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BABY AN BORD, HALLO MEXIKO // BABY BUMP UPDATE SSW 7 & 8

24. Januar 2017

 

 

Baby an Bord,
und was Mexiko damit zu tun hat!

Da saß ich im Flugzeug, über den Wolken und in Richtung Heimat, bekam die ganzen 12 Stunden kein Auge zu und mein Gedankenkarussell drehte sich immer schneller… Ich bin schwanger!

Ich hatte wunderschöne und unvergessliche Tage in Mexiko, mit reichlich gutem Essen, Sonnenschein und spannenden Menschen. Als ich am Tag der Audi Q5 Präsentation nicht mehr in meinen waldgrünen Bleistiftrock passte, dieser am Bauch zwickte und spannte, dachte ich mir nichts. „Da hast du aber wirklich ein wenig viel geschlemmt, nach dem Urlaub ist damit erst einmal Schluss!“ dachte ich mir, und zog einen anderen Rock aus meinem Koffer. Ich hatte einfach gar keine Ahnung. Null. Nicht einmal eine Vorahnung. Auch als mir während des mehrstündigen Road Trips durch Mexiko übel wurde, kam ich auf keine falschen Gedanken. Warum auch?!

Am Abend saßen wir beim Dinner zusammen, redeten, lachten und hatten eine gute Zeit. Am nächsten Vormittag würde es mit dem Flieger erst Richtung Mexico City und dann gen Heimat gehen, da wollte ich das noch einmal auskosten. Der Abend wurde lang, das Frühstück war dafür noch einmal der perfekte Abschluss und schon ging es los. Stunden später saß ich also in der Lounge am Flughafen von Mexico City und wartete auf den Anschlussflug. Zusammen mit einigen Kollegen. Und wie sie da so scherzten und lachten, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. „Bist du schwanger?“, diese Frage dröhnte plötzlich in meinem Kopf. Bin ich es? Ich griff nach meiner Tasche und rannte hinunter, zur nächsten Apotheke und kaufte den billigsten Schwangerschaftstest, den sie im Angebot hatten. Ihr wisst schon, der mit den zwei Streifen. Oder eben nur einem Streifen, je nachdem. Schnurstracks rannte ich zur nächsten öffentlichen Toilette, die sich direkt neben der Apotheke befand. Düster war sie, dreckig und klein. Ich stand an die Tür gelehnt und versuchte, in dem schlechten Licht irgendwas zu erkennen. Nichts. Nur ein Streifen. Puuuh. Irgendwie stellte sich ein Gefühl der Erleichterung ein. Also schmiss ich den Streifen in meine Tasche und stapfte hoch, Richtung Lounge. Knapp eine halbe Stunde später griff ich noch einmal nach dem Schnelltest und wollte meinen Augen nicht trauen. Da war ein ganz feiner, leichter Streifen. Nur zu erahnen, kaum sichtbar. Eine Verdunstungslinie vielleicht? Es ließ mir keine Ruhe und so rannte ich im Galopp die Treppe wieder hinunter und stürmte die Apotheke ein zweites Mal.

„Zwei Schwangerschaftstest bitte. Den und den, danke!“

Dieses Mal entschied ich mich gleich für zwei Tests von Clearblue, mit digitaler Anzeige. Der eine Schwangerschaftstest in Worten „schwanger, nicht schwanger“ plus Angabe der Schwangerschaftswoche, der Andere mit einem Plus oder Minus. Idiotensicher also.

Ich ging wieder auf die Toilette, packte den Schnelltest aus, warf den Karton samt Verpackung in den Mülleimer neben dem Klo und machte den Test. Ewig drehte sich die Sanduhr und wieder packte ich den Test in meine Tasche und entschied mich dazu, oben auf das Ergebnis zu warten. Angekommen und auf das Display geschaut, wird mir mulmig. „Embarazada“ steht da. Ich springe auf. Was soll das heißen, schwanger? Ich renne nochmals herunter, wühle in dem Mülleimer, krame den Karton hervor und siehe da „schwanger“. Logisch eigentlich, sonst hätte da ja auch noch ein „no“ gestanden. Aber auf die Idee bin ich in der Aufregung schlichtweg nicht gekommen. Nachdem ich knapp 1,5 Liter Wasser in mich hinein gekippt habe, mache ich auch noch fix den dritten Test und dieser zeigt mir relativ schnell ein Plus.

„Ok. Das musst du erstmal sacken lassen. Krass!“

Und so sitze ich da in dem großen Sessel, in meinem Magen ist was los, mein Kopf ist völlig überfordert. Alles fühlt sich wie ein Rausch an. Einerseits ist da dieses Gefühl von „das geht mir jetzt alles zu schnell“ und gleichzeitig möchte ich laut los lachen. In meinem Körper herrscht Ausnahmezustand. Auf dem Rückflug krame ich immer wieder die Tests hervor, halte sie und schaue mir das Ergebnis an. Wir bekommen noch ein Baby. Ich kann nicht schlafen, so aufgeregt bin ich. Als ich spätabends am Flughafen ankomme und Henry mich mit Mimi auf dem Arm erwartet, möchte ich es am liebsten direkt herausbrüllen. Mache ich aber nicht. Stattdessen behalte ich es noch für mich.

Am nächsten Tag hat Henry Urlaub, wir frühstücken, gehen über den Markt, schlendern am Stadtsee entlang und setzen uns auf eine Bank, um die Wintersonne zu genießen. Mimi schläft. Ich krame in meiner Tasche herum und hole den kleinen Beutel heraus, in dem sich die drei Tests befinden. Ich überreiche Henry alles mit zitternden Händen. Und er, er schaut mich ungläubig an und fragt, ob wir etwa noch ein Baby bekommen. „Ja“, platzt es aus mir heraus und ich strahle. Er legt seinen Arm um mich, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und wir sitzen weiter einfach nur da. Glücklich.


Baby Bump Update,
Schwangerschaftswoche 7 und 8

Wie weit bin ich?

Tatsächlich weiß ich es selbst nicht so recht. Dieses Mal war eh alles anders. Dieses Baby war eine Überraschung, eine waschechte und wunderschöne Überraschung. Wir wollten ein drittes Kind, ja. Aber wir haben nicht damit gerechnet, dass es wirklich so schnell klappt. Dazu aber bestimmt bald mehr. Denn gerade in den ersten Wochen habe ich so viel nachgedacht.

Dieses Mal war meine erste Amtshandlung nicht der Arztbesuch. Als ich da in Mexiko auf den Test schaute, fühlte ich mich wie in einer Wolke. Nach meiner Rückkehr behielten wir dieses klitzekleines Geheimnis erst einmal für uns, genossen dieses Gefühl. Erst 1,5 Wochen später ging ich zum Arzt, um mir die Schwangerschaft bestätigen zu lassen. Da war ich dann in der 5. SSW. Aktuell müsste ich also in der 8 SSW sein.

 

Hallo Dickbauch, Gewicht?

Wisst ihr, vor einigen Wochen stand ich auf meiner Waage und war endlich (halleluja) wieder unter 60 Kilo. Ich freute mich darüber wirklich sehr. Denn das war immer so mein Wohfühlgewicht, 58 – maximal 60 kg. Und nach der langen Zeit hatte ich das endlich wieder erreicht. Am nächsten Morgen dann stellte ich mich wieder auf meine Waage und sie zeigte mir… 64,8 kg an. „Whaaaaat?“, dachte ich und war enttäuscht. „Die Waage muss kaputt sein!“ war mein zweiter Gedanke. „Kann ja nicht mit rechten Dingen zugehen“, mein Dritter. Rückblickend erklärt es sich nun natürlich, hallo Hormone, hallo Wasser.

 

Umstandsmode?  

Jetzt in der 8. SSW brauche ich die, zum Glück, noch nicht wirklich. Und um ehrlich zu sein, ich hab auch keine mehr herumliegen. Ich hatte all meine schönen Teile verschenkt. Auch, weil wir so schnell nicht mit weiterem Babyglück gerechnet haben. Meine normalen Jeans passen mir leider jetzt schon nicht mehr, obwohl sie Stretch sind. Aber nun gut, ich komme auch mit Kleidern und Röcken aus.

 

Neuzugänge für das Baby?

Auch hier, nein. Warum auch. Wir haben noch seeeeehr sehr viel Zeit. Und um ehrlich zu sein, irgendwie reizt mich Babyshopping auch noch gar nicht. Ein wenig doof, ich hatte ziemlich alles an Erstausstattung an meine Schwester weitergereicht und den Rest verschenkt oder gespendet. Und nun bräuchte ich ein paar Dinge, wie das Beistellbett und die Baby-Autoschale, doch wieder. Aber nun denn.. Es wird sich eine Lösung finden.

 

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?  

 Ja. Ich meine, Mimi hat es sich ziemlich gemütlich gemacht in meinem Bauch. Ich war kugelrund und kurz vorm platzen. Mein Bauch hat da sehr gelitten und die Streifen sind da. Auch die Haut an sich hat sehr gelitten. Aber das ist ok so.

 

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?

Wie ein Stein schlafe ich. Generell bin ich so so müde, ich kann es kaum in Worte fassen. Während ich diese Worte schreibe, gähne ich. Seit Tagen habe ich das Bett nicht verlassen. Nur für die wichtigsten Termine, aber ich kann einfach nicht. Ich bin so müde und erschöpft. So richtig lahm, das trifft es wohl am besten.

 

Mein schönster Augenblick der Woche  

Der Besuch meiner Hebamme. Ich möchte es dieses Mal alles anders haben. Selbstbestimmter. Und mit dem positiven Schwangerschaftstest habe ich mich auf Recherche begeben. Als ich meine Hebamme im Netz erblickte, war klar, sie ist es. Eigentlich ist es sogar Henry, der wusste, sie ist die Richtige und deshalb rief er sie auch an und machte den ersten Termin aus, und ich war so so aufgeregt. Als sie dann hier war, fiel die ganze Aufregung von mir ab. Sie ist toll. Sie ist genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich denke, sie wird mir eine tolle Begleiterin und Unterstützung sein.

 

Gab es diese Woche einen Scheckmoment?

Gott sei Dank nicht. Wie ich ja schon erwähnte, möchte ich dieses Mal alles etwas anders machen. Mich nicht mehr verunsichern lassen, viel mehr auf mein Bauchgefühl und auf dieses Kind in meinem Bauch hören. „Das Kind ist das Kind“, sagte meine Hebamme so treffend. Und auf eben dieses Kind und mein Gefühl werde ich mich verlassen. Generell, so im Allgemeinen, geht es mir aber in dieser Schwangerschaft auch besser als in der letzten.

 

Verspüre ich Kindsbewegungen?

Dafür ist es natürlich noch viel zu früh. Ich bin aktuell nicht ganz sicher, aber ich glaube, bei Mimi habe ich die ersten „kleinen platzenden Seifenblasen“ in der 12. oder 13. SSW gespürt. Da meinte mein Gynäkologe noch, das wäre eher ungewöhnlich. Aber ich bin mir ziemlich sicher, bin es noch heute.

 

Habe ich Heißhungerattacken?

Mädels, ich bin verzweifelt. Seit knapp zwei Wochen liege ich hier und kann nichts essen – abgesehen von Süßkram und Äpfeln und Tomaten. Ich kann einfach nichts essen. Mir ist so übel, und das 24 Stunden, jeden Tag. Wenn ich dann mal so richtig Appetit habe und Henry mir genau das (her)zaubert, wonach mir ist, ist mir schon wieder übel und ich kann es nicht essen. Also nein, keine Heißhungerattacken.

 

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?

Gegen alles. Ich  kann wirklich nichts essen. Und ich kann schlecht riechen. Denn auch dann meldet sich der Magen. Und wieder, Wasser. Egal ob still oder mit Sprudel, es ekelt mich.

 

Junge oder Mädchen?

Wissen wir nicht. Auch dafür ist es noch viel zu früh. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich es dieses Mal gar nicht wissen. Henry ist da ein wenig neugieriger und wüsste schon gern, worauf er sich „einlässt“. Aber mal schauen, wie wir es letztendlich halten.

 

Gibt es erste Geburtsanzeichen?   

Nein. Auch hier, zum Glück, nicht. Abgesehen von der andauernden, wirklich schlimmen Übelkeit und der Müdigkeit fühle ich mich auch wirklich gar nicht schwanger. Kein Ziehen in der Brust, kein Ziehen im Bauch, nichts.

 

Irgendwelche Symptome?

Schlechte Haut, ganz klar. Ja, und gääääääähn. Ich bin einfach nur dauermüde und mir ist übel.

 

Bauchnabel, rein oder raus?

 Natürlich noch da, wo er hingehört.

 

Aktuelle Stimmung?

Abgeschlagen, aber sehr glücklich. Gleichzeitig habe ich aber auch Ängste. Angst, es nicht zu schaffen, mit zwei kleinen Kindern. Angst vor Vereinbarkeit. Angst, zu versagen. Angst, vor den Schmerzen der Geburt. Die Geburt mit Mimi ist irgendwie noch so präsent. Aber ich denke, das sind ganz normale Ängste, mit denen jede Frau in dieser Situation mal mehr, mal weniger zu kämpfen hat.

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41 Kommentare

  • Antworten JesS von feierSun.de 24. Januar 2017 at 9:17

    Ich wünschte Du könntest Deine Augen sehen, wenn Du genau diese Geschichte erzählst. Janina, ich sage Dir, mehr Glück habe ich selten gesehen.

    Mehr davon. Und pssst, schau Dir mal in Deine wunderbaren Augen – da drinnen, da steht das Glück und in Deinem Bauch.

    Drück Dich – drück Euch
    JesS

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 9:40

      Liebe Jess,

      du bist ein Mensch mit einem Herz aus Gold. Wirklich. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber so ist es.
      Selten gibt es Menschen, die sich so mit einem freuen können und das bedeutet mir so viel. Danke. <3

      Ich glaube, ich werde nie vergesse, wie ich im Müll wühlte, um den Karton wieder herauszukramen, nur um dann festzustellen, dass es ja nur logisch wäre, wenn bei einem "nicht schwanger" ein no davor gestanden hätte.

      Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!
      Janina

      • Antworten JesS von feierSun.de 24. Januar 2017 at 20:55

        Wir sehen uns wieder – das spüre ich. Mein Mann sagte vorhin „erstmal herzlichen Glückwunsch“ und dann das er es so toll findet das ich selber so gerne ein Baby im Bauch hätte, aber es so sehr auch gönnen kann. Recht hat er. Ich finde das Wunder des Lebens ist etwas, darüber darf man sich freuen -auch wenn man es selber nicht im Bauch hat.

        Und Dein Herz ist genau so goldig – Du mutigste Frau auf der Welt mit dem zartestem Wesen aller Zeiten

  • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 9:23

    Ganz ganz wundervoll ❤
    Ich wünsche dir eine angenehme Schwangerschaft!🙂

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 9:39

      Liebe Janina,

      danke schön.
      Ich versuche, diese {wohl auch letzte} Schwangerschaft so sehr zu genießen wie nur möglich. <3

      Sei mir ganz lieb gegrüßt und vielleicht schaffen wir es ja an einem wärmeren Tag in den Zoo?

      Herzliche Grüße
      Janina

  • Antworten Julia 24. Januar 2017 at 9:32

    Schöner Blogpost liebe Janina! Ich freue mich schon jetzt auf die kommenden Wochen und Monate.. genau wie bei Mimi zu sehen, wie alles wächst und gedeiht und freue mich darauf zu sehen, was du dieses mal anders machst in der Vorsorge und bei der Geburt 😊 finde es sehr spannend! 😊

    • Antworten Janina 25. Januar 2017 at 9:33

      Liebe Julia,

      ganz ganz lieben Dank. Irgendwie ist es jetzt noch so unwirklich. Und obwohl ich versuche, diese (wohl letzte Schwangerschaft) so bewusst zu genießen, wie nur möglich, geht es mit einem Kleinkind und einem Teenie eben auch oft unter. Aber Abends im Bett dann horche ich hinein ins Bäuchlein und freue mich über jede Bewegung von dem kleinen Baby. <3

      Die Entscheidung bezüglich der Vorsorge war irgendwie direkt klar. Das fühlt sich für mich so befreiend und richtig an.

      Ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Lisa 24. Januar 2017 at 9:43

    Ich wünsche Euch eine wundervolle Reise bis ihr zu Fünft seid. Unverhofft kommt oft und die Vorfreude, Aufregung und Co. kann ich sowas von nachvollziehen. Das mit den fehlenden Sachen wird sich von ganz alleine fügen. Aber oh oh… jetzt kommt wieder eine lange Durststrecke 😀 Du hast doch die Gin Tonics so vermisst 🙂

  • Antworten elisastumm1 24. Januar 2017 at 9:54

    liebe janina,

    es ist sooo schön! einfach sooo schön! ich freue mich von herzen mit euch! die schwangerschaft mit mimi habe ich schon ganz aufgeregt verfolgt ( ich habe im juli15 entbunden) und auch jetzt werde ich mit freude die updates lesen und mich an euren wunderschönen bilder erfreuen! ich wünsche euch von herzen das diese wundervollen wochen so verlaufen wie ihr es euch wünscht! alles liebe für euch!

    und das die übelkeit sich bald verzieht und du wieder schlemmen kannst 😉

    fühl dich gedrückt!

    knicks, kathrin

  • Antworten Leamariaantonia 24. Januar 2017 at 10:01

    Liebe Janina,
    Was für ein wunderschöne Blogpost, ich freue mich sehr für euch.
    Ich wünsche dir eine Schwangerschaft voller schönen Momenten die Herzensmomente sind und an die du dich später noch zurück erinnern wirst!
    Besonders wünsche ich dir aber eine Schwangerschaft ohne viel Stress und eine tolle Anfangsphase mit dem Baby, nach der Schwangerschaft/Anfangsphase mit Mimi so mitten im Studienende kannst du das sicher gut gebrauchen!
    Fühl dich geherzt,
    Alles liebe,
    Deine Lea

  • Antworten Elisa 24. Januar 2017 at 10:05

    Liebe Janina,
    ich finde es total mutig und schön, dass ihr euch für ein weiteres kleines Wunder entschieden habt (mit Mimi hattest du es ja nicht immer einfach)… Ich selbst habe noch keine Kinder und freue mich schon jetzt auf weitere Baby Bump Updates von dir 🙂
    Alles Liebe und ganz viel Freude!

  • Antworten Janey77 24. Januar 2017 at 10:07

    Bist du wirklich erst in der 8.SSW oder hast du das vor ein paar Wochen schon geschrieben?

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 10:10

      Ich habe vorgeschrieben. 🙂
      Hatte ich gestern bei Instagram schon mal kurz erwähnt, dass ich immer schon ein wenig geschrieben habe, damit ich nichts vergesse. Weil irgendwie geht im Alltag ja so viel unter. 🙂

  • Antworten Valeria-Sophie 24. Januar 2017 at 10:10

    Ich lese deine Worte & es ist so schön, so bestimmt und voller Liebe geschrieben – ich bin bekloppt so etwas JETZT zu sagen, aber da könnte ich direkt wieder schwanger werden. Und empfinde mit dir mit. Von der Übelkeit über die große unbeschreibliche Freude, bis zu den Ängsten. Einfach toll !

    • Antworten Janina 25. Januar 2017 at 9:34

      Liebe Valeria,

      haha, ich musste so lachen.
      Ich freue mich so sehr, allerdings ist da auch immer ein wenig Angst vor dem, was kommen wird.
      Ich habe echt Angst, zu versagen. Zwei kleine Kinder sind dann eben doch etwas Anderes. Plus einen Teenie. 🙂

      Ganz ganz lieben Dank an Dich für deine lieben Worte,
      Janina

  • Antworten Jenny 24. Januar 2017 at 10:18

    Liebe Janina,
    wie sehr man euer Glück aus deinen Worten herauslesen kann! Ich hatte gleich ein Lächeln im Gesicht. Alles Gute für die Schwangerschaft und noch einmal herzlichen Glückwunsch!
    Viele Grüße

  • Antworten Sarah 24. Januar 2017 at 10:31

    Hallo Janina, Glückwunsch von mir! Wie groß bist du eigentlich? Wollte ich schon lange mal fragen. 😉

    LG
    Sarah

    • Antworten Janina 25. Januar 2017 at 9:34

      Danke dir! 🙂

      Ich bin 170 cm lang, kurz. Je nachdem. 🙂

  • Antworten Swantje 24. Januar 2017 at 10:50

    Ach wie toll, ich freu mich total mit dir/euch!☺ Schon damals waren wir parallel schwanger (Justus wird im Februar 2) und ich hab mit Freude und Neugier deine Schwangerschaft verfolgt und lese auch jetzt noch sehr gerne alles über Mimi und deine Familie. Wenn alles gut läuft, ist es jetzt bei mir im September auch nochmal soweit. 🙌 yeah!
    Ganz liebe Grüße und eine tolle Schwangerschaft!

  • Antworten Jasmin 24. Januar 2017 at 10:57

    Lustig, dass du es so herausgefunden hast. Und wunderschön. Ich kann mir dich bildlich vorstellen, wie du hibbelig im Flieger gen Heimat sitzt.
    Ich freue mich mit dir, bin gespannt, wann es dir besser geht. Ich habe nämlich genau die selben Anzeichen und jetzt in Woche 20 sind sie langsam etwas weniger stark. Endlich. Alles Liebe dir! <3

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 11:01

      Liebe Jasmin,

      mir geht es, abgesehen von den Kopfschmerzen und der immer mal wiederkehrenden Migräne, schon so viel besser. Also eigentlich sogar ziemlich gut. Kreislauf hab ich noch manchmal. Aber nicht der Rede wert. 🙂

      Ich bin ja jetzt schon in Woche 13. Ich hatte nur in den letzten Wochen immer ein wenig runtergeschrieben, bevor ich es vergesse.

      Alles alles Liebe für Dich
      Janina

  • Antworten Lilli 24. Januar 2017 at 11:05

    Hach, wie schön. Ich wusste gar nicht, wie sehr man sich mit eigentlich Unbekannten über einen kleinen Erdenbürger freuen kann ❤ Herzlichen Glückwunsch!🎈

    • Antworten Janina 25. Januar 2017 at 9:35

      Das ist aber lieb. <3
      Ganz ganz lieben Dank an dich, Lilli!

  • Antworten Bianca 24. Januar 2017 at 11:21

    Ich finde es total super, dass du dieses Mal alles ganz entspannt angehen willst und auf deinen Körper hören möchtest. Ich glaube, wir lassen uns von den ganzen Untersuchungen und Tests einfach zu sehr beeinflussen, als das wir die Schwangerschaft genießen können. Der Körper wird das schon machen.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute für den Zwerg.
    Viele Grüße Bianca
    http://ladyandmum.blogspot.de

  • Antworten Sylvia 24. Januar 2017 at 11:36

    Oh so schön, ich kann mich doch an deine letzten Updates bei Mimi erinnern. Ich bin gespannt ob du uns dann mehr zu den Plänen erzählst, normalerweise wird man ja nicht einfach so schwanger wenn man es nicht darauf anlegt und nichts dagegen tut. 😉 Von daher wundert mich das ihr alles schon weggeben habt.

    Liebe Grüsse
    Sylvia

  • Antworten Saskia 24. Januar 2017 at 11:50

    So schön ge- und beschrieben <3

    Bei Nr 3 hatte ich auch nur so einen billigen Test zu Hause – gekauft lange vor der Schwangerschaft mit Nr 2 und schon ziiiemlich lange abgelaufen, aber egal. Ich hatte es irgendwie im Gefühl und brauchte {anders als bei den beiden ersten} keine weiteren Tests, um ganz sicher zu sein 😀

    Deine Symptome kommen mir wirklich sooo bekannt vor! Meine Hebamme sagte, die Kopfschmerzen entstehen oft durch das sinken der Hormone, die zuvor für die Übelkeit verantwortlich waren. Kein Trost aber ganz sicher bald ausgestanden!

    Alles Liebe
    Saskia

  • Antworten Lia 24. Januar 2017 at 12:31

    Liebe Janina,

    Wundervolle Neuigkeiten! Ich finde es sehr schön, wie du uns daran teilhaben lässt. Herzliche Glückwünsche!

    Hast du es schon mit Tabletten gegen die Übelkeit versucht.
    Wie ist es denn mit Saft oder einer Schorle?

    Hoffe es geht dir bald besser!

  • Antworten Anne 24. Januar 2017 at 12:51

    Das stimmt mich selber richtig glücklich, wenn ich deinen Text lese! Ich freue mich schon auf weitere Erzählungen und Bilder sowohl hier als auch auf Instagram!

  • Antworten Vera 24. Januar 2017 at 12:53

    Ich freue mich so für euch! Ich finde deine Einstellung sehr gut, auch viel entspannter! Ich habe noch eine Frage: wie habt ihr es denn Anni gesagt? Ganz liebe Grüße ❤

  • Antworten Barbara 24. Januar 2017 at 13:46

    Liebe Janina, ich folge dir seit Deiner Schwangerschaft mit Mimi. Mein Sohn ist auch 23.32015 geboren. Zur Zeit bin ich auch in der 13. SSW und der erechnete Geburtstermin ist der 6.8.2017. Was für ein Zufall oder?

  • Antworten Jessica 24. Januar 2017 at 13:56

    Liebe Janina,
    erstmal ♡lichen Glückwunsch!
    Alles was du schreibst kann ich grad so gut verstehen. Auch ich bin gerade ss, 7-8 ssw, mit dem 4 Kind!
    Ich habe es auch durch Zufall erfahren, hatte einen ganz normalen Vorsorgetermin- und schwups erfuhr ich das ein neues Leben in mir heran wächst. Auch mir geht es nicht gut, extreme Übelkeit- schlimme Müdigkeit und starke Neurodermitis Schübe aber auch Freude ♡
    Ängste habe ich auch, genau wie du… Ob ich das alles schaffe, bin ich stark genug 4 Kinder großzuziehen….
    Aber wir schaffen das!
    Ganz liebe Grüße und eine wundervolle Schwangerschaft ☆

  • Antworten Patricia 24. Januar 2017 at 14:08

    Liebe Janina,

    so ein schöner Post! Mir war es eigentlich die ganze Schwangerschaft – bis zum 8. Monat fast ständig kotzübel.
    Das einzigste was mir etwas geholfen hat waren diese akkupressur armbänder. Seaband heißt das – weiß nicht ob du das kennst. aber einen Versuch ist es sicher wert.
    liebste Grüße
    Patricia

  • Antworten Sabrina 24. Januar 2017 at 15:10

    Herzlichen Glückwunsch <3 Ganz ganz toll. Da ich auch gerade noch mit einigen Schwangerschaftskilos zu kämpfen habe wäre ich dir soooo dankbar wenn du mir kurz schreiben würdest wie du die letzten paar Kilos genau los geworden bist (also von der Ernährung her ), was du so gegessen hast und ob du auch mal Ausnahmen gemacht hast oder nicht usw

  • Antworten Martina 24. Januar 2017 at 17:14

    Ich weiß noch, wie ich hier mitgefiebert habe, bis Mimi endlich da war. ;0)
    Die Zeit vergeht so schnell, und ich weiß es klingt so abgedroschen, aber je älter die Kinder sind, umso schneller vergeht sie.
    Ich freue mich schon auf Deine Bauchbilder.

    LG Martna

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 17:18

      Aber genau so empfinde ich es auch. Die Zeit rennt plötzlich nur so. Bei Anni zum Beispiel, ich hab das Gefühl, gar nicht mehr hinterher zu kommen. :O

      Danke schön, liebe Martha!

  • Antworten M. 24. Januar 2017 at 19:33

    Liebe Janina, du schreibst so wunderbar. Man fühlt wahrlich dein Glück und diese Mexiko Geschichte ist echt der Knaller 🙂
    Alles erdenklich Gute für deine dritte Schwangerschaft! Ich freue mich über deine Berichte!

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 21:36

      Danke schön, das ist aber lieb. <3

  • Antworten Ines 24. Januar 2017 at 20:42

    Hab ich nicht mitbekommen, dass du in mexiko warst. Das ist zika risikogebiet. Schwangere und Frauen mit kinderwunsch sollten nicht dahin reisen. Google mal. Frauen mit kinderwunsch sollen sogar mindestens 6 monate nach Rückkehr aus einem zika risikogebiet mit einer Schwangerschaft warten und auch dann den Arzt darüber informieren, dass man im risikogebiet war, damit Folgeschäden fürs Kind kontrolliert werden können

    • Antworten Janina 24. Januar 2017 at 21:35

      Danke Dir Ines für die Informationen.
      Mein Gynäkologe und auch meine Hebamme wissen, dass ich in Mexiko war.
      Zika gibt es im übrigen schon sehr lange, nicht erst seit zwei Jahren.
      Und dennoch bekommen die Frauen dort Kinder. Es ist nur aktuell medial unheimlich präsent.

  • Antworten Eva 25. Januar 2017 at 6:44

    Mir hats das Herz zerissen über deinen Text zu Beginn ♡
    Gratuliere euch und viel Glück zu 5.!

    Liebe Grüße,
    Eva ♡

  • Antworten Banu 25. Januar 2017 at 11:07

    Liebe Janina,

    mir kommen Deine Worte sehr bekannt vor…
    Genauso habe ich vor drei Wochen auch gedacht 😉 ich bin direkt, nachdem morgens ich unseren Sohn in die Kita gebracht habe, zur Apotheke und habe nach einem Schwangerschaftstest gegriffen. Auf Toilette im Center saß ich dann bei schummrigen Licht und betrachtete ganz fassungslos die zwei Streifen… ich habe es meinem Mann auch erst am nächsten Tag erzählt. Ein Strahlen war auch seine Antwort.
    Seitdem ist mir nur noch Übel und ich krieg nichts runter…
    Es ist sehr schön, dass Du nun Dein drittes Wunder in Dir trägst! Ich wünsche Dir eine wundervoll Schwangerschaft und dass die Übelkeit bald aufhört;) liebe Grüße Banu

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