Family Kolumne

MEIN GANZ PERSÖNLICHER JAHRESRÜCKBLICK // EIN FAZIT

22. Dezember 2016

 

 

Das Jahr 2016 – ein ganz persönlicher Rückblick

Blicke ich zurück auf dieses Jahr, dann kann ich meine Gedanken kaum sortieren und in Worte fassen. Dieses Jahr war so vieles – aufregend, erfolgreich, traurig und voller Trauer. Bunt, gut, alles. Ein Jahr voller Überraschungen.

Als ich in das Jahr 2016 startete war mir noch nicht klar, was da auf mich zukommt und was ich alles erleben würde. Ich hab an wahnsinnig tollen Projekten gearbeitet, bin viel gereist {im übrigen ein Wunsch der letzten zwei Jahre, mehr reisen}, ich bin beruflich ordentlich voran gekommen, ich bin vom „Land“ in die Stadt gezogen {und hier irgendwie noch nicht so richtig angekommen}, ich war 10 Wochen in Südostasien, in der Türkei, dann in Venedig und Mexiko, habe viele tolle und inspirierende Menschen kennengelernt, wurde gleichzeitig menschlich sehr enttäuscht und verletzt, und habe getrauert. Denn das Schicksal hat meiner geliebten Schwester böse zugespielt. So mussten wir loslassen und die kleine Mathilda schaut nun von den Sternen zu uns herab. Wenn ich daran denke, verspüre ich noch immer sehr viel Wut und Hilflosigkeit. Ich habe mir in diesen Monaten nicht selten gewünscht, ihr diese Last abnehmen zu können. Aber so sehr ich mir das auch wünschte, es geht nicht.

Alles in allem hat mich dieses Jahr aber sehr geprägt und glücklich gemacht. Die Reise tat mir gut, mit all seinen Höhen und wenigen Tiefen. Die Zeit mit meinen Mädchen war wunderschön und wichtig. Ich hab an meiner Ernährung und Gesundheit gearbeitet, bin offener geworden, hab mich immer mehr aus meiner Komfortzone herausgewagt. Die Tage ganz allein Mexiko, die ich auf eigene Kosten angehängt hatte, waren etwas für das Herz. Nur ich. Mal so ganz allein, das war bombastisch. Und aufregend. Ich hab so viele spannende Menschen kennengelernt, in diesem Jahr. Sehr inspirierend war das.

Ja, dieses Jahr war wirklich ziemlich spannend und aufregend. 

 

Welche Themen definieren mein Jahr 2016?

Wie eben schon angeschnitten, Glück und Leid lagen in diesem Jahr sehr nah beieinander. Trauer ist in diesem letzten Halbjahr sehr präsent, Hilflosigkeit. Nicht selten gibt es Momente, da weiß ich noch immer nur sehr schwer, wie ich damit umgehen soll. Noch immer bin ich da sehr unsicher. Niemals werde ich diese lähmende Angst vergessen, die ich verspürt habe, als ich auf Neuigkeiten aus dem Krankenhaus wartete. Und so blickte ich in die Weite, saß da, auf meinem Stuhl, und hoffte auf gute Neuigkeiten. Wünschte mir, dass alles ein Traum ist … und betete, hoffte, wünschte, bangte.

Das erste Halbjahr hingegen war eine Achterbahnfahrt des Glücks. Ich freute mich auf meine zehnwöchige Auszeit mit den Kindern in Südostasien, arbeitete sehr viel {und gern}, hatte eine tolle Zeit, die es gut mit mir meinte.

Welche Themen definieren also mein Jahr 2016? Beruflicher Erfolg, Verlust, Reisen.

 

 

Was habe ich in diesem Jahr erreicht?

Einiges. Ich durfte Teil von einigen spannenden Kampagnen sein. So war ich zusammen mit meinem lieben Georg und einer weiteren Bloggerin das Gesicht von NUK, einer Marke, die mich selbst schon seit fast 13 Jahren begleitet. Das war spannend, aufregend, schön und hat mich vor allem sehr mit Glück erfüllt. Ich habe viele weitere tolle Projekte unterstützt und begleitet, wurde interviewt, durfte einen Beitrag für das Rossmann Magazin schreiben {wow, was war ich überwältigt und hab mich über das viele Feedback von euch gefreut. Jeden einzelnen Screenshot von euch habe ich gesichert!}, hatte eine tolle Zeit mit spannenden Menschen, die ich normalerweise niemals kennengelernt hätte. Dieses Jahr war beruflich wohl mein bisher bestes Jahr!

 

 

Welche emotionalen Erfahrungen habe ich gemacht?

Man kann Menschen nicht in den Kopf schauen. Das musste ich in diesem Jahr gleich zweimal lernen, und zwar auf die harte Tour. Nicht jeder, der nett zu dir ist, ist auch dein Freund und will dir etwas Gutes.

Menschlich wurde ich in diesem Jahr gleich zweimal ordentlich enttäuscht, das tat weh und tut auch heute noch weh. Aber, ich hab daraus gelernt, meine Schlüsse daraus gezogen und es abgehakt. Haken hinter, Erfahrung gemacht, gut ist. Wisst ihr, die große Kunst ist das Vergeben. Nicht vergessen, aber vergeben. Ich für meinen Teil habe vergeben. Und ich habe nicht vergessen. In meinem Job ist es leider häufig so, dass man benutzt wird – als Leiter nach oben. Deshalb fällt es mir momentan recht schwer, mich auf Menschen aus dieser Szene einzulassen. Aber ich denke, die Zeit wird es richten.

 

 

Was habe ich dieses Jahr gelernt?

Viel über mich selbst. Ich habe gelernt, mit mir allein gut auszukommen. Außerdem habe ich mich  in Selbstreflexion geübt. Ja, und dann habe ich noch etwas gelernt. Thema Schlafen. Ihr wisst, wie schwer die letzten 1,5 Jahre in Sachen Babyschlaf waren. Ich war verzweifelt, am Rande meiner Kräfte und die Nächte wollten nicht besser werden. Nachdem ich für mich gelernt habe, die Situation anzunehmen wie sie ist, ist es besser.

 

Mein größtes Erfolgserlebnis in diesem Jahr?

Ein Jobangebot und daraufhin ein Vorstellungsgespräch, das gut lief. Ich freue mich auf das, was kommt.

Mexiko mit Audi, ganz klar. Ich weiß nicht, ob ich es euch mal erzählt habe, aber… Ich hab mir damals aus Spaß einen Job in der Autovermietung gesucht, weil ich so gern Auto fahre. Autos üben auf mich eine Faszination aus. Nicht unbedingt die Schnellen, aber so generell. Und da in meiner Brust vier Ringe schlagen (ok, und ein Defender-Herz), war das ein echtes Highlight für mich. Das war ein Job, der mich nachhaltig beeindruckt hat. Mit Ingenieuren das Auto zu fahren, welches sie in fünf Jahren Arbeit entwickelt haben – der Wahnsinn.

 

 

Was habe ich in diesem Jahr vermisst?

Nichts. Nachdem ich gelernt habe, weniger „perfekt“ sein müssen, ist auch der Druck raus. Ich bin wie ich bin, ich bin ich und das was sich ergibt, das ergibt sich. Damit fahre ich sehr gut und so hat sich in diesem Jahr vieles einfach nur gefügt. Vermisst habe ich tatsächlich nichts. Das war ein gutes Jahr. Mit seinen Höhen und Tiefen.

 

 

Was musste ich loslassen?

Man kann Familie nicht erzwingen. Wisst ihr, nicht immer und überall ist alles rosarot. Auch nicht bei uns. Und manchmal ist es einfach besser, loszulassen.

 

 

Im Jahr 2016 habe ich aus aus meinem Leben gestrichen?

Wie Anna so schön sagte: Energievampire. Menschen, die immer nur wollen und nichts entgegenbringen. Kennt ihr?

Außerdem Menschen, die unaufrichtig sind. Menschen, die ich in meinem Leben mit ihrer negativen Energie und ihrer falschen Realität nicht brauche.

 

Gefreut?

Über die Reise nach SOA, den Überraschungstrip nach Venedig. Ganz besonders über meinen Antrag, den ich mir doch so sehr gewünscht habe und womit ich letztendlich aber wirklich nicht mehr gerechnet habe.

Über den schönen Spätsommer und die damit verbundenen Grillende.

Über all die beruflichen Möglichkeiten, die sich in diesem Jahr angetan haben.

Über Menschen wie Leo, die mir so viel mehr als eine Kollegin ist und in vielen Momenten oft die richtigen Worte findet. Die mir eine echte Freundin ist.

Über den Kindergartenplatz für Mimi. Ich meine, Mädels, ich kann das noch immer nicht glauben. Das ist für mich wie ein Sechser im Lotto plus Zusatzzahl und ich kann meine Dankbarkeit kaum in Worte ausdrücken.

Gefreut habe ich mich auch unheimlich für meine beste Freundin, für die das Jahr 2016 wirklich schön endet. Ich freue mich so sehr mit ihr, dass sich alles so entwickelt, wie ich es ihr immer gewünscht habe {und sie es sich erhofft hat}.

Ich freue mich darüber, dass Anni zu einer so tollen Persönlichkeit heranwächst. Sie macht mich immer sehr stolz. Danke dafür, dass du so eine tolle Tochter bist.

 

Aufgehört?

Mich klein zu machen, nur damit Harmonie herrscht. Abgehakt habe ich das. Ausgiebig habe ich mir den Kopf über gewisse Vorkommnisse und zwischenmenschliche Situationen gemacht. Oft habe ich den Fehler bei mir gesucht, was ich aber nicht immer muss. Ich habe aufgehört, alles nur mit mir allein auszumachen. Mir jeden Schuh anzuziehen. Stattdessen habe ich viel geredet und das Gespräch gesucht. Letztendlich konnte ich mich so lösen und befreien – von Menschen, die mir, die uns nicht gut tun. Das wiederum fühlt sich gut an, das erleichtert.

 

Verloren?

Ein wenig meine Unbeschwertheit und auch mein Glaube hat in diesem Jahr gelitten. In meinen Augen gibt es einfach keinen mir erklärlichen Grund, warum ein unschuldiger Mensch, ein Baby sterben muss. Dass Eltern so leiden, so einen Verlust erleben müssen.

 

Begonnen?

Mich besser zu ernähren und mehr zu bewegen. Ich habe gemerkt, wie sich die Reduktion von Industriezucker in meiner Ernährung innerhalb kürzester Zeit positiv ausgewirkt hat. Weniger Wassereinlagerungen, seltener Migräne, eine bessere Fitness {auch wenn ich noch weit von fit entfernt bin}. Ich habe HIER darüber geschrieben. Auch hatte ich mich als Klimatarier versucht. Regional, Saisonal einkaufen und kochen, weniger tierische Lebensmittel. Das klappt noch immer ganz gut und ich bin am Ball. Gelingt mir mal mehr, mal weniger gut. Jetzt zur Weihnachtszeit fällt es mir schwerer, aber auch im neuen Jahr möchte ich das gern weiterführen.

 

Geliebt?

So vieles. Meine eigene kleine Familie und meine Arbeit. Ja, und auch mich selbst {immer mehr}. Außerdem die Freiheit, die ich in diesem Jahr hatte. Die Freiheit, das zu tun, wonach mir ist. Das schätze ich sehr.

 

 

Hätte ich einen Zauberstab, dann würde ich..?

…mir Frieden für die Welt wünschen. Klingt unheimlich abgedroschen, ich weiß. Aber gerade nach diesem Jahr, welches so stark von Krieg, Terror und anderen schlimmen Ereignissen geprägt ist, wünsche ich mir nichts mehr als ein wenig Ruhe und Friede für diese Welt. Für jeden von uns.

 

Das möchte ich gern noch erleben?

Ich habe lange überlegt. Dieses Jahr war, abgesehen von diesem einem Schicksalsschlag und dem damit einhergehendem Verlust,  eigentlich schön. Ich hab viel über mich gelernt, stecke weiterhin in einem Lernprozess, der gut ist, und eigentlich gibt es da gar keine großen Wünsche mehr. Klar, ich möchte gern noch mehr reisen und ich wünsche meiner Familie und mir Gesundheit. Aber so in allem bin ich sehr dankbar und glücklich.

Materiell gesehen träume ich von einem Häuschen. Gern auf dem Land, mit einem Garten, in dem ich Gemüse und Obstbäume pflanzen kann. Aber, ein Häuschen ist eben auch teuer und ich weiß nicht, ob ich, ob wir dafür schon bereit sind. Das wird das Leben zeigen.

 

Ich möchte mehr?

Reisen. Obwohl ich in diesem Jahr viel sehen und erleben durfte, möchte ich gern noch mehr reisen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich auch gern für ein paar Monate im Ausland leben. Aber ob das realisierbar ist?

So generell haben wir als Familie einen gemeinsamen Wunsch, einmal eine längere Auszeit und diese für das reisen nutzen. Ja, das reizt mich momentan sehr.

 

Das Beste, was ich dieses Jahr für jemanden gemacht habe?

Ist es nicht immer schwierig, sich selbst zu loben?! Mir fällt das immer unheimlich schwer. Und je länger ich darüber nachdenke, desto weniger mag mir einfallen bzw. fallen mir schon vereinzelt Dinge ein, aber die sind irgendwie zu persönlich. Wisst ihr, was ich meine? Aber um überhaupt etwas zu nennen, ich denke, ich war in diesem Jahr so gut wie nur möglich für meine Liebsten da. Ich versuche, umsichtiger zu sein und Mitmenschen zu unterstützen. Ich helfe regelmäßig meiner lieben Nachbarin und habe mich darüber hinaus recht viel sozial engagiert.

 

Das Beste, was jemand für mich getan hat?

Henry, der mich bestärkt hat, diese lange Reise anzutreten. Henry, der nie gezweifelt hat, dass das gut wird. Er, der mich gepackt hat und mit mir in das Reisebüro gefahren. Ja, Henry hat in diesem Jahr so ziemlich alles für mich getan. Danke schön, falls du das liest – ich bin dir unendlich dankbar für die Freiheiten, die du mir lässt. Dafür, dass du meine Ideen fast immer unterstützt, dass du mir so eine ehrliche Seele an meiner Seite bist. Danke!

 

Ich freue mich auf 2017, weil..?

..ich mag noch nicht viel verraten, aber 2017 wird verdammt aufregend und es kommt Großes auf uns zu. Auf mich zu. In jeder Hinsicht. Abgesehen davon, habe ich noch keine großen Pläne gemacht. Ich möchte es wie in diesem Jahr halten, mehr aus dem Bauch heraus entscheiden. Dem Herzen folgen. Ich möchte etwas weniger Arbeit in den Blog investieren, dafür wieder ein wenig mehr zurück, „back to the roots“, Themen behandeln, die mir wichtig sind. Der Gedanke fühlt sich sehr befreiend und gut an. Wieder mehr das, was ich möchte. Weniger Redaktionsplanung. Gleichzeitig freue ich mich riesig auf die neue berufliche Herausforderung, die im neuen Jahr auf mich wartet. Mehr mag ich eigentlich auch gar nicht verraten, aber zukünftig werde ich meine Energie und meine Kreativität für ein einzelnes Unternehmen bündeln.

 

MamablogReiseblogOh Wunderbar

 

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12 Kommentare

  • Antworten Katharina 22. Dezember 2016 at 11:38

    Liebe Janina,
    schön, nochmal so einen Rückblick auf das vergangene Jahr zusammen zu fassen. Du wirkst sehr zufrieden. Das ist toll!
    Ich weiß nicht, wie ich dich auf einem anderen Weg erreichen könnte. Auf Instagram hast du meine Nachrichten nicht gelesen.
    Bitte schick uns doch den Tiptoi Stift zu. Nikolas hätte ihn wirklich sehr gerne zurück und fragt, ob du ihn senden kannst. Die Kosten für Versand erstatte ich dir. Melde dich bitte.
    Viele Grüße aus Stuttgart,
    Katharina

    • Antworten Janina 22. Dezember 2016 at 11:54

      Liebe Katharina,

      wie geht es euch?

      Entschuldige, dass ich mich bisher noch nicht gemeldet habe. Aber hier stand alles Kopf und erst heute kehrt hier endlich etwas Ruhe ein. 🙂
      Gott sei Dank sind wir mit Henry und Anni noch einmal in das Java-Haus und haben den TipToi Stift dort durch Zufall hinter dem Fernseher entdeckt. Sonst wäre er wohl gänzlich weg gewesen. Ich schicke ihn dir in jedem Fall, wohl aber erst nach den Feiertagen. Ich schaff es vorher einfach nicht. Entschuldige. Versandkosten brauchst du wirklich nicht tragen, das mache ich gern.

      Das Jahr war wirklich sehr besonders und ich gehe tatsächlich sehr zufrieden in das neue Jahr. Ich freue mich darauf und bin gespannt, was es wohl für mich bereit hält. 🙂

      Ich herze dich und Nikolas ganz feste!
      Janina

  • Antworten Myriam 22. Dezember 2016 at 11:42

    Liebe Janina,
    dein Jahresrückblick ist wirklich ganz wunderbar geschrieben und wirklich berührend.

    Alles Gute für die Weihnachtstage und natürlich 2017. Ich bin schon ganz gespannt, um welches Unternehmen es sich handelt 🙂

    Liebe Grüße

    • Antworten Janina 22. Dezember 2016 at 11:55

      Liebe Myriam,

      ganz ganz lieben Dank. Ich fasse ja jetzt schon das dritte oder vierte Jahr als Fazit zusammen und es ist immer wieder spannend, zu sehen, was sich in einem Jahr getan hat, was passiert ist, usw. 🙂

      Ganz herzliche Grüße an Dich, hab ein schönes Weihnachtsfest!
      Janina

  • Antworten nicole 22. Dezember 2016 at 12:43

    Liebe Janina,
    ich freue mich immer von dir zu lesen. Irgendwie fühlt man sich, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, jedes Mal ein bisschen mehr verbunden. Vielleicht weil du die Dinge oft in Worte fasst, die man selbst für sich nicht ausdrücken oder greifen kann.
    Ich wünsche Dir und deinen Lieben ein wunderschönes Fest und alles Liebe für das Neue Jahr und hoffe dann wieder ein Stückchen zusammen mit euch gehen zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Nicole

  • Antworten Delia 22. Dezember 2016 at 14:39

    Liebe Janina, nun habe ich ein warmes und wohliges Gefühl ums Herz. Deine Zusammenfassung ist wunderschön geschrieben, es kommt so viel Zufriedenheit rüber und ich nehme dir direkt ab, dass du in diesem Jahr bei dir angekommen bist.

    Ich finde, solche persönlichen Texte sind deine journalistische Stärke, gerne mehr davon.

    Liebe Grüße und ein wunderschönes und harmonisches Weihnachtsfest euch.

  • Antworten Christiane 22. Dezember 2016 at 14:40

    Liebe Janina, ich habe Tränen in den Augen und freue mich für Euch. Danke, dass Du so vieles mit uns teilen. Liebe Grüße Christiane

  • Antworten Christiane 22. Dezember 2016 at 14:41

    Liebe Janina, ich hab deinen Blog dieses Jahr durch Zufall entdeckt und bin seither fleißig beim Lesen. Daher wollte ich nur mal kurz Danke sagen, für die Mühen die du dir mit diesem Blog machst. Ich finde deine Texte immer sehr erfrischend und von dem Themen her findet man immer etwas Spannendes, wo man auch etwas für sich selbst mitnimmt. Durch deine Texte habe ich dieses Jahr meine Liebe zu Hallhuber entdeckt (das ist vielleicht der einzige Nachteil 😉 ), aber auch gelernt mit mir selbst vielleicht etwas mehr zufrieden zu sein. Ja und da ich gemerkt habe, wie man sich selbst eigentlich über Komplimente freut, dachte ich mir ich mach auch mal eines 🙂 Liebe Grüße, Christiane

  • Antworten sylvia 22. Dezember 2016 at 15:07

    So ein wunderschöner Rückblick. <3 Ich bewundere dich sehr wie du das mit gleich zwei Kindern meisterst. Das nimmt mir ein bisschen die Angst (habe selbst noch keine Kinder) das man dann "nichts" mehr machen kann. Ich träume ebenfalls von einer grossen Reise..

    http://www.mirrorarts.at

  • Antworten Patricia 22. Dezember 2016 at 21:59

    Liebe Janina,

    danke für deinen sehr persönlichen und aufhentischen Jahresrückblick. Ich sehe viele Dinge ganz ähnlich! 🙂

    Ich wünsche dir und deinen Lieben schöne Weihnachtstage und ein tolles Jahr 2017!

    Liebe Grüße,

    Patricia

  • Antworten Schröder Ira 28. Dezember 2016 at 7:14

    Liebe ❤️ Janina!

    Du hast so schön geschrieben und so viel erlebt 👍 Wahnsinn
    Manches geht es mir ähnlich. Mit den Menschen die uns benutzen. Mittlerweile habe ich auch gelernt mich nicht benutzen zu lassen.
    Deine Schwester möchte ich lieb drücken ❤️🍀
    Ich wünsche euch alles gute für 2017!
    Viel Glück und viel Erfolg 👍🍀
    Vor allem Gesundheit.
    Freu mich auf deine Beiträge!
    Herzlichst
    Ira

  • Antworten Ein ganzes Jahr mit dir, Mupfelchen - closerthanyesterday 30. Dezember 2016 at 11:16

    […] ausgenutzt haben und andere mit ihrer Mediengeilheit platt trampeln. Energievampire, wie Janina von oh-wunderbar sie so passend bezeichnet hat. Solche Menschen gibt es leider viel zu oft in der Bloggersphäre und […]

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