Family Kolumne

6 WOCHEN | MEIN LEBEN MIT BABY

26. September 2017
Mamablog

 

6 Wochen.

6 Wochen. Mit dir.
6 aufregende, unvorhersehbare, wunderschöne Wochen voller Liebe.
6 Wochen, in denen du uns als Familie komplett machst.

Ich bin müde. Mein Blick und meine Gedanken sind verschleiert, vor Müdigkeit. Wie ein Nebel liegt sie über mir. Die Nächte sind kurz, die Liebe dafür so gewaltig, dass ich sie kaum in Worte fassen kann. Mein kleiner Sohn, so wunderschön, so stark und so prächtig. Du lächelst und bist so zufrieden. Freude machst du uns, so viel Freude. 

6 Wochen mit dir.
Heute vor 6 Wochen, an einem Vormittag. Als du nach Stunden endlich geboren warst. Wie du da auf meinem Bauch lagst. Wir beide erschöpft. So unglaublich erschöpft. Und müde. Wir lagen einfach nur da. Du auf meinem Bauch und ich auf dem Fußboden unseres Wohnzimmers. Wir rührten uns kaum. Waren einfach nur, kamen an. Ich spürte deinen warmen Körper auf meinem. Ich spürte deinen Atem auf meiner Haut. Ich war zu erschöpft, um dich hochzunehmen. Du warst zu erschöpft, um dich hochzuschieben {wie es deine Schwestern taten}. Ich legte meine Hand auf deinen nackten Rücken. Berührte dich und mein Herz füllte sich mit noch mehr Liebe. Du bist da. Du bist geboren. Endlich.

Ich wollte einfach dort bleiben. Auf dem Boden, mit dir auf meinem Bauch. Wollte mich nicht rühren. Konnte mich kaum rühren. Einfach nur dich spüren. Wissen, du bist da und dir geht es gut. Wenig später sehe ich dich das erste Mal, dein Gesichtchen. Du bist so groß und stark und kräftig. So riesengroß. Wir legen uns auf die Couch. Du nackig in meinem Arm. Ganz eng aneinander gekuschelt. Ich schaue dich an und es kommen mir die Tränen. Ich bin so überwältigt. Meine Gefühle kann ich einfach nicht mehr zurückhalten. Du bist da und du bist perfekt. Endlich bist du da. Ich versuche jede Sekunde aufzusaugen. Ich bewege mich nicht, starre dich einfach nur an. Wir in unserer kleinen eigenen Welt. Deine große Schwester kommt Heim und hält dich in ihren Armen. Mein Glück wird noch größer, es bringt mein Herz zum tanzen. Ihr zusammen. Ich träume davon, wie das Wochenbett sein wird. Erholsam, langsam ankommen, wir alle zusammen. So kam es dann nicht. Am Abend hattest du leichtes Fieber. Die Hebamme war da und erkannte das sofort. Du musstest in die Klinik. Sechs Tage waren wir da. Sechs Tage, die sehr an die Substanz gingen. Sechs Tage, in denen ich viel geweint habe. Zerrissen zwischen Stolz, Glück und Traurigkeit. Und am sechsten Tag, da ging es Heim. In unser kuscheliges Bett. Zurück an den Ort, wo du geboren wurdest. Zuhause, wo wir uns sicher und geborgen fühlten. Zurück in unsere Blase.

6 Wochen mit dir, mein Sohn.
6 Wochen. Eigentlich ist das nicht viel Zeit. Das sind wenige Wochen, in denen aber so viel passiert ist. In denen wir so viel erlebt haben. Du und ich und die Mädchen und der Papa. Wir alle hatten eine so unfassbar intensive Zeit. Es fühlt sich an, als wärst du noch gar nicht so lange bei uns. Wie ein Wimpernschlag. Mein {gar nicht so} kleines neugeborenes Baby, was so verschlafen war, ist nun gar nicht mehr so klein und verschlafen. Du bist so wach. So aufmerksam. Und du lachst so viel. Du hast einen Bärenhunger. Immer. Und du machst die süßesten Spuckebläschen. Vor ein paar Tagen hast du deine Hände entdeckt und dann den Mund. Nun saugst du oft genüsslich an deiner Hand oder an den Fingern. Ich stelle jeden Tag etwas Neues fest. Du brauchst so viel Liebe und Nähe. Körperliche Nähe. Immer, zu jeder Zeit. Es geht alles so schnell. Viel zu schnell.

Du kleiner Junge bist mit über 5 kg zu uns gekommen. Ein kleiner runder Junge. Mit Windelgröße 3 und Kleidergröße 62. Du wirktest so kräftig und stark, warst dabei aber so zerbrechlich und zart.

Mein Sohn, du machst mich glücklich. So glücklich. Du machst mich auch müde, aber eben auch so unglaublich glücklich.
Au die nächsten 6 Wochen.

 

 

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38 Kommentare

  • Antworten Sally 26. September 2017 at 16:54

    So schön geschrieben, wie immer liebe Janina! Ich überlege, ob ich nach zehn Jahren die erste Zeit unseres Jungen niederschreiben soll… Er musste mit 7 Tagen operiert werden und war 4 Wochen auf Intensiv… Liebe grüße Sally

    • Antworten Janina 26. September 2017 at 16:58

      Liebe Sally,

      ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie schlimm das für euch gewesen sein muss. 🙁
      Niederschreiben hilft ja doch oft. Bei mir ist es oft ein Ventil und es verschafft mir Erleichterung.

      Und wenn du magst, kannst du auch hier darüber schreiben.

      Ich sende dir herzliche Grüße
      Janina

  • Antworten Nicole 26. September 2017 at 16:57

    😢
    Oooh… so schön… 😘😍❤

  • Antworten leas_mama_30 26. September 2017 at 17:00

    Sehr berührender Beitrag❤

    • Antworten Janina 26. September 2017 at 17:02

      Danke schön, meine Liebe. <3

  • Antworten Susanne 26. September 2017 at 17:10

    Was für ein berührender Beitrag. Jetzt würde nur noch der Geburtsbericht das Bild rund machen…

    • Antworten Janina 26. September 2017 at 17:17

      Liebe Susanne,

      Danke dir für die lieben Worte.
      Allerdings verstehe ich gar nicht, was mein Text hier mit einem Geburtsbericht zu tun hat?

      Liebe Grüße
      Janina

      • Antworten Sophie 26. September 2017 at 19:10

        Entschuldige, aber ich muss hier kurz etwas zu deinem Kommentar sagen, auch wenn ich nicht Susanne bin.
        Du schreibst hier über deine Geburt, da wird doch die höfliche Frage nach einem Geburtsbericht erlaubt sein. Zumal du auf Instagram diesen schon einmal angesprochen hast.
        Demnach hat dieser Text, der über die Geburt, so einiges mit einem Geburtsbericht zu tun.

        • Antworten Janina 26. September 2017 at 19:38

          Liebe Sophie,

          hmm – ich verstehe es dennoch nicht so ganz.
          Weil ich nicht weiß, was mein Text hier mit einem Geburtsbericht zu tun hat. So generell.
          Und da ich den Zusammenhang nicht sehe, ist es doch auch mir erlaubt, höflich nachzufragen – oder?

          Lieben Gruß
          Janina

          • Julia 26. September 2017 at 20:39

            Der Text ist eben kein Geburtsbericht, sie hat ja geschrieben, ein Geburtsbericht würde das Ganze rund machen, fehlt also noch.. was ich eine ziemlich freche Aussage finde, Janina ist doch hier niemandem eine Rechenschaft schuldig und nicht verpflichtet, das Bild, was ihr habt, „abzurunden“ Unglaublich…

          • Rita 26. September 2017 at 20:54

            Wie du verstehst das nicht ? Du redest / schreibst doch über die Geburt!? Mich würde der Geburtsbericht auch sehr interessieren, da ich am überlegen bin , ob ich in der Klinik oder zu hause entbinden soll. Vieles spricht dagegen aber auch dafür! Es würde denk ich viele interessieren bzw. warten auf nur darauf es zu lesen. Schönen Abend noch

    • Antworten Kerstin 27. September 2017 at 12:58

      Aber wieso müsst ihr das so negativ sehen. Das ist doch ein rührender Bericht über die ersten Minuten mit dem neuen Baby, ich brauche jetzt nicht unbedingt einen Geburtstbericht, was auch sehr privat ist, wenn auch spannend, da Hausgeburt, aber es wäre eine schöne Ergänzung und passt doch thematisch total. Das jetzt „frech“ von der Fragestellerin zu finden, finde ich nicht fair. Zumal sie nur einen kleinen Wunsch geäußert hat und keinen Befehl…

  • Antworten Eda 26. September 2017 at 17:13

    Liebe Janina, deine Worte gehen unter die Haut. Du schreibst so warm und herzlich. Danke, dass du diese mit uns teilst.
    Ich wünsche euch 5 alles Glück dieser Erde.

    Herzliche Grüße aus München
    Eda

  • Antworten Katja 26. September 2017 at 17:21

    Ein wunderschöner Beitrag 😍
    Danke das du uns so teilhaben lässt!
    Ich bin selber Mutter und ich bewundere deine Stärke die du immer zeigst.
    Liebe Grüße❤️

  • Antworten Mary_andthekids 26. September 2017 at 17:27

    Wahnsinnig schön geschrieben. Mit so viel Herz und Liebe. Ich lese deine Zeilen immer so gerne. Vielen Dank dafür.

  • Antworten Irina 26. September 2017 at 17:34

    ❤ ach Du

  • Antworten Janina N. 26. September 2017 at 17:59

    So so schöne Worte und Gedanken ❤️

    • Antworten Janina 26. September 2017 at 17:59

      Ganz ganz lieben Dank dir <3

  • Antworten Monika Neulinger 26. September 2017 at 18:08

    Liebe Janina, sooo schöne Worte die du immer findest! Ich weiß wie es sich anfühlt einen „schlechten“ Start zu haben. Mein kleiber Sohn kam vor einem Jahr 6 Wochen zu früh zur Welt und unser Kennenlernen konnte erst auf der Intensivstation beginnen. Heute ist alles gut, aber diese Zeit wird nie vergessen sein. Ich habs bis heute nicht richtig verarbeitet… Vielleicht sollte ich unseren Start auch mal versuchen aufzuschreiben.

  • Antworten aliasuzan 26. September 2017 at 18:16

    So warmherzig, man hat das Gefühl man ist unsichtbar dabei…..alles alles Liebe für eure kleine family und den süßen Wonneproppen, der wirklich, genau wie deine Mädel, allerliebst ist…..
    ♡ Aliasuzan

    • Antworten Janina 27. September 2017 at 14:10

      Liebe Aliasuzan,

      Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Danke! <3

      Herzliche Grüße an dich und hab Dank,
      Janina

  • Antworten Anni 26. September 2017 at 18:24

    Liebe Janina,
    wie immer findest du so tolle Worte für diese magische Zeit, an die ich mich immer noch gerne zurück erinnere… wir sind mit unseren 3 Kindern jetzt auch komplett… ich wünsche dir weiterhin eine zauberhafte Zeit mit dem kleinen Fridolin und seinen zuckersüßen Schwestern ❤️ Schreib weiterhin so wundervoll, ich lese deine Artikel so so gerne!
    Liebste Grüße Anni

  • Antworten Homemamage 26. September 2017 at 19:50

    So schön geschrieben. Mir laufen die Tränen. Mein kleiner Junge war genau 4 Wochen alt. Es war mein Geburtstag. Ich habe das Fieber erst spät bemerkt. Klinik. 1 Woche Intensiv. Die Tränen, die Verzweiflung, die Angst. Ich kann es so gut verstehen ohne dich doch zu kennen. Nun ist das alles 3 Jahre her. Ich erwarte mein zweites Kind. Auch ich wünsche mir es in unserem Wohnzimmer gebären zu dürfen und manchmal bin ich voller Angst, dieser Albtraum könne sich wiederholen. Ich wünsche dir, dass du diese Erfahrungen gut verarbeiten kannst und eure Blase heilsam sei. Dir und deiner Familie von Herzen alles Liebe.

  • Antworten Sarah 26. September 2017 at 20:14

    Warum hatte der Arme denn Fieber? Haben Babys das manchmal einfach so nach der Geburt? Hat es 6 Tage gedauert das Fieber zu senken? Hut ab, dass ihr das so toll gemeistert habt. Da hast du dich so für eine Hausgeburt abgekämpft und bist dann doch im Krankenhaus gelandet. Kann mir vorstellen wie frustrierend das ist. Aber toll wie ihr das meistert! Ich wäre übrigens auch super interessiert an einem geburtsbericht, einfach weil ich glaube, dass er unheimlich Mut machen würde. Neulich beim Rückbildungsyoga kam ich mit einer Mama ins Gespräch, die einen Kaiserschnitt machen müsste weil das Krankenhaus keine Geburten über 4200g betreut… Schlimm. Mein Sohn hat auch 4,5 kg gewogen und ich wurde vorab total verunsichert. Am Ende war das total egal. Es hat etwas länger gedauert aber ansonsten habe ich den Größenunterschied nicht wahnsinnig gespürt. Ich glaube das ist auch viel Panikmache und Ungeduld

  • Antworten Judith 26. September 2017 at 22:27

    Liebe Janina,
    ich kann gut nachvollziehen, wie es Dir erging. Auch mein Sohn entwickelte Fieber nach der Geburt, wir waren noch im Krankenhaus bei der U2, als es entdeckt wurde. Währenddessen sah ich durch das Fenster meinen Mann mit meiner Tochter fröhlich über den Krankenhaus-Parkplatz laufen, den Babysitz in der Hand. Sie wollten uns abholen. Ich musste furchtbar weinen. Es ging mir so schlecht damit. Dieses unerklärliche Fieber und dass wir nicht heim konnten. Das war wahnsinnig schwer für mich zu akzeptieren. Ich habe uns letztendlich nach 4 Tagen auf eigene Verantwortung entlassen, weil ich es im Krankenhaus nicht mehr aushielt und seine Temperatur nur noch leicht erhöht war. Ich wurde nur gehen gelassen, als ich versicherte, dass ich eine Nachsorgehebamme habe. Die hatte ich eigentlich nicht. Eine wahnsinnig liebe Hebamme kam zwei mal zu uns und war telefonisch jederzeit für alle Fälle erreichbar, aber eigentlich hatte sie keine Kapazitäten mehr frei. Deshalb war das einfach ein Freundschaftsding. Ich bin ihr unendlich dankbar, weil sie mir Sicherheit gab. Weil sie für uns da war, einfach aus Menschlichkeit.

    Und wieder muss ich ansprechen, dass die Hebammensituation ein Unding ist. Wie kann man zulassen, dass dieser Beruf so wenig wertgeschätzt wird? Wie kann es sein, dass die Hebammen ihre Berufungsverfahren aufgeben müssen?

    Verzweifelte Grüße und alles Gute für Euch!
    Judith

  • Antworten Sabrina 27. September 2017 at 4:15

    Liebe Janina,

    Sehr berührend Deine niedergeschriebene Geschichte&So persönlich.
    Ich möchte Dir Mut machen, nur das nieder zu schreiben, für was Du Dich bereit fühlst. Immerhin ist das hier öffentlich& es gibt Dinge, die möchte man nun mal nicht mit jedem teilen. Oder zumindest den Zeitpunkt selbst entscheiden.

    Alles liebe Dir und Deinen Lieben
    Herzliche Grüsse Sabrina

    • Antworten Janina 27. September 2017 at 14:07

      Liebe Sabrina,

      ganz ganz lieben Dank. Deine Worte tun gut.
      Genau so handhabe ich es auch. Ich möchte nur das teilen, mit dem ich mich gut fühle und nur dann, wenn ich dazu bereit bin.
      So fühlt es sich gut und richtig an. Generell bereitet es mir immer häufiger Unbehagen, wie sehr eingefordert wird.
      Deshalb danke ich dir gerade ganz besonders. Hab herzlichen Dank!

      Viele liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Greta 27. September 2017 at 5:03

    Meine Güte was für ein Geschwafel und Bla Bla.
    Du hattest noch. Je ernsthafte Sorgen um deine Kinder oder? Ernsthafte Probleme, gesundheitliche Ängste auszustehen.

    Bitte keinen Geburtsbericht, mir reicht schon dieses Gelaber. Wahrscheinlich wirst du diesen Kommentar nicht veröffentlichen oder wieder löschen, wie du es mit allen kritischen Kommentaren machst. Nur zu. Aber dir persönlich wollte ich meine Meinung dennoch sagen.

    • Antworten Janina 27. September 2017 at 14:09

      Liebe Greta,

      ich wünsche dir ein wenig mehr Gelassenheit, Empathie und vor allem ein reineres Herz.

      Alles alles Liebe.

      • Antworten Greta 27. September 2017 at 20:12

        Oh Janina, mach dir Mal keine Gedanken um die Reinheit meines Herzens… Darum ist es wahrlich bestens bestellt.
        Ich wünsche Dir Kritikfähigkeit, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, ab und zu Mal den Blick der anderen wahrzunehmen.
        Schade dass du nicht auf meine Worte eingehst. Aber die Fähigkeit, Kritik hinzunehmen und konstruktiv darauf einzugehen ist nunmal nicht jedem gegeben.
        Janina mach Mal die Augen auf und schau um dich herum. Es könnte dich sehr überraschen, was du siehst.

        Dir ebenso alles alles Liebe und alles alles Gute und was dir noch so einfällt in deiner Blase. Du brauchst es.

        Greta

        • Antworten Janina 27. September 2017 at 20:20

          Erzähl uns mehr von zu Hause 🙂

  • Antworten Bianca 27. September 2017 at 7:34

    Ein sehr sehr schöner Beitrag. Die ersten Augenblicke mit seinem Kind sind einfach durch nichts zu ersetzen.
    Liebe Grüße Bianca

    http://ladyandmum.blogspot.de

    • Antworten Janina 27. September 2017 at 14:08

      Liebe Bianca,

      du hast so Recht. Die ersten Minuten und Stunden sind so einmalig. <3

      Liebe Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten Patricia 27. September 2017 at 8:39

    Ein ganz liebevoller, ehrlicher Text..
    Lese deine Beiträge sehr gerne.

    • Antworten Janina 27. September 2017 at 13:58

      Liebe Patricia,

      ich danke dir so sehr.

      Herzliche Grüße
      Janina

  • Antworten Marie 28. September 2017 at 18:27

    Ich kenne nur deinen wunderschönen Insta -Account und lese dass erste mal auf deinem Blog. Was für eine berührende Liebeserklärung. Eure Geschichte geht mir sehr unter die Haut, danke für diesen Text! …ich bewundere Deine Kraft und deine Art hier unter deinem Text zu kommunizieren und bleibe nun ein wenig baff hier sitzen. Ich lasse Dir und euch die besten Wünsche und ganz viel Power für alles da:-)

  • Antworten Verena 29. September 2017 at 20:34

    Ach ist das schön, liebe Janina! Deine Liebe spürt man in jeder Zeile mehr und mehr und immer wieder. So schön. Dass ihr einen schwierigen Start hattet, tut mir sehr leid. Auch wenn 6 Wochen nicht lang sind, hoffe ich dennoch, dass die vielen schönen neuen Erinnerung die angstvollen Erinnerungen verblassen lassen. Ich wünsche euch noch unzählige wunderbare Erlebnisse dazu!

  • Antworten Finja 1. Oktober 2017 at 5:38

    So so schön ❤❤❤. Das bedarf keiner weiteren Worte

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