Kolumne Schwangerschaft

PLÖTZLICH HABE ICH ANGST, IMMERZU ANGST | SCHWANGERSCHAFTSWOCHE 34 | BABY BUMP UPDATE

25. Juni 2017
Ängste in der Schwangerschaft

Fotos von Leni Moretti
www.lenimoretti.com

Schwangerschaftsupdate SSW 34:
Plötzlich habe ich Angst, immerzu Angst.
…und kann mich ihr kaum entziehen!

Ich sitze im Auto und da überkommt sie mich aus heiterem Himmel, eine Panikattacke. Ich bekomme schwitzige Hände, mein Herz schlägt wie wild, ich werde unruhig und letztendlich gipfelt es sich darin, dass mir schwindelig wird und ich das Gefühl bekomme, ohnmächtig zu werden. Mir wird schwarz vor Augen und ich bekomme keine Luft. Wir müssen am Straßenrand anhalten und ich muss mich hinlegen. Da liege ich also, auf dem Fußboden neben dem Auto und nur ganz langsam beruhigt sich mein Puls und mein Kreislauf stabilisiert sich. 

Plötzlich habe ich ständig Angst. Angst davor, Entscheidungen zu treffen. Ich bin unfähig. Es fiel mir noch nie leicht, mich zu entscheiden. Also bewusste Entscheidungen zu treffen. Ich handle oft intuitiv und in der Regel bin ich damit immer gut gefahren. Plötzlich fährt mein Kopf Achterbahn, mein Herz rast und ich spüre diese altbekannte Übelkeit in der Magengegend. Ich versuche abzuschätzen, schwanke immer wieder hin und her. Ich bin unfähig für mich, für uns zu entscheiden. Entscheidungen fällen, ich kann es nicht. Selbst die kleinsten Entscheidungen bringen mich an meine Grenzen. Es gipfelt sich immer häufiger in Überforderung und Angst. Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Ich habe plötzlich Angst vor allem. Vor allem aber Angst, mich zu binden. Ich habe Angst zu versagen. Ich habe Angst vor der Zukunft. Teilweise gipfelt sich diese Angst in absurden Gedanken. Plötzlich stehe ich da, schaue meine Kinder an und es überkommt mich eine Panik, die ich kaum in Worte fassen kann. Ich habe Angst, dass sie irgendwann ohne mich sein könnten. So viel Angst, gebündelt, und sie streckt mich fast nieder. Und ich weiß dann oft gar nicht, wie ich ihr begegnen soll. Wie ich sie eindämmen kann. Woher sie überhaupt rührt. Ich würde sie gern wegschieben, sie ausgrenzen und ihr keine Macht geben. Aber das schaffe ich nicht immer.

Sind das die Hormone?, frage ich mich. Warum diese tiefen Ängste, wo sich doch alles sonst so gut und richtig anfühlt. Selten habe ich mich so wohl gefühlt, so gut, so angekommen, so ruhend. Da überrascht es mich und die Frage kommt auf, woher kommen sie und warum sind sie da, diese Ängste. Hat es etwas mit der baldigen Ankunft des kleinen Jungen zu tun? Habe ich Angst vor dem Leben als Mama von drei Kindern? Ist es etwas anderes? Verarbeite ich so die anderen, einschneidenden anstehenden Veränderungen, die uns unmittelbar bevorstehen? Sind es vielleicht zu viele Veränderungen in einer so sensiblen Zeit des Zusammenwachsens? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich diesen Ängsten nicht mehr so viel Macht geben mag. Dass ich wieder versuchen muss, auf meine innere Stimme zu vertrauen. Denn die war bisher immer gut mit mir. Sie hat mir schon so oft den Weg geleitet. Auch in noch so dunklen Tagen. Und dunkel sind die Tage in dieser Zeit ja wirklich nicht. Ganz im Gegenteil. Sie sind voller Kraft und Licht und Liebe. Denn dieses Kind ist ein Zeichen der Liebe. Es ist gewünscht und erhofft und gewollt. Und diese Schwangerschaft ist, neben den beiden Schwangerschaften der Mädchen, für mich das größte Glück. Und obwohl es so ist und ich mir dem bewusst bin, obwohl ich es genau so fühle, ist es nicht immer leicht der Angst zu begegnen.

 

Mamablog

Baby Bump Update,
Schwangerschaftswoche 34


Wie weit bin ich?

Heute ist wieder Wochenwechsel, hallo Schwangerschaftswoche 34. Das geht hier jetzt aber extremst schnell. Letzte Woche Freitag war noch die Hebamme da und wir haben das Aufklärungsgespräch geführt. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Dinge besorgen und dann auf den Jungen warten.

Hallo Dickbauch, Gewicht?

Mein Bauch ist laut Hebamme nur um 2 cm Umfang gewachsen. Gar nicht so viel. Dabei habe ich das Gefühl, dass ich nur noch aus Bauch bestehe. Die Nächte werden beschwerlich, liegen ist nicht bequem und ich finde oft keine gute Position. Was mir aktuell wirklich hilft und ich könnte ehrlich nicht ohne leben: Meine Stillkissen, die ich als Lagerungskissen nutze. Schon bei Mimi waren sie Gold wert und jetzt tun sie wieder ihren Dienst.

Letzte Woche Freitag hatte ich mich gewogen, da lag ich bei 78,8 kg. Ich hatte also ein wenig abgenommen. Denn ein paar Tage zuvor hatte ich schon knapp 80 kg. Vermutlich Wasser an den heißen Tagen. Ja, und seitdem stand ich nicht mehr auf der Waage.

Umstandsmode?  

Es ist nichts neues dazugekommen. Allerdings überlege ich, mir noch einmal ein Teil zu kaufen. In viele meiner Schwangerschaftsteile passe ich nicht mehr. Gerade die Kleider sind ein wenig schwierig. Obwohl es sich um Umstandsmode handelt, sind sie dann am Bauch vorne oft zu kurz. Wie kann das sein? Irgendwie ärgerlich. Kennt das jemand?

Neuzugänge für das Baby?

Der Geschwisterwagen kam nach längerer Wartezeit endlich an und ich konnte ihn abholen. Ihr glaubt ja gar nicht, wie aufgeregt ich war. Und dann stand ich da im Laden, hatte den Wagen vor mir und war ganz selig. Wie aufregend. Bald hab ich drei Kinder. Der Gedanke allein, absolut irre, irre schön.

Wir haben so lange überlegt, ob wir einen Geschwisterwagen benötigen oder ob nicht einfach so ein Geschwister-Board ausreicht. Aber Mimi schläft noch unheimlich viel im Kinderwagen. Ich bin viel mit ihr draußen und wenn zu Hause nichts geht, dann geht oft nur der Kinderwagen oder das Auto. Auch werde ich unter der Woche wieder viel allein sein. Da war der Geschwisterwagen dann doch die beste Idee. Jetzt steht er aufgebaut in unserem Flur und ich bin ganz aufgeregt. Es wird ernst.

Gestern Abend räumte ich ein wenig die Kleidung in der Babykommode und im Kleiderschrank zurecht. Das hat mich unheimlich glücklich gemacht. Ich dachte, wir hätten gar nicht wirklich viel. Falsch gedacht. Anscheinend hat sich über die Monate doch einiges gesammelt. Was mich aber am meisten freut: Vieles können wir doch von Mimi noch nutzen. Decken, Schnuffeltücher, Bodys, usw.


Habe ich Schwangerschaftsstreifen?  

Ja, es werden auch mehr. Aber ich pflege weiter fleißig von außen und innen.


Wie schlafe ich? Schlafverhalten?

Eigentlich schlafe ich recht gut. Zwar fühle ich mich morgens nicht wirklich erholt, aber ich schlafe. Ich muss nachts sogar selten hoch. Meist nur einmal. Ich finde, das ist gut und im Rahmen.

Mein schönster Augenblick der Woche  

Irgendwie war diese Woche der Wurm drin. Ich muss wirklich überlegen, was wohl der schönste Moment der Woche war?! Es war für mich einfach nur viel zu heiß und dementsprechend schlecht ging es mir. Irgendwie lief vieles nicht rund und als krönender Abschluss unser gefluteter Keller mit dem Verlust. Mir fällt es schwer, da einen wirklich besonders schönen Moment zu finden. Ich war diese Woche einfach nur viel geschafft, gestresst und traurig. Aber dennoch gibt es im Alltag so viele schöne Momente. Wie ein kleines Tochterkind, das einen morgens anstrahlt. Oder mein großes Ferienmädchen und die Zeit, die wir zusammen verbringen durften.


Gab es diese Woche einen Schreckmoment?

Nachdem ich den Freitag wirklich schlimm Migräne hatte, abends dann die Nachricht erhielt, dass unser Keller seit dem Vortag unter Wasser stehen würde – habe ich mich körperlich sehr übernommen. Das merke ich jetzt. Wir haben bis in die Nacht hinein geräumt und versucht, noch etwas zu retten. Wir haben den kompletten Samstag von den ganz frühen Morgenstunden an weiter gearbeitet. Das hat sich in starken Übungswehen gezeigt. Deshalb ruhe ich heute. Ich mache nicht wirklich viel. Habe den Vormittag im Bett verbracht, war nur kurz draußen und liege jetzt wieder.

Verspüre ich Kindsbewegungen?

Reichlich. Unser kleiner „Dirty Harry“ ist ein kleiner Karate-Bub. Verrückt, wie sehr sich der Bauch verformen kann.

Habe ich Heißhungerattacken?

Ich habe ständig Hunger. Erdbeeren, Himbeeren, Wassermelone – im Wechsel. Ach ja, und Eis.
Seit ein paar Tagen habe ich ausserdem Lust auf etwas Fleisch. Verrückt. War das doch bisher so gar nicht meins. Ich hab bisher nicht nachgegeben. Aber mir wäre danach.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?

Auch dieses Mal, nein.


Gibt es erste Geburtsanzeichen?   

Henry meinte Freitag, nachdem er mich die Woche nicht gesehen hat, der Bauch hätte sich etwas abgesenkt. Ich selbst kann das nur schlecht beurteilen. Aber Henry hat da meist ein sehr aufmerksames Auge.


Irgendwelche Symptome?

Die Woche war schwierig. Kreislauf wegen der Hitze, dicke Beine, dicke Hände, Rücken. In dieser Woche habe ich dann dank der extremen Hitze wirklich gemerkt: Ich bin hochschwanger. Puh. Was bin ich froh, dass es sich abgekühlt hat.

Ich bin im übrigen immer unglaublich müde. Ständig. Ich habe das Gefühl ich bin rein gar nicht mehr leistungsfähig und das nervt mich dann zum Teil sehr.

Bauchnabel, rein oder raus?

Ich führe ein sehr angespanntes Verhältnis zu meinem Bauchnabel. 😉

Aktuelle Stimmung?

Ich bin erschöpft und irgendwie auch ein wenig traurig. Aber das geht vorüber. Darüber nachdenken, dass diese Schwangerschaft bald ein Ende hat, möchte ich auch nicht wirklich. Denn diese Schwangerschaft war bisher wirklich schön. Es fühlt sich so gut an, angekommen zu sein. Und irgendwie würde ich diesen Zustand gern noch etwas festhalten. Wisst ihr, was ich meine?

Ganz liebe Grüße an euch,
Eure Janina

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16 Kommentare

  • Antworten Laura 25. Juni 2017 at 15:59

    Das Thema mit den Kleidern hab ich schon relativ lange 🙁 Ich hab mir diverse Kleider bei Asos bestellt (hab bei dir immer mal schöne Kleider gesehen) und jedes Mal das selbe Spiel (obwohl der Bauch zu dem Zeitpunkt noch nicht auffällig gross war, Mitte der 20er): Zum einen sah ich in jedem dieser Kleider aus, wie kurz vor dem Durchbruch, zum anderen waren alle Kleider schon recht kurz (hart an der Grenze “sexuelle Belästigung 😂) und der Bauch würde ja noch wachsen… Daher habe ich nur lange Kleider, bis auf ein sehr schönes rotes Kleid von H&M, das passt immer noch.

  • Antworten Klaudia 25. Juni 2017 at 16:37

    34. Woche schon, Wahnsinn wie die Zeit rennt! Es könnte im Prinzip ja schon ganz bald jederzeit losgehen.
    Da du ja zu Hause entbinden wirst und es das in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis noch nicht gab, würde mich interessieren, was du alles vorbereiten, planen und einkaufen wirst bzw mit Sicherheit schon hast.
    Liebe Grüße
    Klaudia

    • Antworten Rosina 25. Juni 2017 at 21:20

      Oh das würde mich auch interessieren, aus dem gleichen Grund. Welche Vorbereitungen werden da getroffen? Wie läuft das ab, ab wann ist dann die Hebamme dabei? Wo sind Anni und Mimi in der Zeit? Bleiben die auch in der Wohnung?
      Ich finde das alles so spannend und aufregend und ich freue mich jede Woche wieder auf den neuen Baby-Bump.
      Grüßle
      Rosina

  • Antworten Romina 25. Juni 2017 at 16:43

    Oh ich kann dich soooo gut verstehen. Wenn ich deine Beiträge lese, kommt es mir so vor, als lese ich meine Gedanken. Ich habe seit der Geburt meines ersten Kindes diese Ängste. Angst, nicht für ihn da sein zu können, das mir was zustoßen würde und das einfach irgendwas mein, unser Glück zerstören könnte. Es wurde mit dem zweiten Kind nicht besser. Sondern mehr…. denn. Ich bin noch glücklicher, noch zufriedener und nichts kann unser Glück trüben. Deshalb kommt diese Angst. Die Gedanken, es könnte irgendwas nicht so laufen, wie es läuft. Angst, was zu machen, was dieses Glück zerstören könnte. Ich denke, es ist normal, diese sorgen und Ängste zu haben. Denn diese erden uns, lassen uns dankbar sein, für das, was wir haben. Sie lassen uns das Glück festhalten und spüren. Janina. Deine Angst zeigt dir, das du nie glücklicher warst und alles dafür tun würdest, dieses Glück zu bewahren. Du kannst für diese Erkenntnis sehr dankbar sein! Denn nicht viele schätzen ihr Leben und viele Streben nach mehr. Zufriedenheit ist bei vielen ein Fremdwort.! Du bist zufrieden und so wird die Angst immer nur dein Begleiter sein, der die das immer wieder sagt. Also ist doch diese Angst sehr positiv und lässt sich leichter mit ihr Leben ne? <3 drück dich

    • Antworten Sandy 27. Juni 2017 at 19:48

      Danke dafür. Das habe ich gerade sehr gebraucht.

  • Antworten Mareike 25. Juni 2017 at 17:43

    Liebe Janina,
    Zu lesen, dass Du unter Panikattacken leidest, betrübt mich. Denn ich kenne das. Und das kann einem echt die Lebensfreude nehmen und lähmen. Umso schöner, dass Du auf der Suche nach dem Auslöser bist. Ich habe manchmal ähnliche Gedanken wegen der Kinder. Ich möchte sie so gern als Erwachsene sehen, tolle Gespräche mit ihnen führen bei Kerzenschein und einem Gläschen Wein. Dass das vllt nicht so sein könnte, das treibt mir Tränen in die Augen. Aber ich denke, dass solche Gedanken von Zeit zu Zeit völlig normal und okay sind. Ich wünsche Dir, dass die Freude auf Euer fünftes Familienmitglied weiterhin überwiegt und Du diese fürchterliche Woche bald hinter Dir lassen kannst. Viele Grüße, M.

  • Antworten Heike 25. Juni 2017 at 18:17

    Hallo Janina,

    Ein sehr ergreifender Bericht und es stellt sich mir auch die Frage, woher diese Panik kommt. Ängste in der Schwangerschaft ja, das gehört irgendwie dazu, aber Panikattaken sind ja nochmal eine andere Hausnummer. Kennst du das von den beiden anderen Schwangerschaften?
    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für die restlichen Wochen bis zur Geburt.
    Liebe Grüße Heike

  • Antworten Marlies Kronenberger 25. Juni 2017 at 19:07

    Liebe Janina,
    dass mir der Angst kenne ich. .. ich glaube es sind mit Sicherheit die Hormone mit Schuld 😉 Aber auch die Angst um die Kinder die man erst dann spürt wenn sie da sind. Die Liebe zu den Kindern ist einfach etwas unbeschreiblich tiefes und schönes! Und es ist bestimmt normal, dass man diese Angst um sie hat.
    Ich hatte in allen 3 Schwangerschaften gegen Ende schreckliche Träume, in denen jmd starb oder so. Und auch mir kamen Gedanken die deinen ähnlich sind…so sind wir Mütter 😉 manchmal unkontrolliert hormongesteuert.

    ich lese deinen Blog übrigens schon eine Weile und bin auch schon ganz gespannt auf deinen kleinen Mann:)

  • Antworten lisa 25. Juni 2017 at 19:11

    liebe janina,
    dein artikel rührte mich zutiefst, weil so gut nachvollziehbar!
    alles ist im umbruch, auch eine dritte schwangerschaft ist aufregend. veränderungen können wir nicht immer “einfach wegstecken“, oft übergehen wir unsere tieferen gefühle, der verstand redet uns ein: ist doch alles easy, alles gut… dennoch nimm die signale wahr, höre auf deinen körper und geist gleichermaßen.
    achte gut auf dich!

    herzliche grüße und alles gute für dich!
    lisa

  • Antworten Lena 25. Juni 2017 at 19:25

    Liebe Janina, ich bewundere Deinen Mut so ehrlich über Deine Ängste zu schreiben. Lese Deine Texte sowieso immer sehr gerne. Und auch wenn ich in der Schwangerschaft manches anders handhabe als Du es tust, sind Deine Artikel ein wichtiger Begleiter geworden, weil es so spannend ist zu sehen, dass unterschiedlichste Wege individuell richtig sein können und wir am Ende alle das Gleiche möchten: Glückliche und gesunde Kinder, das ist doch alles was zählt! Außerdem helfen Deine Texte immer wieder auch eigene Gedanken und Einstellungen zu reflektieren, zu hinterfragen und ggf. auch mal neue Wege einzuschlagen, danke Dir dafür! Ich wünsche Dir eine bessere Woche als die letzte es war und hoffe für uns beide und alle Mit-Schwangeren, dass das Wetter so bleibt wie aktuell;-) Liebe Grüße, Lena

  • Antworten Anita 25. Juni 2017 at 19:46

    Hallo!
    Ich befinde mich gerade in einer ähnlichen Situation und bin hin und hergerissen,ob ich einen Geschwisterwagen nun brauche oder nicht. Dazu kommt noch,dass es so eine riesige Auswahl gibt und selbst die gebrauchten ja nicht gerade günstig sind.
    Darf ich fragen, für welches Modell du dich letztendlich entschieden hast?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen! 🙂
    Liebe Grüße,
    Anita

  • Antworten Sylvia 26. Juni 2017 at 9:29

    Achje das klingt nach einer nicht so schönen Woche! Da kann es jetzt ja nur aufwärts gehen. Ich find es toll wie du das meisterst! Das mit dem Keller braucht man natürlich grad auch noch oben drauf, nicht spassig. Wenigstens ist euch nichts passiert…

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotografieblog

  • Antworten Martina 26. Juni 2017 at 11:21

    Ich bin Mama von drei Mädchen und hatte diese Angstgefühle das erste mal nach der Geburt meiner dritten Tochter. Ganz seltsam, hängt vielleicht auch mit dem Älterwerden zusammen.
    Einen Geschwisterwagen hätte ich an deiner Stelle auch gekauft, meine Mädchen waren 4 und 3 als die kleine kam, aber die wurde ihr erstes Lebensjahr im Prinzip nur getragen und die großen saßen in unserem Chariot für 2. auch ganz wunderbar 🙂
    Herzliche Grüße Martina

  • Antworten Sabrina 26. Juni 2017 at 19:52

    Liebe Janina,

    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen Vertrauen. Vertrauen in Dich&darin,dass alles gut kommt. Vertrauen in das Glück Deiner Familie&dass Du für Deine Kinder die beste Mama auf der ganzen Welt bist&sie Dich über alles lieben.
    Ich hoffe für Dich,dass diese Ängste bald vergehen&Du nicht mehr unter ihnen leiden musst.

    Alles alles liebe&Kraft

    Herzlich Sabrina (SSW 37) 😉

  • Antworten Barbara 26. Juni 2017 at 20:40

    Liebe Janina, ich freue mich immer von dir zu hören oder zu lesen.
    Ich habe auch drei Kinder und wenn ich lese was du noch alles unternimmst, denke ich ich war faul in den Schwangerschaften!
    Mach dir nicht so viele Sorgen, das wird alles gut. Du schaffst das garantiert alles super und hast einen liebevollen Mann an deiner Seite und zwei zauberhafte Mädchen 😍, die werden dich unterstützen so gut sie können.
    Ruhe dich immer wieder mal aus und genieße die letzten Schwangerschaftswochen.
    Alles alles Liebe, Barbara

  • Antworten Sebastian 30. Juni 2017 at 14:05

    Ich glaube, dass es bis zu einem gewissen Grad normal ist, dass sich Ängste entwickeln. Zum einen liegt das sicher an den Hormonen. Zum anderen aber auch an der Ungewissheit, ob man dem Neuen gewachsen ist. Woher soll man das auch wissen. Aber das wird schon. Du solltest dem nur nicht zuviel Bedeutung beimessen.

    Lieben Gruß.

    Sebastian

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