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5 EINFACHE TIPPS FÜR EIN FESTERES BINDEGEWEBE

19. April 2017
Bindegewebe stärken, Bindegewebe, Bindegewebsschwäche

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5 Tipps für festeres Bindegewebe

Bindegewebsschwäche. Viele Frauen leiden an einer Schwäche des Bindegewebes. Und das ist in der Regel eher genetisch bedingt, sprich von den Eltern vererbt. Doch kann man etwas dagegen tun, kann man dieser Schwäche entgegen wirken und wenn ja, wie?

Mein Bindegewebe ist leider nicht sonderlich stark. Ganz im Gegenteil. Ich gehöre nicht zu den bewundernswerten Frauen mit einem straffen und festen Bindegewebe. Ich bin Team „schwaches Bindegewebe“. Schon während eines Wachstumsschubes in der Pubertät habe ich die ersten leichten Dehnungsstreifen davongetragen. Dann bekam ich mein erstes Kind und ich riss am Bauch und an der Brust. Und auch vor Orangenhaut bin ich nicht sicher. Ich habe Dellen. Sie zieren meinen Po und meine Schenkel. Und doch, auch wenn ich nicht das beste Bindegewebe habe, bemerke ich immer wieder, dass ich es mit ein paar simplen Tricks unterstützen und festigen kann. Relativ schnell erkenne ich dann schon erste positive Veränderungen.

Aber erst einmal kommen wir zu der Frage:

Was sind die Auslöser für eine Bindegewebsschwäche?
Und welche Symptome gehen mit ihr einher?

Erst eimal, wie bereits erwähnt, ist die Bindegewebsschwäche vererbbar. Man hat es so ganz grundsätzlich also nicht in der Hand. Fakt ist auch, dass Frauen viel häufiger betroffen sind, als Männer. Gerade die hormonellen Veränderungen im Körper einer Frau während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren lassen das Bindegewebe für eine Schwäche noch anfälliger werden. Und dann spielt noch das Alter eine Rolle. Mit zunehmenden Lebensjahren prägt sich die Bindegewebsschwäche weiter aus.

Aber auch äußere Faktoren wie eine schlechte, unausgewogene Ernährung, fehlende Bewegung, Tabak- und Alkoholkonsum sowie die Einnahme von gewissen Medikamente können Auslöser für eine derartige Schwäche sein. Es ist also oft ein Zusammenspiel.

Die meisten Menschen verbinden mit einer Bindegewebsschwäche ganz klassisch und selbstverständlich die allseits bekannte Cellulite sowie Dehnungsstreifen, wie sie zum Beispiel in einer Schwangerschaft leicht entstehen können. Aber das sind nicht die einzigen Symptome. Weitere mögliche Anzeichen sind: Krampfadern, Besenreiser und Hämorrhoiden. Und auch eine Gebärmuttersenkung, Bandscheibenvorfälle sowie Leistenbrüche und Hernien können Folge einer vorangeschrittenen Bindegewebsschwäche sein. Die Schwäche ist damit nicht nur ein kosmetisches Problem, sie kann auch zu einem medizinisches Problem werden. Es ist also immer ratsam, ein paar Richtlinien zu befolgen, um sein Bindegewebe bestmöglichst zu unterstützen.

 

5 Tipps für ein starkes Bindegewebe!

Was kann man tun, um sein Bindegewebe zu unterstützen und zu stärken?

 

Ausreichend trinken!

Ein Tipp, der so alt ist, wie das Amen in der Kirche. Ausreichend trinken. Im besten Fall Wasser. Alternativ ist natürlich auch ungesüßter Tee eine Möglichkeit. Saftschorlen sollten eher eine Ausnahme darstellen. Genau das war in der Vergangenheit oft mein Problem, ausreichend trinken. Und oft habe ich erst reagiert, wenn sich der Durst schon ganz laut gemeldet hat. Eigentlich grob fahrlässig. Der Körper sollte gar nicht erst Durst verspüren. Man kann sich das „regelmäßige trinken angewöhnen“. Eigentlich ist das sogar ganz leicht. Für die Vergesslichen unter uns, gibt es sogar eine App, die dich regelmäßig daran erinnert, zu trinken. Ich habe zum Beispiel immer eine Flasche bei mir. Ich hab es mir einfach angewöhnt. Anfangs hat es mir auch geholfen, aus einem Strohhalm zu trinken – so ging irgendwie mehr rein. Schaut einfach, wie es für euch funktioniert. Noch ein positiver Effekt: Bindegewebe speichert Flüssigkeit. Wenn ihr also viel trinkt, schaut die Haut aufgepolsterter und frischer aus.

 

Gesunde und ausgewogene Ernährung, 
im besten Fall basisch!

Ebenso wichtig wie ausreichend Wasser ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Ausreichend Obst und Gemüse sowie überwiegend frische Zutaten, im besten Fall die Mahlzeiten zu Hause selbst zubereiten. So weiß man ganz sicher, was man isst und hat die Kontrolle. Es empfiehlt sich, wenig Industriezucker, wenig tierisches Fett sowie tierisches Eiweiß {z. B. Milchprodukte}, Salz nur mit Bedacht {und ebenfalls lieber wenig}, kein bis nur sehr wenig und selten Alkohol, nicht rauchen.

Unser Körper ist komplex. So findet im Bindegewebe stets ein reger Ausstausch zwischen Zellen und Blut statt. Abfallstoffe des Körpers, unter anderem eben auch Säuren, werden an das Bindegewebe weitergereicht, welches diese Säuren neutralisiert. Ist der Körper aber durch eine dauerhaft falsche Ernährung übersäuert, zeigt sich das häufig in einer Schwäche des Bindegewebes. Deshalb, achtet auf eure Ernährung oder stellt sie um. Leidet man unter einer Bindegewebsschwäche, die vielleicht auch stärker ausgeprägt ist, empfiehlt es sich, sich basisch zu ernähren.

 

Bewegung, Sport, gezielte Übungen!

Ein häufiger Grund für die Bindegewebsschwäche ist ein Mangel an Bewegung. In der heutigen Zeit neigt man dazu, seinen Körper nicht ausreichend zu bewegen. Dabei kann man mit vielen kleinen Tricks mehr Bewegung in seinen Alltag integrieren – z. B. sich für die Treppen entscheiden und nicht den Fahrstuhl oder die Rolltreppe nehmen, kurze Wege lieber zu Fuß erledigen {ist dabei auch noch umweltfreundlicher}, sowas. Mir hat es damals sehr geholfen, einen Fitnesstracker zu tragen. Dieser zeichnet alle Aktivitäten des Körpers auf und motiviert den Träger, die täglichen 10.000 Schritte einzuhalten. Ein feines Ding, das anspornt.

Dazu empfehle ich gezielte, kurze Übungen oder Trainingseinheiten, die regelmäßig und überall durchgeführt werden können. Schaut außerdem, ob es nicht eine Sportart gibt, die euch Freude bereiten könnte. Oder die euch Ausgleich verschafft. Bei mir funktioniert das mit Yoga und laufen immer sehr gut. Gerade laufen gibt mir ein gutes Gefühl. Diese Glückshormone, die ich nach einem Runde joggen empfinde, die sind großartig. Den inneren Schweinehund überwinden und der Bindegewebsschwäche den Kampf ansagen. Denn sind wir mal ehrlich – mit der Kombination Ernährung und Sport erreichen wir am meisten.

Schüßlersalze, Mineralsalze:
DHU Silicea Pentarkan!

Jetzt in der Schwangerschaft wird mein Bindegewebe wieder besonders beansprucht. In meinen Schwangerschaftsupdates erzählte ich euch bereits davon, dass meine Haut ordentlich spannt und die alten Schwangerschaftsstreifen sich bemerkbar machen. Um mein Bindegewebe in dieser Zeit und darüber hinaus ein wenig zu unterstützten, nehme ich nun seit einigen Wochen DHU Silicea Pentarkan ein. Das ist eine Mineralsalz-Kombination auf homöopathischer Grundlage, die bei einer Bindegewebsschwäche empfohlen wird. Enhalten sind die Mineralsalze Kalziumflorid und Kieselsäure, diese Kombination unterstützt das Bindegewebe von innen.

Eine Leserin schrieb mir erst vor wenigen Tagen, dass sie auch über die Schwangerschaft hinaus sehr gute Erfahrungen damit gemacht hat und die Sichtbarkeit der vorhandenen Dehnungsstreifen sich seit der regelmäßigen Einnahme verringert hat.

HIER könnt das DHU Silicea Penarkan bestellen.

Mit dem Gutscheincode: wunderbar10 bekommt ihr bei bei apo-rot.de insgesamt 10 Prozent auf alle DHU-Produkte.

 

Wechselduschen und Zupfmassagen!

Klingt unheimlich oldschool, aber bewirkt meiner Meinung nach Wunder und wird nicht umsonst immer wieder empfohlen: Wechselduschen.

 

Unter der Dusche im Wechsel warm und kalt abduschen, das bringt das Bindegewebe richtig in Fahrt. Wenn ihr dann im Anschluss noch alle zwei, drei Tage mit einer Massagebürste die Hautpartien wie Bauch, Oberschenkel und Po massiert, habt ihr euch und eurem Bindegewebe etwas richtig Gutes getan. Ich empfehle im übrigen eine Bürste mit Naturborsten*. So eine habe ich auch und fahre damit sehr gut.

 

Gern werden zusätzlich auch Zupfmassagen empfohlen. Ich muss aber gestehen, das war mir bisher immer zu zeitintensiv und umständlich. Da fahre ich mit meiner Massagebürste einfacher.

 

 
* Die Apothekerin sagte, einer Einname von DHU Silicea Pentarkan in der Schwangerschaft würde nichts entgegenstehen.
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12 Kommentare

  • Antworten Lisi 19. April 2017 at 19:41

    Hey Janina,
    ich habe auch noch einen Tipp, wenn ich darf:
    Ackerschachtelhalm – gemahlen in Kapseln. Sollen viel mehr Kieselsäure enthalten als das Sicilea- Gel, welches ich früher auch immer genommen habe. Ich merke es vor allem an meinen Fingernägeln, die seither viel kräftiger geworden sind. Allerdings kann ich dir nicht sagen, ob man diese in der Schwangerschaft nehmen darf, da sie wohl auch eine leicht entwässernde Wirkung haben sollen. Aber für hinterher auf jeden Fall empfehlenswert;-)
    LG

    • Antworten Janina 20. April 2017 at 20:29

      Liebe Lisi,

      danke dir für den Tipp.
      Das Gel hat meine Mutter früher schon immer genommen.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Lisi 19. April 2017 at 19:42

    P.S.: besagte Kapseln sind auch wesentlich günstiger als das Silicea-Gel!

  • Antworten Tina 19. April 2017 at 20:40

    Ich habe während allen meinen drei Schwangerschaften Silicea Penterkan genommen und habe keinen einzigen Streifen bekommen. Ich kann es ebenfalls nur empfehlen.

    • Antworten Carolin 20. April 2017 at 20:21

      Habe mir soeben das Silicea Penterkan bestellt …kannte ich bis dato gar nicht 😉
      Vielen Dank für den Tipp!

      Wie oft nimmst Du es ein? Und wie viele jeweils?

      Freu mich auf Antwort!
      Alles Gute und viele liebe Grüße

      Caro

    • Antworten Janina 20. April 2017 at 20:26

      Liebe Tina,

      ich nehme es ja nun auch und hoffe, dass es mir auch hilft.
      Du machst mir gerade ein wenig Hoffnung.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Bianca 20. April 2017 at 6:55

    Die Tipps sind toll. Ich bin auch schon beim Wachstumsschub als Teenager mit leichten Dehnungsstreifen versehen worden und nach der Schwangerschaft wurden es dann noch mehr. Dennoch bemühe ich mich auch, immer wieder etwas für die Stärkung des Bindegewebes zu tun.
    Viele Grüße Bianca

    http://ladyandmum.blogspot.de

    • Antworten Janina 20. April 2017 at 20:28

      Liebe Bianca,

      und eigentlich sind die Tipps ja auch so simpel. Ich schaffe es zwar nicht, mich basisch zu ernähren. Aber ich esse nicht viele Milchprodukte, Salz nutze ich eigentlich generell sehr wenig. Es ist immer so, dass Henry sich nachsalzt, weil ihm alles zu „lasch“ ist. Selbst Fleisch esse ich nicht mehr viel.

      Ganz ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten katha 1. Mai 2017 at 21:50

    kann es sein, dass der Gutscheincoder nicht mehr aktuell ist?

    • Antworten Janina 2. Mai 2017 at 5:39

      Liebe Katha,

      ja – der ist zu Ende April abgelaufen. Leider.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Anika 13. Mai 2017 at 18:38

    Ist es nicht verrückt. Man macht sich zu dem Thema Bindegewebe (also rein kosmetisch) und Trinken so seine Gedanken. Bei dem Satz „der Körper sollte gar keinen Durst kennen“ in Verbindung zu diesem Thema wurde es mir mulmig. Wiele Menschen haben nicht genug sauberes Trinkwasser. Und wir haben das Problem eventuell zu wenig fürs Bindegewebe zu trinken!? Kurios oder?
    Ich muss mir wirklich öfter mal vor Augen führen, glücklich mit dem zu sein, was ich habe und das auch zu schätzen. An dieser Stelle möchte ich einfach mal Danke sagen, für diesen kleinen (ungewollten) Denkanstoß!
    LG Anika

    • Antworten Janina 13. Mai 2017 at 19:06

      Liebe Anika,

      recht hast du. Uns geht es verdammt gut und wir müssen weder Hunger noch Durst leiden, unsere Kinder wachsen sicher auf.
      Ich hatte so einen Moment dieses Jahr während meines Indonesien-Urlaubs. Als ich sah, wie Menschen in Mülllöchern nach Fischen angelten. Oder auf Bali, wo viele der Menschen lange Wege auf sich nehmen (zum Teil zu Fuß die steile Strecke, mit Kanistern auf dem Kopf), um an einer Quelle Wasser zu schöpfen. Weil sie es sich schlichtweg gar nicht leisten können, Wasser anders zu beziehen.

      Viele liebe Grüße an Dich
      Janina

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