, warum ich vor der Schwangerschaft für jede Vorsorgeuntersuchung extra nach Bremen gefahren bin – hier sitzt mein Arzt des Vertrauens. Für die engmaschige Schwangerschaftsvorsorge wollte ich diesen Weg aber nicht mehr auf mich nehmen und entschied mich, diese durch meinem damaligen Arzt abdecken zu lassen, welcher bereits die Schwangerschaft meiner großen Anni begleitete und ich war (damals) wirklich sehr zufrieden mit ihm. Ich frage mich noch immer, was passiert ist. Wie ein Arzt in seiner Leistung so absacken kann?! Ich erinnere mich, dass ich einmal neun Wochen gar nicht zur Vorsorge kam. Weil er keinen Termin frei hatte. Neun Wochen, als Risikopatientin. Oder dass ich ihn zu den Vorsorgeterminen gar nicht sah, weil sie nur noch aus CTG und wiegen bestanden. Obwohl ich Fragen hatte und darum bat, noch einmal ins Behandlungszimmer zu dürfen. Ja, oder der Moment, als ich darauf bestehen musste, den Arzt noch einmal zu sehen, weil ich Schmerzen hatte und abklären wollte, ob dies normal sei. Nach der Untersuchung ließ man mir nicht einmal die Zeit, mich wieder anzuziehen. So stand ich da, am Empfangsbereich, mit meiner 9monats-Kugel – zupfte mein Kleid zurecht und zog meine Schuhe an. Ich möchte noch immer weinen, wenn ich daran zurückdenke. 

Der Moment, als mich die Schwester anrief und sagte, ich müsse unbedingt zum Diabetologen. Ich hätte Schwangerschaftsdiabetes. Wieder saßen wir da und waren voller Sorge. Was soll ich sagen, anscheinend wurde irgendwas vertauscht (anders konnte sich es mein Arzt nicht erklären). Denn nein, der Diabetologe sagte, ich hätte keine Schwangerschaftsdiabetes. Mein Arzt hingegen behauptete, der Test wäre eindeutig gewesen. So zog sich das wie ein roter Faden durch meine komplette Schwangerschaft. Ich habe oft überlegt, den Arzt noch in der Schwangerschaft zu wechseln und habe es dennoch nicht getan. Weil ich ihn noch so gut in Erinnerung hatte. Weil ich mich emotional in dieser besonderen Zeit nicht auf einen neuen Arzt einlassen konnte. Aus vielen Gründen. Ich habe mich hilflos gefühlt. Verloren. Sollen die Untersuchungen doch Sicherheit geben – so haben sie mich eher verunsichert. Und genau das ist der Punkt. Ich bin jetzt der Meinung, dass Frauen heutzutage verstärkt verunsichert werden. Hier noch eine Untersuchung, da noch ein Test, hier noch ein Vitaminpräparat. Es scheint, als würden viele Ärzte mit den Ängsten der werdenden Eltern spielen, um Zusatzleistungen zu verkaufen. Wir Frauen vertrauen immer weniger auf unseren Körper. Dabei gebären wir seit Jahrtausenden Kinder. Unser Körper ist dafür gemacht. Ich für meinen Teil würde bei einem weiteren Kind einen Großteil meiner Vorsorge von einer Hebamme abdecken lassen und weitestgehend auf die ärztliche Betreuung verzichten.  



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14 Kommentare

  • Antworten Anonym 7. Oktober 2015 at 10:44

    alleine die Tatsache dass er gesagt hat dass es Auffälligkeiten gibt obwohl es später doch nicht so war (bzw der andere Arzt hat ja zumindest bestätigt dass das Baby sehr zart ist und asymetrisch wächst) finde ich gar nicht schlimm. Viel schlimmer wäre es doch wenn er gar nichts gesagt/gemerkt hätte und später wäre doch etwas gewesen.Du fühlst Dich so dass er dich unnötig verrückt gemacht hat, er wird es so sehen dass es besser ist es checken zu lassen (auch wenn man sich dann Sorgen macht) als wenn am Ende doch was ist und keiner hat es bemerkt

    Die anderen Sachen mit den wochenlang-keinen-freien-Termin-haben usw gehen natürlich aber gar nicht

  • Antworten Anonym 7. Oktober 2015 at 11:02

    Liebe Janina,

    Du beschreibst wieder einmal sehr treffend, was auch meine Meinung ist.
    Mir ging es ähnlich. Ich war so unzufrieden mit meinem Arzt, daß ich ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr hingegangen bin. Panikmache, Ängste schüren, das können die Ärzte scheinbar alle nur zu gut. Mich hat das Ganze seelisch einfach zu sehr belastet und runtergezogen.
    Ich habe mir dann eine Hebamme gesucht und im Geburtshaus entbunden. Der Unterschied – Welten…! Dort habe ich mich vom ersten Augenblick an verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Ich habe diese Entscheidung nie bereut und kann es jedem nur empfehlen.
    Mach weiter so, Deine Beiträge sind toll und machen Mut!
    Liebe Grüße, Antje.

  • Antworten Anonym 7. Oktober 2015 at 16:13

    Ein Arzt ist verpflichtet seine Vermutung auszusprechen und er hat es in dem Fall richtig gemacht und dir nichts vorenthalten und dich sofort weiter überwiesen, zu einem Spezialisten. Er hat erkannt, dass sie zu zart ist und richtig gehandelt. Er hat dich auch deshalb zu einem, in dem Gebiet, weiter gebildeten Kollegen geschickt, weil er die Kompetenz besaß eine Unregelmäßigkeit zu erkennen, die er gerne (zur Sicherheit des Kindes) abgeklärt haben wollte. Viele erkennen so etwas nicht, du hast einen guten Diagnostiker, der seine Kompetenz nicht überschätzt, der auch den Rat eines Fachkollegen benötigt und dich mit dem Termin bei jenem beruhigen konnte. Du hast versucht stark zu wirken, manchmal erkennt man nicht sofort was dahinter steckt und dass der Patient draußen zusammen bricht. Auch Ärzte sind nicht fehlerfrei auch menschlicher Ebene, haben auch mal schlechte Tage. Alles Liebe, Anja

  • Antworten Janinchen von W 7. Oktober 2015 at 16:29

    Das bestreite ich nicht. Es gut nicht darum, dass er die Vermutung ausgesprochen hat – es geht um das drumherum. Und ich muss dann leider sagen, dass er in den ganzen neun Monaten anscheinend nur schlechte Tage hatte. Es war eine Farce mit ihm. Auch Freunde, u. a. auch Ärzte darunter, haben nur mit dem Kopf geschüttelt und das leider nicht nur einmal. Ich habe es mir in diesem Beitrag gespart, weiter ins Detail zu gehen. Aber da ist so viel schief gelaufen. Leider. Er war vor zehn Jahren wirklich mal ein toller Arzt. Das ist er leider nicht mehr.

  • Antworten Mandy 7. Oktober 2015 at 17:03

    Mit geht es ähnlich…Ich bin in der 21 ssw..Habe seit der 14 ssw zu wenig fruchtwasser..Bin jede Woche in der uniklinik und jetzt hieß es alles wäre gut und vorgestern wurden die nieren plötzlich nicht mehr gut gesehen und ein white spot in der linken herzKammer wurde entdeckt…beides können Zeichen für das down Syndrom sein… Müssen sie aber nicht… Ich bin privat Patientin und habe auch das Gefühl dass ich der goldesel der uniklinik bin..
    Mir kamen die Tränen bei deinem Beitrag… Ich heule immer im Krankenhaus schon los… Kann da nicht stark sein…
    Danke dass du das mit uns geteilt hast..

  • Antworten Schnaddchen 7. Oktober 2015 at 17:04

    Liebe Janina, das ist die eine extreme Seite und tut mir leid. Die andere Seite haben wir leider erlebt. Meine Ärztin war immer zufrieden mit den Werten und hat stets betont wie gut alles verlaufe. Im Mutterpass steht sogar noch „alles prima“. Bei der U2 dann die schockierende Diagnose: Herzfehler. Unser Sohn hatte einen komplexen Herzfehler, den man im Ultraschall eigentlich hätte sehen müssen. Er wurde im sechsten Lebensmonat operiert und bislang ist alles gut. Die Urängste, die bei der U2 bei mir freigesetzt wurden, kann ich nicht in Worte packen und begleiten mich bis heute. Meine Ärztin mag ich menschlich sehr, aber fachlich fehlt nun das Vertrauen.
    Ich glaube, dass die Ärzte heute unter einem enorm hohen Druck stehen und oft falsch reagieren und auch handeln. Das ist leider menschlich. Du hast natürlich recht, wichtig ist, dass man einen Arzt hat dem man vertraut, der sich Zeit nimmt und ein offenes Ohr hat für all die Sorgen und Ängste, die man hat. Aber letztlich ist es auch nicht leicht immer richtig zu handeln. Wir machen leider alle Fehler in unserem Job, aber vermutlich hat jeder den Anspruch es richtig und gut zu machen.
    Alles Liebe

  • Antworten Anonym 7. Oktober 2015 at 19:13

    Das tut mir sehr Leid, dann hat er wohl versagt, oder ihr passt einfach nicht zusammen. Das kann ja auch oft sein. Ich verstehe Dich sehr und bin keineswegs d'accord mit solch einem Verhalten gegenüber Patienten, wenn er tatsächlich durchweg so war. Für mich klingt nur hervor, dass er dich über seine Sorge informiert hat würde dich ärgern. Aber das muss er ja und wenn man im Schall eine Unregelmäßigkeit entdeckt ist Konzentration angesagt und da wird man eben still. Jede Mutter macht sich dann Sorgen, aber das hat das Muttersein- und werden nun mal an sich. Schön ist, wenn man wie in jedem sensiblen Gebiet dann auf Menschen trifft, die einen mit den richtigen Worten auffangen können. Nicht jeder Arzt kann das. Liebe Grüße, Anja

  • Antworten Janinchen von W 7. Oktober 2015 at 19:31

    Dann habe ich im Text wohl doch die falschen Worte gewählt. Natürlich bin ich froh und dankbar, wenn die Vorsorge so ernst genommen wird, dass eben nichts „durchrutscht“. Keinesfalls hat es mich verärgert, dass er still war. Eher waren es die Worte danach. Obwohl überhaupt noch nicht feststand, was nun ist und ob überhaupt – gleich mit Lungenreife, KS daher zu kommen. 🙁 Aber wie gesagt, es war über die Monate so viel. Nahezu jeder Besuch war eine kleine Katastrophe. Sowohl menschlich als zum Teil auch fachlich. Sehr sehr schade ist das, denn er war wirklich ein sehr toller, offener, herzlicher Arzt. Ich weiß nicht, was da in den letzten zehn Jahren passiert ist. Ich habe mir nach der Entbindung mal die Bewertungen durchgelesen und leider sprechen auch diese für sich. Wenn ich dann im Vergleich meine Freundin habe, die von ihrem Arzt in den höchsten Tönen spricht und sich super aufgehoben gefühlt hat – dann stimmt mich das wirklich traurig. Ich danke dir sehr für deine tollen Kommentare und sende dir herzliche Grüße, Janina

  • Antworten Janinchen von W 7. Oktober 2015 at 19:35

    Liebe Antje, ich danke dir für deinen lieben Kommentar. Ich habe lange mit mir gerungen und wusste nicht, ob ich diesen Post wirklich schreiben und veröffentlichen soll. Aber es liegt mir seit Monaten auf der Seele. Es gibt so viele wirklich tolle Ärzte. Leider hatten wir einfach Pech. Ich finde es unheimlich toll und spannend, dass du im Geburtshaus entbunden hast. Wie schön. Das war ursprünglich auch mein Plan. Leider wurde dieser Gedanke seitens des Arztes auch direkt im Keim erstickt. Meine Entbindung in der Klinik in Hamburg war schön, keine Frage. Aber das Geburtshaus (oder auch eine Hausgeburt) ist natürlich eine andere Welt. Viel intimer. Ich finde das wunderschön.
    Ich sende dir herzliche Grüße, Janina

  • Antworten pribble-prabble 7. Oktober 2015 at 21:25

    Liebe Janina, du hast diese Geschichte schon mal erzählt und ich habe mitgelitten!
    Du hast so Recht! Doch bei mir war das umgekehrt. Meine Hebamme war eine große Enttäuschung!!!
    Sie hat mich davor schlecht betreut und danach einfach im Stich gelassen:(
    So kann es leider auch gehen.
    Ich habe jedoch etwas daraus gelernt…ich muss einfach mit mehr Vertrauen;)
    Alles Gute dir weiterhin!
    Liebe Grüße, Olga

  • Antworten Anonym 7. Oktober 2015 at 21:26

    Das tut mir sehr leid für dich und hoffe für die Zukunft das du Ärzte hast wo du duch wohl fühlst.
    Kleine Frage am Rande:
    Warum schreibst du „den Herrn“, „der Herr“, „den Mann“? Er ist doch dein Mann<3
    Alles Liebe!!

  • Antworten Kleine8310 7. Oktober 2015 at 22:36

    Hey du,
    ich bin gerade auf deinen tollen Blog gestossen und da er mir so gut gefällt bin ich auch gleich mal Leserin geworden. Liebe Grüße, Petra von Papier und Tintenwelten für Klein und Gross

    PS. Wenn du nur etwas für etwas im für junge Erwachsene und Erwachsene suchst schau mal HIER

  • Antworten Anonym 8. Oktober 2015 at 23:59

    Oh man sowas liest oder hört man gar nicht gerne 🙁 ich drücke dir die Daumen das alles gut ist mit deinem Baby fühle dich gedrückt auch wenn wir uns nicht kennen.

  • Antworten Anonym 14. Oktober 2015 at 13:58

    Ich hab leider schon öfters und bei allen möglichen Arten von Ärzten und auch in anderen Branchen erlebt, dass sie einfach „kaputtempfohlen“ wurden. Waren immer toll, sowohl von der Arbeit, als auch vom Menschlichen her, wurden dann aber zu erfolgreich und kamen durch den Ansturm nicht mehr hinterher! Mein letzter Zahnarzt war ein ein Beispiel, oder ganz massiv auch die Klinik, in der meine Schwester im Januar entbunden hat… Angeblich die beste Geburtsklinik der Stadt, meine Schwester wurde allerdings ziemlich allein gelassen, sowohl bei der Geburt, die zum Glück sehr unkompliziert lief, und noch mehr bei der Nachbetreuung durch die Hebammen und Ärzte. Vor allem was das Stillen angeht! Keine Erklärungen, keine Hilfestellung… Es hieß immer wieder nur, anlegen, anlegen… Am Ende standen dann entzündete Brustwarzen und am Schluß ein Milchstau, der nicht bemerkt bzw. heruntergespielt wurde (Tipp von der Nachsorgehebamme: einen kalten Waschlappen drauflegen…) Ich könnt mich heut noch drüber aufregen!

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