Schwangerschaft

DER TAG AN DEM ICH DACHTE, ICH WÜRDE MEIN BABY VERLIEREN // CERCLAGE

15. März 2017

 

„„Ich glaube ich habe Wehen. Ich bin erst in der 21. Schwangerschaftswoche!“ platzt es aus mir raus. In diesem Augenblick brechen meine Dämme und die Panik überrollt mich. Ich habe Angst, fürchterliche Angst um mein Baby.“

Meine wunderbare Kollegin Katrin von Shades of Nature erzählt uns heute ihre Geschichte, rührend und ergreifend. Wie sie in der 21. Woche spürte, dass etwas nicht stimmte und die Diagnose niederschmetternd war. Aber lest selbst.

Katrin findet ihr HIER bei Instagram.

Der Tag an dem ich dachte, ich würde mein Baby verlieren,
danke Cerclage!

Es ist Montag, ein angenehm warmer Frühsommertag im Juni. Ein schöner Tag… Es sollte jedoch einer der angsterfülltesten Tage meines Leben werden.

Ich bin Schwanger, im 6. Monat mit meinem ersten Kind. Gerade erst haben wir erfahren, dass es ein Junge wird und uns für den Namen Felix entschieden. Ich stehe in der Autowerkstatt um noch kurz eine Sache wegen einer kleinen Reparatur an meine Auto zu klären. Da merke ich plötzlich diesen Druck, diesen seltsamen Druck nach unten, als würde mein Baby gleich „raus fallen“. Mein Bauch wird hart und unvermeidlich fange ich an unbewusst zischend und langgezogen auszuatmen. Hier stimmt etwas nicht, hier stimmt etwas ganz und gar nicht, dieser ureigene Mamainstinkt lässt mich schnell eine Entscheidung fällen. Ich fahre ins Krankenhaus – jetzt sofort. 

Vor ein paar Tagen hatte ich erst den letzten Vorsorge Termin, bei dem es hieß, ich solle alles ein wenig ruhiger angehen lassen. Ich wurde krank geschrieben und verbrachte die Tage angenehm zuhause. Wäre da bloß nicht dieser Druck nach unten… Ich bekomme Tipps und Ratschläge aus meinem Umfeld, dass sei schon normal, manchmal zwickt und zwackt es, immerhin sei ich schwanger, das Kind wächst vielleicht gerade stark und mein Körper verändert sich.

Aber ich habe Angst. Da stimmt etwas nicht.

Mein Bauch wird in regelmäßigen Abständen hart, dennoch fahre ich alleine ohne jemanden zu benachrichtigen ins Krankenhaus. Ich schleppe mich mehr oder weniger an die Rezeption und man muss mir meine Verzweiflung wohl ansehen, da mir sofort Aufmerksamkeit von einer Ärztin geschenkt wird. „Ich glaube ich habe Wehen. Ich bin erst in der 21. Schwangerschaftswoche!“ platzt es aus mir raus. In diesem Augenblick brechen meine Dämme und die Panik überrollt mich. Ich habe Angst, fürchterliche Angst um mein Baby.

Von da an läuft alles wie in einem Film ab. Ich werde irgendwie in den Kreißsaal gebracht, meine Hose wird mir ausgezogen, der Slip sogar aufgeschnitten, ich soll mich nicht bewegen. Zugänge werden gelegt, Blut abgenommen, der Wehenschreiber angeschlossen, man untersucht mich.

Ich habe Wehen. Wirksame Wehen. Viel zu früh.

Was in den nächsten Stunden passierte, weiß ich heute gar nicht mehr genau. Ich erinnere mich nur daran, dass ich schrecklich weinend in meinem Bett auf Station lag. Ich wollte meine Mama bei mir haben, wir weinten gemeinsam. Bei der nächsten Ultraschall Untersuchung sah ich meinen Jungen, ihm ging es gut, das kleine Herzchen schlug, er sah so perfekt aus, schon wie ein richtig kleines Baby und lutschte an seinem Daumen. Die bittere Diagnose folgte jedoch direkt. Mein Muttermund war offen und vom Gebärmutterhals nicht mehr viel übrig. 1,8 cm lautete die erschütternde Diagnose gefolgt von den Worten, die wohl immer in meinen Ohren nachklingen werden: „Wenn ihr Baby jetzt kommt, können wir nichts für ihn tun. Es ist zu früh!“.

Eine Chance – Die Cerclage.

Es vergingen Tage des Liegens, des Bangens. Ich bekam Medikamente, Antibiotika, hing am Dauertropf. Die Wehen wurden weniger, aber die ernüchternde Diagnose blieb. Gebärmutterhalsschwäche. Es gab jedoch eine Option – die Cerclage. „Wir nähen sie zu, verschließen den Muttermund und hoffen so etwas Stabilität zu schaffen.“ Eine 50/50 Chance. Entweder es klappt und wir können etwas Zeit gewinnen, oder bei der OP unter Vollnarkose werden wieder stärkere Wehen ausgelöst.

Nach etlichen Überlegungen und Gesprächen entschieden wir uns für die Option Notfall Cerclage.  Die OP verlief gut, alles beruhigte sich ein wenig, dennoch durfte ich zwei Monate lang nicht aufstehen, anfangs noch nicht mal um auf die Toilette zu gehen. Es war eine zermürbende Zeit. Aber irgendwann fühlte ich mich sicherer, durfte nach Hause, lernte wieder mich langsam zu bewegen, schöpfte Vertrauen in mich und meinen Körper. Letztendlich war die Cerclage wahrscheinlich die Rettung für meinen Jungen. Nachdem die Naht 4 Wochen vor dem Entbindungstermin entfernt wurde, kam unser Sohn tatsächlich auf natürlichem Weg am errechneten Geburtstermin auf die Welt.

Die 2. Schwangerschaft und das Risiko bleibt…

2 Jahre später bin ich wieder schwanger. Die Angst das  Erlebte noch einmal durchstehen zu müssen veranlasste uns schon in der 15. SSW dazu den Eingriff zu wagen und auch diesmal eine Cerclage legen zu lassen. Es handelte sich hierbei um keine Notfall Cerclage, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme, weit weniger risikobehaftet, da der Druck auf den Gebärmutterhals zu diesem Zeitpunkt noch viel geringer ist. Es stellte sich dabei tatsächlich schnell heraus, dass der Muttermund auch in diesem frühen Stadium schon wieder fingerdurchlässig sei. Einer der Ärzte meinte zu mir, dass mein Körper wohl ohne diese Maßnahme nicht in der Lage wäre, ein Kind zu behalten. Jedoch kann man mir immer noch nicht genau sagen, warum es damals während meiner ersten Schwangerschaft zu diesen starke Wehen kam.

Ich weiß nur eines, auch wenn die Cerclage gefühlt „aus der Mode“ gekommen ist, mir hat sie meinen Jungen geschenkt und eine zweite bisher wunderschöne und unbeschwerte Schwangerschaft – dafür bin ich einfach unglaublich dankbar. 

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15 Kommentare

  • Antworten Sylvia 15. März 2017 at 7:19

    Sehr berührender Beitrag! Und ehrlich gesagt hab ich noch nie davon gehört das man das machen kann. Finde es aber eine tolle Sache wenn man dadurch Leben schenken kann.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotografieblog

    • Antworten Katrin 15. März 2017 at 20:35

      Vor meiner 1. Schwangerschaft habe ich davon auch noch nie etwas gehört… Aber wie Du schon sagst, manchmal kann man echt dankbar sein für die medizinischen Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen 🙂

  • Antworten Janina 15. März 2017 at 8:56

    Ein sehr berührenden und vor allem aufklärenfer Beitrag.
    Ich wusste bis dato nicht was eine Cerclage ist.
    Ich wünsche dir alles Liebe für deine zweite Schwangerschaft. ❤

  • Antworten Sabrina 15. März 2017 at 9:48

    Ich hatte in der ersten SS das gleiche Problem und sollte auch „prophylaktisch“ in der zweiten SS eine Cerklage bekommen. Ohne Indikation, denn alles war in Ordnung bisher. Habe mich dagegen Entschieden und darauf vertraut dass jede Schwangerschaft anders verläuft. Und siehe da, ich hatte keinerlei Probleme. Dem Krankenhaus ist allerdings Geld durch die Lappen gegangen… Ich denke oft ist es tatsächlich Geldmache, wenn kein zwingender Grund besteht.

    • Antworten Katrin 15. März 2017 at 20:41

      Meine Ärzte waren in der zweiten Schwangerschaft sehr kritisch und wir haben auch lange abgewogen. Aus meiner Erfahrung kann ich jedoch sprechen dass kein Arzt mich dazu getrieben hat den Eingriff ein zweites Mal vornehmen zu lassen. Eher war es umgekehrt, ich hätte auch abwarten und dann gegebenenfalls mit den Konsequenzen leben müssen. Wollte ich das meinem ersten Sohn antun? Die psychische Belastung während der Schangerschaft noch einmal auf mich nehmen, eine Belastung die auf die ganze Familie übergeht… Nein! Ich kann für mich sprechen dass es die beste Entscheidung war die Cerclage als Vorsichtsmaßnahme legen zu lassen. Aus medizinischer Sicht habe ich sowohl nach der OP als auch bei den letzten Untersuchungen außerdem die Bestätigung bekommen, dass die Entscheidung wohl die richtige war. Mein Bindegewebe alleine wäre dieser zweiten Schwnagerscaft wieder nicht gewachsen gewesen…

  • Antworten Denise 15. März 2017 at 10:22

    Was mich irritiert ist, dass die Ärzte gesagt haben, sie können nichts für ihn tun. Unser Nachbarsmädchen kam im 5. Monat mit nur etwas mehr als 500 Gramm zur Welt. Es war zwar eine lange und anstrengende Zeit mit Magensonde und und und aber heute ist sie 8 Jahre alt und quietsch fidel…

    Dennoch ist es natürlich besser, wenn das Kind bis zum ET im Bauch bleibt, nicht falsch verstehen 🙂

    freut mich, dass es so gut ausging!

    Alles Liebe auch für den weiteren Verlauf deiner Schwangerschaft!

    Denise

    • Antworten Kathi 15. März 2017 at 12:20

      Hallo Denise, ich muss dir mal antworten..Also ich arbeite auf eine Level 1 Frühchen Intensiv Station und ja in Ausnahmefällen kann man auch früher etwas tun für die Kinder aber da kommt es ganz auf das Kind an. Die allgemeine Reife, das Gewicht, die Vitalfunktionen nach Geburt und und und…Also kein Arzt würde mit gutem Gewissen sagen ja super lass das Kind kommen wir werden es schon hinbekommen. Das ist nämlich in den seltensten Fällen so. Die beste Möglichkeit ist nach wie vor die Schwangerschaft aufrecht zu erhalten. Ja die Kinder können es schaffen aber es ist ein unfassbar langer, nervenaufreibender Weg mit vielen Ängsten und Komplikationen bis fast nach Hause. Trotz der vielen Möglichkeiten die man heute hat kann man eben eine natürliche Schwangerschaft nicht ersetzten. So sorry das ist ein bisschen lang geworden aber ich möchte einfach klarstellen, dass man damit nie leichtfertig umgehen sollte egal was die Medizin heute kann..

      Liebe Grüße

    • Antworten Katrin 15. März 2017 at 20:49

      Diese Aussage schockte mich damals auch, heute denke ich darüber etwas anders… Aber das ist ein anderes Thema 😉 In Deutschland ist es jedoch wohl so, dass erst ab der 24. SSW mit lebenerhaltenden Maßnahmen geholfen werden muss. Alles andere ist Abwägungssache der Ärzte… Aber wie gesagt, ich war damals in der 21. SSW, zu diesem Zeitpunkt wiegen die Kinder eigentlich auch noch unter 500g und die Überebenschancen stehen sehr schlecht.

  • Antworten Kathi 15. März 2017 at 12:22

    Achso ich liebe diesen Blog übrigens und lese fleißig mit!
    Die Geschichte rührt mich wirklich sehr! Ich freue mich umsomehr, dass du es trotz Komplikationen bis zum Schluss geschafft hast und nun zwei süße Mäuse hast! Danke fürs teilen deiner Gedanken.
    Liebe Grüße

  • Antworten Rieke 16. März 2017 at 5:50

    So ging es mir auch…. aber für die Cerclage war es zu spät. Ich war damals in der 16. Woche… 20 Wochen striktes Liegen folgten dann.
    Ich habe wochenlang starken Wehenhemmer bekommen und lag mit offenem Muttermund. Sie kam dann „spät“ genug. Und als sie kommen durfte da wollte Madame natürlich nicht mehr 😉

    Bei einer nächsten Schwangerschaft werden ich eine Cerclage prophylaktisch nehmen, sollte es irgendwann so sein. Es ist eben das Bindegewebe was bei mir nicht hält.

  • Antworten Susanne 16. März 2017 at 20:23

    Liebe Janina, vielen Dank für diesen Bericht auf deinem Blog! Da du ja viel über deine Hausgeburtspläne schreibst, habe ich mich besonders gefreut, nun einen Artikel zu lesen, in dem auch die klassische Geburtsmedizin mal „positiv wegkommt“… bei manchen Diskussionen und Kommentaren hier konnte man ja den Eindruck bekommen, dass jede vernünftige Schwangere mit einem guten Gefühl für sich und ihren Körper sich nur ja fernhalten sollte von sowas Grässlichen wie Arztpraxen, Ärzten und Krankenhäusern… 😉

    Und umso mehr ärgere ich mich über den Kommentar von „Sabrina“, der schon als Verleumdung zu bezeichnen ist. Krankenhäusern mit der Durchführung einer Cerclage „Geldschneiderei“ zu unterstellen, ist total inkompetent und zudem maßlos unverschämt. Für diesen winzigen Eingriff, nach dem die Schwangere eventuell wieder nach Hause gehen kann (wie ja auch im beschriebenen Fall), bekommt eine Klinik 1500€. Wenn die Schwangere aber ohne Cerclage den Rest der Schwangerschaft, sprich, Monate!, im Krankenhausbett platt liegen muss, gibt es pro Tag 400 € für das Bett. „Sabrina“ sollte sich definitiv besser informieren, bevor sie dermaßen dreiste und schlichtweg falsche Kommentare postet.

    • Antworten Janina 17. März 2017 at 1:06

      Liebe Susanne,

      ich persönlich bin überhaupt nicht der Meinung, dass Arztpraxen, Krankenhäuser oder gar Ärzte „schlecht“ sind. Ganz im Gegenteil. Und das betone ich auch immer wieder, weil es mir wichtig ist. Ich hatte eine schöne erste Geburt (von Anni) in einem Krankenhaus, selbstbestimmt und ja, schön. Hebammengeführt aber mit der Option im Notfall Ärzte vor Ort zu haben. Und auch das Krankenhaus, in dem ich Mimi entbunden habe, ist gut. Sehr gut sogar. Die Wöchnerinnenstation war ganz ganz toll und meine Hebamme war auch sehr nett – aber es hat halt dennoch einfach nicht gepasst. Woran es letztendlich lag, das weiß ich nicht. Und der Spezialist zB, ein großartiger Arzt und menschlich weitaus kompetenter als mein Gynäkologe. 🙂
      Ja, und dann will ich auch mal meine Gesinnungsspezialistin loben an dieser Stelle, die mich nun schon durch dritte Schwangerschaft betreut und die einfach nur fabelhaft ist. Ich könnte die Liste nur so weiter ausführen – der Eindruck sollte nicht entstehen, nur weil meine letzte Geburtserfahrung leider nicht rund war und mich nachträglich traurig stimmt und ich mich nun für einen ganz anderen Weg entschieden habe. Und letztendlich weiß nur Gott, ob es letztendlich auch so kommt. Vielleicht auch nicht.

      Ich bin zB sehr froh, dass es Möglichkeiten wie die Cerclage gibt. So wichtig.

      Ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Carolin T. 20. März 2017 at 9:58

    Liebe Janina,

    erste einmal: Ich liebe Deinen Style, auch schon Deine Anfänge, noch ganz preppy- war genau meins und ich merke, dass wir uns beide in die gleiche Richtung entwickelt haben. Auch Deine ganze Lebensart ist sehr inspirierend. Manchmal denke ich, dass ich Dich eigentlich ganz gut kenne, verrückt oder?
    Unsere Entbindungstermine waren schon bei Mimi ähnlich, ich habe meine Zwillinge ein paar Monate früher bekommen und bin nun wieder mit Baby Nummer drei schwanger (ET Juni) 🙂
    Nun aber zu meinem Anliegen:
    Danke für die “Richtigstellung“ in Deinem Facebook-Video.
    Ich bin selber Ärztin und hatte tatsächlich ähnlich wie Susanne den Eindruck, dass Ärzte V.a. Gynäkologen keinen guten Stand bei Dir haben.
    Ich denke, wenn man sich alleine die Müttersterblichkeit in unserem Land anschaut, dürfen wir sehr dankbar sein.
    Ich selber hatte leider in meiner letzten Schwangerschaft recht schlechte Erfahrungen mit einer Hebamme machen dürfen, welche Ihre Unwissenheit hinter viel Esoterik und Gefühl versteckt hat.
    Ich bin zur Zeit noch auf der Suche nach einer guten Betreuung während der Nachsorge und hoffe sehr, jemanden zu finden, welcher sich auch nicht scheut zuzugeben, nicht alles besser zu wissen als die schlimmen Ärzte.
    Und nein- da spielt es keine Rolle, dass ich selber Ärztin bin (arbeite in einem ganz anderen Fachgebiet und habe von der Gynäkologie quasi nur noch mein Uni-Wissen- bin dort also selber Laie..)
    Ich denke, dass die Geburtshilfe beides braucht gute Ärzte und gute Hebammen.

    Ich wünsche Dir für den erst Deiner Reise alles Gute,
    Pass auf Euch auf!

    Alles Liebe
    Carolin

    • Antworten Janina 21. März 2017 at 4:57

      Liebe Carolin,

      ganz ganz lieben Dank für deine Worte.
      Ich sehe das ganz genau wie du. Ich bin dankbar für die ärztliche Versorgung, die wir haben. Und keinesfalls möchte ich das Gefühl erwecken, dass Kliniken, Praxen und Ärzte „schlecht“ sind. Mein Opa wäre zB ohne seine tollen Ärzte nicht einmal annähernd so alt geworden, wie er es letztendlich noch geworden ist. Ich will nur dieses Mal für mich einen anderen Weg gehen und auf hier bin ich aufgeschlossen – sollte irgendetwas sein, begebe ich mich direkt in die Hände meines Arztes. Ich habe aber auch einfach unheimlich Glück mit meiner Hebamme, die da sehr besonnen ist und immer eine „gute Mitte“ findet. 🙂

      Ich wünsche mir und hoffe für dich, dass du ebenfalls eine so tolle Begleitung finden wirst.

      Herzliche Grüße an Dich
      Janina

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