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GIB GAS – MIT DEM AUDI Q7 AUF DER TESTSTRECKE

22. Januar 2016

Eine Teststrecke, sechs Mütter, ein Vater und jede Menge Adrenalin. 

Ich mag Autos und ja, meine Fahrweise ist oft und gern sehr dynamisch, haha. Und weil mein Herz so sehr für Autos schlägt, bin ich Anfang Dezember vor Glück fast an die Decke gegangen – denn Audi lud zur Audi Parents Experience. Ein ganzer Tage bei Audi. Und es kam noch besser, wir durften nicht nur den Q7 {ein Traumauto} bestaunen und sogar fahren. Nein, nein, wir hatten auch noch ein Fahrtraining der besonderen Art. Ich schwärme noch immer von diesem ganz besonderen Tag. Halleluja. Und, wer kann ein Auto besser auf Familientauglichkeit und Sicherheit testen, als waschechte Mütter und Väter?! Ja, eben – Niemand.

Der Tag begann schon mit einem echten Highlight. Am frühen Vormittag durften wir jeweils zu Zweit den Audi Q7 vom Münchner Flughafen zum Audi Driving Experience Center fahren und ihn somit ganz ungestört auf Herz und Nieren testen. Ich bin ganz ehrlich, auf den ersten Blick wirkt der Q7 mächtig. Aber gerade als Frau bin ich ein großer Fan der SUVs. In ihnen fühle ich mich sicher und ich habe stets das Gefühl, über alles den Überblick zu haben. Und obwohl der Q7 ein SUV ist, fährt er sich ganz und gar nicht so. Er ist wendig, übersichtlich und fährt sich leicht und geschmeidig.  Ein Träumchen. Als wir im Audi Experience Center ankamen, wollte ich fast nicht aussteigen. Autoliebe auf den allerersten Blick und ein Fahrgefühl, das süchtig macht. Mein erster Gedanke war: Wohnzimmer. Groß und gemütlich.

Spannend ist auch, dass der Audi Q7 insgesamt sechs Kindersitze fasst. Sechs. Verrückt, nicht wahr? Das Auto hätte es schon in den 90ern geben müssen, als meine Eltern noch mit fünf Kindern im Bus unterwegs waren. Zwei Kinder Plus bedeutete da nämlich noch – hässlicher, sperriger Bus und nichts anderes.

Adrenalin auf der Teststrecke

Gemeinam mit Kai {DADDYlicious}, Sophie {BerlinFreckles}, Leo {MiniMenschlein}, Michaela {Beauty Mami}, Dani {butterflyfish} und Sandra {kleine Familienwelt} sowie dem Audi-Team verbrachten wir einen spannenden Tag mit ganz viel Adrenalin. Neben und auf der Teststrecke wurde uns der neue Q7 und sein Können vorgestellt. Wusstet ihr, dass er ganz von allein souverän einparkt? Und habt ihr schon vom Audi pre sense city gehört? Dieses System verhindert Unfälle, in dem es die Straße und die Umgebung beobachtet. Und fährt man auf ein Hindernis zu und ist nicht in der Lage abzubremsen, übernimmt das Auto dies für den Fahrer. Das Fahrzeug kommt somit kurz vor dem Objekt zum Stehen. Irre, nicht wahr? Das live zu testen, war schon ziemlich abgefahren.

Und kurz darauf ging es dann auch schon auf die Teststrecke. Ich habe bisher noch nie an einem Fahrsicherheitstraining teilgenommen, das war somit eine völlig neue Erfahrung für mich. Mit einem Audi S5 Avant hieß es dann, Vollgas. Bewusst das Lenkrad verreissen, auf nasser Strecke das Gas durchtreten – das ist dann doch mal eine ganz neue Erfahrung und ich muss gestehen, mir ist stellenweise das Herz kurz stehengeblieben. Bewusst etwas zu tun, das man ja normalweise auf gar keinem Fall und niemals tun sollte, das kostet Überwindung. Meine Still-Hormone haben mir da noch zusätzlich in die Karten gespielt. Aber – nach diesem Training weiß ich nun, wie ich mich in gewissen kritischen Situationen als Autofahrerin zu verhalten hab – das gibt Sicherheit.

Eins ist sicher, dieser Tag war unvergesslich. Unvergesslich aufregend und schön. Und lehrreich.

Vielen lieben Dank an Audi für die Einladung.

 

 

 

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11 Kommentare

  • Antworten Anonym 22. Januar 2016 at 22:05

    Sorry, aber jetzt muss ich meinen Senf dazu geben: Ich hasse SUVs. Und zwar aus verschiedenen Gründen:
    1. Sie sind Spritschlucker. So viele Leute sorgen sich um CO2-Ausstoß, Klimawandel, etc. und fahren doch SUV. Welcher Logik folgt man da? Das ist einfach extrem inkonsequent und sehr sehr unnötig.
    2. SUVs mögen zwar vielleicht für den Fahrer ein subjektives Gefühl der Sicherheit vermitteln, aber dass man mit diesen Panzern die anderen Verkehrsteilnehmer eher gefährdet, wird außer Acht gelassen. Schön blöd, wenn man mit der „dynamischen“ Fahrweise sich aufführt, als wäre man allein auf der Straße.
    3. SUVs sind platz-ineffizient. Außen riesig und innen…nüscht. Tolle Wurst. Bringt gar nix. Dann lieber ein Kombi, da passt wenigstens ordentlich was rein.
    4. (hängt mit 3. zusammen) SUVs sind furchtbar breit und verbrauchen extrem viel Platz (nicht nur) wenn sie geparkt sind. Platz im ÖFFENTLICHEN Raum für PRIVATgüter. Die Diskussionen unter Verkehrs- und Straßenplanern gehen schon in die Richtung, dass wegen solcher Autos die Regelbreite von Parkbuchten erhöht werden sollte/müsste. Nur gibt es hier zwei Möglichkeiten: Entweder man ist im (gewachsenen) städtischen Umfeld. Dann ist das Platzangebot nunmal einfach sehr begrenzt und der erhöhte Platzbedarf geht zu Lasten sämtlicher anderer Verkehrsteilnehmer. Herzlich Willkommen zurück in den 60ern und 70ern, als Verkehrsplanung und Stadtplanung ausschließlich autoorientiert waren.
    Zweite Möglichkeit: Man plant auf der grünen Wiese. Dann kann man zwar eine Menge Platz für Straßen einplanen, aber keine Stadt/Gemeinde baut die Straße zum Spaß an der Freude. In der Regel werden die Anlieger, die durch eine Straße erschlossen werden, mit sog. Erschließungsbeiträgen zur Kasse gebeten. Da freut sich jeder Anwohner, der mehr zahlen muss, nur weil die Straße breiter sein muss, weil die blöden Autos immer dicker werden…
    Fazit: SUVs sind ineffizient, nervig, angeberisch und einfach unnötig. Schade, dass du für so einen Scheiß Werbung machst.

  • Antworten Lischen unterwegs 23. Januar 2016 at 0:15

    Janina! Das Auto steht dir fabelhaft! Der Q7 ist aber auch ein tolles Gefährt.. Könnte ich mir gut, als Familienwagen vorstellen! 🙂
    Liebste Grüße an dich,
    Lisa
    http://www.lischenunterwegs.de

  • Antworten Miu 23. Januar 2016 at 16:37

    Ich kann mir grade nicht vorstellen, wie die sechs Kinder reinpassen sollen.

  • Antworten Janinchen von W 23. Januar 2016 at 17:48

    Tatsächlich passen insgesamt sechs Kinder in dieses Auto, wenn man den Kofferraum durch eine weitere Sitzreihe erweitert. Ich finde das total spannend.

  • Antworten Janinchen von W 23. Januar 2016 at 17:48

    Ich mir auch. Er fährt sich wirklich toll und ist sicher, dazu schaut er auch noch toll aus.

  • Antworten Janinchen von W 23. Januar 2016 at 17:52

    Ich verstehe deinen Gedankengang und ich akzeptiere auch deine Meinung zum Thema SUVs. Ich finde SUVs toll, weil man sich so sicher fühlt. Natürlich sollte jeder Autofahrer immer vorausschauend und vorsichtig fahren und damit die anderen Verkehrsteilnehmer schützen, das steht ausser Frage. Ich denke aber, dass sich der CO2 Ausstoß aber zB verringern lässt, in dem jeder kleinere Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegt. So gehe ich eigentlich fast nur noch zu Fuß einkaufen – abgesehen vom Großeinkauf, bei dem die Getränkekisten ausgetauscht werden. Generell finde ich auch, dass die Straßen innerorts und Parkbuchten alle zu klein sind und angepasst werden müssten. Selbst wenn man mit einem kleineren PKW unterwegs ist. Die Autos sind in den letzen Jahre alle größer geworden.

  • Antworten Anonym 23. Januar 2016 at 21:03

    Ich kann der Kritik leider nur zustimmen. SUVs verhalten sich in Aufprallsituationen mit anderen Autos wie „fahrende Mauern“ – samt stellen sie eine regelrechte Gefahr für kleinere Wagen dar!

    Dass sie umweltschutzmäßig völlig indiskutabel sind, sollte eigentlich jedem aufgeklärten Menschen bewusst sein.

    Ich bin enttäuscht von dieser Werbung und verstehe auch nicht, wie Derartiges in den Kontext des Blogs passt, den ich sonst schätze.

    Schade.

  • Antworten Janinchen von W 23. Januar 2016 at 22:02

    Es ist ein Familienwagen und so passt das doch sehr gut in den Kontext des Blogs. Sehr gut sogar. 🙂

    Auch deine Bedenken und Kritik kann ich gut verstehen, sicherlich. Aber ich denke, da ist es wie mit so vielen anderen Dingen – leben und leben lassen. Letztendlich muss es jeder für sich selbst entscheiden. Dann darf man auch nicht fliegen. Ich für mich habe eine gute Mitte gefunden. Alles was zu Fuß oder mit den Öffentlichen innerstadts machbar ist, werde ich nicht mit dem Auto fahren. Alles was darüber hinaus geht, wird mit dem Auto erledigt.

  • Antworten Anonym 24. Januar 2016 at 9:38

    Tolle Fotos! Die Audi's stehen dir echt gut!! 🙂

  • Antworten Anonym 24. Januar 2016 at 17:09

    Also hier wird darüber gemeckert, dass SUV`s sich bei einem Aufprall wie fahrende Mauern verhalten bzw. werden sie sogar als Panzer bezeichnet. Aber das ist ja genau der Grund weshalb man diese Sorte von Autos bevorzugt. Man möchte damit das WICHTIGSTE (nämlich seine Familie) beschützen. Und genau aus diesem Grund fahre auch ich einen SUV, sobald ich mit meinen Kindern unterwegs bin. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass Janina auch aus genau diesem Grund die Überlegung anstellt, sich einen SUV zuzulegen.

  • Antworten Miu 25. Januar 2016 at 16:40

    Ah, okay. Auf dem Bild ist die Sitzreihe nicht zu sehen, oder? Ich glaube, das müsste ich selber ausprobieren, weil es von außen wie die Autos aussieht, die ich kenne und da passen beim besten Willen keine sechs Kinder rein 😀

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