Kolumne Schwangerschaft

MEINE HAUSGEBURT | MEIN WEG ZUR SELBSTBESTIMMTEN GEBURT | TEIL 1

9. Oktober 2017
Hausgeburt in Hannover

 

Meine selbstbestimmte Geburt
zu Hause,
eine Hausgeburt – Teil 1

Ihr Lieben,

ich nehme euch ein Stück weit mit auf meiner Reise zu einer selbstbestimmten Geburt, die eine Hausgeburt war. Für mich war der richtige Weg die Hausgeburt. Das fühlte sich einfach nur gut und richtig an, und war dieses Mal auch irgendwie so vollkommen selbstverständlich.

Jetzt, nachdem ich diese Erfahrung machen durfte, kann ich für mich sagen, es war genau so perfekt. Für mich. Nicht für dich, nicht für irgendwen, nur für mich. Denn jede Frau muss und soll ihren ganz eigenen Weg gehen und eine selbstbestimmte und schöne Geburt ist natürlich genau so in einer Klinik oder in einem Geburtshaus möglich. Für mich aber ist dieser Weg der richtige gewesen und ich kann jetzt sagen, ich würde es wohl immer wieder so machen.

Mein Beitrag soll nicht missionieren. In keinem Fall. Es ist meine Geschichte. Unsere Geschichte von meiner Hausgeburt. Und ich teile sie mit euch.

Da es so ein persönliches und sensibles Thema ist, möchte ich euch bitten, achtsam mit euren Worten zu sein. Ich danke euch sehr. Schön, dass ihr den Weg mit uns gegangen seid.

Alles Liebe,
Janina

 

selbstbestimmte Geburt Hausgeburt

Meine Hausgeburt

Wisst ihr noch?

„Die Schwangerschaft mit dir war wunderschön. Ich habe nahezu jeden Tag in den vollsten Zügen genossen. Mich eingelassen auf unser Abenteuer. Habe das Gefühl, noch einmal mehr angekommen zu sein. In meiner Mitte. 

Manchmal hatte ich Angst, diese schöne Schwangerschaft könnte zu früh enden.
Wollte festhalten.
Aber jetzt, mein kleiner Junge, bin ich bereit.
Wir sind bereit.
Auf das neue Abenteuer:

Dein Abenteuer Leben. 

In unseren Armen und später an unserer Hand.
Zusammen mit deinen wirklich ganz wundervollen Schwestern.
Dein Nest ist fertig. Wir sind bereit.
Wir können das erste Mal loslassen.
Du darfst kommen. Du darfst geboren werden.
Wir warten sehnlichst auf dich.
Selbst dein sonst so in sich ruhender Papa ist voller Vorfreude und ganz aufgeregt.
Wir lieben dich, mach dich auf den Weg.“

..schrieb ich am 14. August 2017 in mein Telefon. An dem Tag, ein Montag, habe ich mich von meiner Schwangerschaft verabschiedet. Ich habe los gelassen. Ich war bereit, meinen Jungen zu begrüßen. Und ich sprach zu ihm, immer und immer wieder. An diesem Tag. Wir führten einen Dialog. Ich sprach mit ihm und horchte in mich hinein. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl für uns und für mich, meinen Körper entwickelt. Ich hatte in den vergangenen Monaten auf mich vertraut. Auf uns. Insgesamt neun Tage war ich an diesem Montag über dem errechneten Geburtstermin. Neun Tage, die wir so wohl noch brauchten.

Und jetzt sitze ich hier und versuche, die passenden Worte für dieses wunderbare Ereignis zu finden. Das ist gar nicht so leicht. Ganz im Gegenteil. Es scheint, als wäre das Erlebte, dieses wunderschöne Ereignis gar nicht in Worte zu fassen.

Acht Wochen liegt die Geburt von unserem Jungen schon zurück. Acht aufregende und schöne Wochen. Acht Wochen, in denen ich immer wieder versucht habe, mein Geburtserlebnis „zu Papier“ zu bringen. Für mich, für uns und auch für euch. Aber es fällt mir so unfassbar schwer. Zu groß und zu ergreifend war dieses Erlebnis für mich. Wunderschön und so unperfekt perfekt. Eine Geburt, an die ich gern zurück denke und die mich so geheilt hat von all meinen Ängsten und dem Erlebten. Mit der ich absolut im Reinen bin. Eine Geburt, die so einmalig war. Anders als gedacht, aber einmalig und schön.

 

Unser Sohn, der in unserem geliebten Heim das Licht der Welt erblickt hat.
In Geborgenheit und in seinem ganz eigenen Tempo.
Mit mir, seiner Mutter, die vertraut hat. Die wusste, das ist gut und richtig so.
Mit einem Vater, der unterstützt und gestärkt hat.
Und mit zwei Schwestern, die sich so sehr auf ihren Bruder gefreut haben.

Meine Geburtserfahrung – unsere Hausgeburt

Der Tag vor der Geburt, ein Montag. Ich fühlte mich fit, das Wetter war schön und die Temperaturen angenehm. Und so kam es, dass ich am späten Nachmittag noch einmal in die Innenstadt fuhr, um ein wenig zu bummeln. Ich fand ein wirklich schönes Kleid, welches ich gern nach der Geburt tragen wollte. Dass ich schon am nächsten Abend die Gelegenheit dazu haben würde, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Am Abend, zurück zu Hause, wurde ich noch mit einer Karaffe {alkoholfreiem} Ipanema und einer Gemüseplatte verwöhnt. La vie est belle.

An diesem Montagabend legte ich mich ins Bett. Es war spät, aber nicht zu spät. Ich lag da, in unserem Schlafzimmer und sprach noch einmal mit meinem Sohn. „Es ist Zeit, mein Junge. Wenn du bereit bist, kannst du kommen. Ich warte auf dich, ich bin bereit und freue mich auf dich!“. Dann machte ich das Licht aus und sofort fielen mir die Augen zu. Kurze Zeit später, es war gegen 23.30 Uhr, wurde ich wach. Ein Ziehen im Rücken, das bis in die Beine reichte. Nicht sonderlich stark, nicht sonderlich schmerzhaft. Einfach nur ein Ziehen. Und obwohl da noch kein echter Schmerz war, wusste ich sofort ganz sicher, du hast deine Reise angetreten. Du kommst, du kommst ganz bald. Ich setze mich auf und versuchte noch einmal in mich hinein zu horchen. Wenige Minuten später ein weiteres Ziehen. Ich stand auf, aufgeregt und voller Vorfreude. Ich konnte einfach nicht liegen bleiben und abwarten.

Und so begab ich mich in unser Wohnzimmer und räumte ein wenig auf. Dann weckte ich Henry und wir beide schufen noch ein wenig Ordnung. Denn in unserer Wohnung standen schon so viele mehr oder weniger gepackte Kartons für den anstehenden Umzug bereit. Irgendwie wollte ich alles schön haben für unser Baby und ein allerletzter, kurzer Anflug von Nestbau überkam mich. In der Zwischenzeit wurde das Ziehen stärker und stärker und ziemlich regelmäßig.

Beide Mädchen kamen nach dem Einsetzen der Wehen immer sehr rechtzeitig. Bei Anni dauerte es nur wenige Stunden, bei Mimi ging es sogar noch schneller.

Gerade in den letzten Tagen vor der Geburt hatte ich deshalb Sorge, dass es der kleine Junge so eilig haben könnte, dass wir ohne meine Hebamme auskommen müssten. Meine Hebamme beruhigte mich dahingehend aber immer wieder. Und eines kann ich vorweg nehmen, im Gegensatz zu den Mädchen brauchte der Junge seine Zeit.

Nachdem wir noch ein wenig geräumt hatten, überkam mich eine unfassbare Ruhe. Ich war nun vollkommen bereit für die Nacht, in der hoffentlich unser Sohn geboren werden sollte. Henry legte sich noch einmal ins Bett und ich zündete mir im Wohnzimmer drei Kerzen an, schaltete das Licht aus und kuschelte mich auf die Couch. Die Wehen wurden zunehmend stärker und kräftiger, und ich hatte das Gefühl, ich müsste sie veratmen. Nach wenigen Stunden, es muss gegen drei oder halb vier gewesen sein, waren sie bereits so kräftig und intensiv, dass ich immer lauter veratmete und schnaufte, und damit wohl auch Henry aus dem Schlaf weckte.

„Soll ich die Hebamme anrufen?“, fragte er. Ich war mir nicht sicher und konnte es schlecht einschätzen. Außerdem war ich schon so im Geburtsprozess und in den Schmerzen vertieft, dass ich nicht mehr viel sprechen mochte. Ich stütze mich bei jeder Wehe an einem Stuhl oder dem Sideboard ab, beugte mich und schnaufte. Manchmal ging ich in die Hocke und veratmete so. Während der Wehenpausen tigerte ich durch das, vom weichen Kerzenlicht erleuchtete, Wohnzimmer. Das warme Flackern der Kerzen wirkte auf mich beruhigend und wärmend. Friedlich. Ich wurde stummer und stummer, war voll und ganz mit mir und der Eröffnungsphase beschäftigt. Es war fast so, als würden sich all meine Sinne, all meine Kraft, all meine Kapazitäten auf dieses eine Ereignis konzentrieren. Die Geburt. Ich spürte den Jungen mit jeder Wehe und mit jeder Welle drückte es stark nach unten. Der Druck war so kräftig, dass ich dachte, es könne bis zur Austreibungsphase gar nicht mehr weit sein.

Wie weit die Wehen zu diesem Zeitpunkt auseinander lagen? Ich weiß es nicht. Die Wehen-App, welche ich mir im Vorfeld auf das Handy gezogen hatte, nutzte ich nicht. Irgendwann, es muss zwischen drei und vier Uhr in der Nacht gewesen sein, rief Henry die Hebamme und sie war etwa 20 Minuten später da. In dieser Zwischenzeit ging ich noch einmal kurz duschen und legte {warum auch immer}, ich kann es selbst nicht glauben, etwas Make-up auf. Wimperntusche und etwas Rouge. Henry stand neben mir und lachte. Dann zog ich die sommerlichen Leinen-Shorts mit einem passenden T-Shirt an. Beides hatte ich mir in der Schwangerschaft gekauft, weil ich es gern an dem Tag der Geburt tragen wollte.

Als die Hebamme kam, steckte ich gerade in einer starken Wehe. Ich erinnere mich, wie ich mich am Schreibtisch abstützte und nur am Rande mitbekam, dass sie nun da war. Sie betrat unser heimeliges Wohnzimmer und ich spürte ihre Wärme. Ihre gedämpfte Stimme. Sie kam, war aber kein Eindringling, sie war es, die mir noch fehlte, um vollkommen abzugeben. Vertrautheit. Sie gab mir das wertvolle Gefühl von Sicherheit. Ich spüre noch immer ihre warme Hand auf meiner Haut.

Die Mädchen schliefen währenddessen noch immer tief und fest in ihren Zimmern. Eigentlich war es geplant, meinen Papa bei Einsetzen der Wehen zu informieren. Er wollte die Mädels dann abholen. Jetzt aber entschied ich spontan aus dem Bauch heraus, die Mädchen nicht zu wecken und damit Unruhe zu vermeiden.

Mein Wunsch: Eine Wassergeburt zu Hause

Die Monate zuvor kristallisierte sich immer klarer heraus, dass ich gern im Wasser entbinden würde. Wasser ist schon immer mein Element. Und so besorgte ich mir noch vor der Geburt einen Pool, der sich auch als Geburtspool eignet. In weiser Voraussicht haben wir diesen schon Tage vorher aufgepumpt und bereit gestellt.

Kurz nachdem die Hebamme kam, äußerte ich den Wunsch, in den Pool zu steigen. Und so stellte Henry diesen im Flur auf und füllte ihn mit angenehm warmen Wasser.
{Etwas zum Lachen: Er füllte anfangs nur knapp 10 Zentimeter hinein und war der Meinung, das wäre genug. Hauptsache der Po wäre warm, meinte er.}

Ich setzte mich hinein und anfangs tat das auch unheimlich gut. Ich kreiste mein Becken im Wasser, weil sich die immer stärker werdenden Wellen so besser aushalten ließen. Meine Hebamme die ganze Zeit an meiner Seite. Niemand störte mich. Ich wehte vor mich hin und war ein wenig wie in Trance. Die Schmerzen wurden immer stärker und waren ab einem gewissen Zeitpunkt leider nicht mehr ganz so erträglich. Auch das kreisen mit der Hüfte half mir dann nicht mehr. Die Hebamme checkte, ich glaube sogar, auf mein Bitten hin, den Muttermund. Drei bis vier Zentimenter. Ich begann zu weinen. Drei bis vier Zentimeter erschien mir für die Schmerzen, die ich hatte, so wenig. Es demotivierte mich und ich hatte einen emotionalen Einbruch. Ich legte mich flach in den Pool und war nicht mehr in der Lage zu kreisen oder anders mitzuwirken. Ich verkrampfte mich unter den Wehen und verspürte plötzlich aufkeimende Angst vor jeder neuen Wehe, vor jedem neuen Schmerz. Die Hebamme sprach herzlich und beruhigend zu mir.

Henry rief währenddessen gegen 6.20 Uhr meinen Vater an, welcher sich auf den Weg machte und kurz darauf da war.

Durch das Glas unserer Altbau-Haustür schienen die ersten goldenen Strahlen der aufgehenden Sonne und tauchten unseren großen Flur in wunderschönes Licht. Ich erinnere mich daran ganz genau. Weil es mich in dem Moment so glücklich machte. Ich es so genoss. Der Tag bricht an. Der Junge würde ganz sicher bald da sein, dachte ich bei mir. Der Morgen ist da, die Nacht hat sich verabschiedet. Sie ist geschafft.

Meine Hebamme sagte mir währenddessen, dass sie nun ihre Kollegin dazu rufen würde. In Hanover gibt es nur noch sehr wenige Hebammen, die Hausgeburten begleiten und in der Endphase der Geburt unterstützen sie sich gegenseitig und begleiten die Frauen so 2 zu 1.

Ein neuer Tag bricht an…

Anni wurde wach und kam in den Flur. Nur kurz, dann zog sie sich wieder zurück. Kurz darauf traf mein Vater ein, weckte die kleine Mimi und zog sie an. Ich lag währenddessen noch immer im Pool im Flur und die Unruhe machte mir in diesem Moment sehr zu schaffen. Ich war nicht in der Lage, weiter effektiv mit zu arbeiten, während in der Wohnung so viel Trubel war.

Erfahrungsgemäß kann ich Körperkontakt von Henry unter der Geburt nicht sonderlich gut haben, weshalb er sich immer etwas zurückzieht. Er ist zwar da, lässt mich das auch spüren, hält sich aber angenehm zurück. Genau so, wie ich es dann eigentlich brauche. Aber dieses Mal war er wohl auch sehr aufgeregt und mag man meinem Vater glauben, kam Henry alle paar Minuten zu mir an den Geburtspool, tätschelte meinen Kopf oder meine Schulter und verkündete, wie unfassbar stolz er wäre und wie toll ich das machen würde. Ich hätte ihn dann hingegen irgendwann relativ harsch angewiesen, er solle mich in Ruhe lassen und ja nicht anfassen und nein, seine frisch gebackenen Croissants würde ich auch nicht wollen – haha. Croissants?, fragt ihr euch. Ja, Henry hat doch tatsächlich in der Nacht während des Geburtsprozesses nebenbei Croissants gebacken.

Aber die Unruhe im Allgemeinen war einfach zu viel. Henry, mein Vater und zwei Kinder, die da herumwuselten – mich störte das in dem Moment sehr und so tat sich auch am Muttermund nichts mehr. Trotz der Wehen. Und so zog mein Vater mit den zwei Mädchen los, brachte das große Kind in die Schule und das Kleine in die Kita, und wartete dann auf die Ankunft von seinem Enkel. Während mein Vater mit den Mädels also das Haus verließ, kam die zweite Hebamme zur Türe herein und es kehrte urplötzlich wieder die Ruhe ein, die ich brauchte. Das machte sich auch umgehend am Muttermund bemerkbar.

Die Wehen waren jetzt unerträglich schmerzhaft und ich lag noch immer im Pool. Ein wenig hilflos und nicht mehr in der Lage mich hinzuknien oder die Eröffnungsphase anders zu unterstützen. Ich hatte Angst vor jeder neuen Wehe. Teilweise weinte ich, wenn ich eine neue Welle spürte. Der Druck nach unten wurde immer stärker und ich hatte das Gefühl, schon mit pressen zu müssen. Ich sagte auch immer wieder, dass der Druck so stark und sehr unangenehm ist. Der Muttermund wurde daraufhin noch einmal gecheckt und {ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, er lag bei} 6 Zentimetern. Und wieder spürte ich kurz Enttäuschung. Weitere vier Zentimeter erschienen mir in diesem Moment so weit weg, so unfassbar viel…

Teil 2 folgt bald!

 

Hausgeburt Hebamme Hannover

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51 Kommentare

  • Antworten Saskia 9. Oktober 2017 at 10:15

    Aww Janina, was ein schöner Artikel, ich hab sofort Pipi in den Augen beim lesen, mein kleiner kam vor 4Wochen zur Welt und ich fühle mich direkt zurück versetzt. Du hast so ein unfassbares Talent die Stimmung einzufangen ich bin ganz gerührt und freue mich auf den zweiten Teil…

  • Antworten Julia 9. Oktober 2017 at 10:22

    Liebe Janina,

    Danke für den Einblick in deine Geburt des kleinen Jungen, den du uns gibst. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil! Finde es immer extrem spannend, wie unterschiedlich Geburten ablaufen.

    Liebe Grüße Julia

  • Antworten Tina 9. Oktober 2017 at 10:31

    Wundervoll deine Worte, für dieses Wunder der Geburt.

  • Antworten Dani 9. Oktober 2017 at 10:34

    Liebe Janina, Danke für diesen sehr persönlichen Einblick. Ich hatte eben beim Lesen etwas Pipi in den Augen. Ich freue mich auf Teil 2 und wünsche dir einen schönen Nachmittag. LG Dani

  • Antworten Julia 9. Oktober 2017 at 10:38

    Liebe Janina,

    danke für diese wundervollen Worte, die so deutlich dein Vertrauen in deinen Körper und deinen Sohn widerspiegeln. Danke für das Teilhabenlassen an dieser so intimen und einzigartigen Situation. Danke fürs Mutmachen!

  • Antworten Julia Lohner 9. Oktober 2017 at 10:39

    Hallo, das hast du echt schön geschrieben.. es klingt sehr spannend:)
    Lg

  • Antworten Jenny 9. Oktober 2017 at 10:44

    Liebe Janina, ich möchte eigentlich gar nicht viele Worte zu deinem Bericht verlieren, nur eines: hab vielen vielen Dank, dass du dieses unglaublich persönliche Ereignis mit uns teilst. Schon der erste Teil hat mich berührt. Viele Grüße Jenny

  • Antworten Jana 9. Oktober 2017 at 10:53

    Liebe Janina, ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil. Vielen Dank, dass du dieses intime und wundervolle Erlebnis mit uns teilst!

  • Antworten Nina 9. Oktober 2017 at 11:01

    So schön geschrieben, so viele Erinnerungen kommen hoch…Bin ganz gespannt wie es weiterging ♡

  • Antworten Franzi 9. Oktober 2017 at 11:04

    Oh sehr toll geschrieben 😍 ich freue mich schon sehr auf Teil 2 😍

  • Antworten Pia 9. Oktober 2017 at 11:31

    Liebe Janina,

    vielen Dank, dass du diesen persönlichen Moment mit uns teilst! Und dann auch noch so schön geschrieben. Als wäre man dabei gewesen.

    Ich werde bei Geburtsschmerzen, so wie du, auch sehr ungern angefasst und fühlte sofort mit dir!

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

  • Antworten Katja 9. Oktober 2017 at 11:36

    Liebe Janina,
    so ein wundervoller Bericht 💜
    So eine wunderschöne Sicht auf deine Schwangerschaft und Geburt- das kann man nur jeder werden Mama wünschen 💙
    WEITER SO FÜR EUCH FÜNF!!!

  • Antworten Sabrina Wagner 9. Oktober 2017 at 11:43

    Liebe Janina, so einen intimen Moment wie eine Geburt zu teilen und dafür so schöne und warme Worte zu finden ,ist einfach großartig.
    Ich danke dir von Herzen dafür. Als Mama kann man sich richtig in deinen Text reinfühlen, wenn auch jede Geburt unterschiedlich ist , die ein oder andere Gemeinsamkeit konnte ich schon feststellen .
    Ich musste schmunzeln bei der Stelle als du Henry etwas harrsch angesprochen hast. Ich war bei unserem zweiten Kind wohl auch nicht ganz freundlich zu meinem Mann ( mir war das aber garnicht so bewusst unter der Geburt, wollte nur nicht ständig angefasst werden sondern lieber mein eigenes „Ding“ machen ) .
    Ich gratuliere Euch nochmal von Herzen und wünsche Dir und Deinen Lieben alles alles Gute . Deine Sabrina

  • Antworten Victoria 9. Oktober 2017 at 11:51

    Liebe Janina,

    ich glaube, Du hast mit deinem ersten Teil deines Berichts bei mir etwas bewirkt! Bis eben war ich mir nicht sicher, ob ich Kinder möchte. Meine Angst vor der Geburt war so unendlich groß, dass ich dachte, dass schaffe ich nicht. Bereits während Deinen beiden letzten Schwangerschaften habe ich immer wieder gedacht, dass ich Dich so bewundere, Dich so unendlich schön finde und so gerne eine genau solche Schwangere sein möchte. Aber immer wieder die Angst vor der Geburt…
    Doch Dein Bericht immer hat einen solchen Zauber ohne dabei verklärend zu sein. Ehrlich und harmonisch und Du hast es geschafft mir diese Angst zu nehmen! Irgendwie habe ich jetzt das Gefühl in mir angekommen zu sein und weiß, dass ich bereit bin auch in einigen Jahren Mutter zu werden! Hoffentlich habe ich dann auch das Glück eine wunderbare Hebamme an meiner Seite zu haben!

    Liebste Grüße
    Victoria

  • Antworten Anna 9. Oktober 2017 at 11:57

    Liebe Janina! Ich liebe Deine Art zu schreiben und bin sehr gespannt, wie es weiter gegangen ist. Als Du von der „Enttäuschung“ schreibst, weil der Muttermund so langsam aufging, habe ich mich direkt wieder gefühlt, wie bei der Geburt meines ersten Sohnes. Dieses Gefühl, dass die Schmerzen einen nicht weiter bringen und das Ende der Geburt in einer unerreichbaren Entfernung zu sein scheint…. Das hat mich damals mental auch sehr gelähmt und Kraft gekostet.

  • Antworten Erika 9. Oktober 2017 at 12:28

    Oh ich bin total aufgewühlt und gerührt und muss bei deinen Worten sehr an meine erlebten Geburten zurück denken. Es ist als würde ich deine Emotionen total nachempfinden. Du hast sie sehr deutlich rübergebracht, danke schon jetzt für den Einblick in dieses sehr persönliche Erlebnis!

  • Antworten fraeulein.huhu 9. Oktober 2017 at 12:28

    Liebe Janina!

    Danke für deine Worte und diesen ganz privaten Einblick! Die Geburt meiner kleinen Maus ist nun fast genau 1 Jahr her und trotzdem fühle ich so mit dir und dein Text berührt mich so wahnsinnig, da hab viele Parallelen bemerke…auch mein Partner durfte mich nicht berühren, auch ich spürte die Angst vor den nächsten Wehen…umso glücklicher bin ich, dass auch bei uns am Ende alles mit einem gesunden Kind gekrönt wurde. Ich bin gespannt wie eure Geburt weiter verlief!

    Alles Liebe,
    Kathi

  • Antworten Hanna 9. Oktober 2017 at 12:38

    Interessanter Bericht, finde es nur heftig wie du mit deinem Freund umgehst „er solle mich in Ruhe lassen und mich ja nicht anfassen und nein,…“
    Sowas habe ich noch nie von jemandem gehört. Eine Bilderbuchbeziehung scheint das nicht zu sein.
    Vielen Dank für deinen ehrlichen Geburtsbericht, das finde ich toll an dir, das du immer ehrlich sagst wie es war.
    Liebste Grüsse

    • Antworten Janina 9. Oktober 2017 at 18:12

      Hallo Hanna,

      dann frag mal eine Hebamme, die Geburten begleitet, wie das so ist mit den Frauen und den Männern unter der Geburt. 🙂

      Gruß
      Janina

    • Antworten Steffi 9. Oktober 2017 at 18:46

      Hallo Hanna,
      während einer Geburt ist man nicht man selbst! Man nimmt die Menschen um einen rum nicht mehr richtig wahr und versucht einfach nur unter höllischen Schmerzen ein Baby zu gebären! Man schreit, brüllt und kann auch handgreiflich werden! Ich habe meinem Mann (unabsichtlich natürlich) die Unterarme blutig gekrallt und wir haben beide darüber gelacht als das Baby da war!
      Das ist völlig normal und da müssen die werdenden Papas drüber stehen!
      Lg

    • Antworten Anja 10. Oktober 2017 at 9:30

      Hallo Hanna,

      Mit wie vielen Müttern haben Sie denn schon so detailliert über Geburten gesprochen? Während einer Geburt wendet „frau“ viel Kraft und Konzentration auf, um in ihren ganz eigenen Rhythmus zu finden. Berührungen oder Geräusche werden dabei oft als störend empfunden, weil sie die Konzentration unterbrechen. Dabei spielt es keine große Rolle, wer einen unterbricht. Außerdem können Berührungen schnell zur Reizüberflutung führen, wenn alle Sinne bereits von der Geburt eingenommen sind. Das ist absolut normal. Sicher empfindet das jede Gebärende anders, aber ich kann aus Erfahrung berichten, dass mir das sehr ähnlich geht. Aus Janinas Reaktion auf ihren generellen Umgang mit ihrem Freund oder gar auf die Qualität ihrer Beziehung zu schließen (und das dann noch in einem Kommentar zu formulieren), finde ich persönlich völlig unangebracht. Ich hoffe, dass Ihnen selbst solche Wertungen erspart bleiben – insbesondere, aber nicht ausschließlich, in Bezug auf die Geburt eines Kindes.

  • Antworten Enna 9. Oktober 2017 at 12:40

    Ein wunderbarer erster Teil ❤️
    Ich kann den zweiten Anteil kaum erwarten.

  • Antworten Tina 9. Oktober 2017 at 14:15

    Liebe Janina,
    er ist wundervoll & so lebendig geschrieben. Ihr habt so ein schönes Erlebnis zusammen erlebt und einen so süßen Sohn bekommen.
    Danke, dass Du dieses Erlebnis mit uns teilst! 💙💙💙💙💙#ohfamiliewunderbar

    • Antworten Janina 9. Oktober 2017 at 18:13

      Liebe Tina,

      so so lieben Dank für deine Worte. Ich hab lange überlegt und war auch lange nicht bereit meine Erfahrung zu teilen. Aber vielleicht bestärkt es ja die ein oder andere Frau, und vielleicht nimmt es auch Angst. <3

      Viele liebe Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten Julia 9. Oktober 2017 at 15:01

    Oh Janina, ich bin sooo gespannt, wie es weiter ging. Du schreibst so wundervoll und ehrlich!
    Sag mal das Foto am Ende – ist das dein Papa, der im Auto gewartet hat quasi?
    Ganz liebe Grüße!

  • Antworten Pauline 9. Oktober 2017 at 15:31

    Liebe Janina, ich danke dir für deine Offenheit und für deine wunderbaren schön eingefangenen Worte❤Du hast so viel Poesie und Schönheit in deinen Worten..herrlich! Ich war gerührt und bin schon sehr gespannt auf den folgenden Teil☺LG

  • Antworten Tin Busch 9. Oktober 2017 at 15:49

    Ich bin so gerührt und habe Tränen in den Augen weil es so wunderschön ist ❤️❤️

  • Antworten Sarah von Momsvlog 9. Oktober 2017 at 16:48

    Ich hab Tränen in den Augen 😢 so ergreifend geschrieben. Tatsächlich, wie wenn ich dabei gewesen wäre 🙈🙊. Wie süß ist bitte Henry mit seinen Croissants!? 🥐 Deine Familie ist so zauberhaft. Du kannst sehr stolz sein.

  • Antworten Claudia 9. Oktober 2017 at 16:54

    Liebe Janina

    Diese Worte waren so warm und herzlich und diese Emotionalität so schön! Mir liefen die Tränen. Ich glaub ich habe noch zuviele Hormone hier zu verstreuen obwohl wir Grade den 1Geburtstag feierten.
    Ich bin gespannt auf Teil 2 und auf meine Tränen😊😊!
    Es ist doch noch mal sehr schön alles Revue passieren zu lassen was die eigene Geburt angeht. Und das du uns unbekannten Mami Menschen auf diese Weise mit nimmst und teil haben läßt! Danke dafür🍀🌹

  • Antworten Steffi 9. Oktober 2017 at 17:06

    Wunderbare Worte hast du bis hierher gefunden! Ich freue mich, wenn du auch Teil 2 teilen magst ☺️

  • Antworten Sandra 9. Oktober 2017 at 17:28

    Liebe Janina,

    Danke, dass Du den intimen Moment der Geburt mit uns teilst. Der Bericht ist so warmherzig geschrieben, dass ich es kaum erwarten kann den zweiten Teim zu lesen.

    Mach weiter so.
    Liebe Grüße Sandra

  • Antworten Christina 9. Oktober 2017 at 17:34

    Liebe Janina. Ich kenne dich nicht, ich habe noch keine eigenen Kinder und doch sitze ich hier und mir laufen die Tränen über das Gesicht. Du hast mich so berührt mit diesen Worten, dass ich es nicht zum Ausdruck bringen kann. Danke. Danke für deinen Mut und deine Großherzigkeit, dieses besondere Erlebnis mit uns zu teilen.

  • Antworten Ina 9. Oktober 2017 at 17:42

    DANKE!!!!
    Für diesen unglaublich intimen und so so sehr ergreifenden Einblick in die Geburt eures Sohnes. Ich freue mich auf Teil 2!

    Alles Liebe Ina

  • Antworten Hanna 9. Oktober 2017 at 18:04

    Ach wow! Vielen Dank für diesen wundervollen Einblick in euer Privatestes, Janina!
    Es ist so so schön zu lesen, wieviel Vertrauen du in dich selbst und den kleinen Mann hattest. Die Zeilen haben mich so gerührt und meinen Wunsch, unser nächstes Baby auch ganz selbstbestimmt und in meinem eigenen Tempo auf die Welt zu bringen, bestärkt.
    Vielen Dank nochmal und alles Liebe für euch, Hanna

  • Antworten Daniela 9. Oktober 2017 at 18:04

    Liebe Janina, was für ein unglaublich schöner und aufrichtiger erster Bericht über deine Geburt. Man spürt mit jedem Wort wie sehr du/ihr euch auf euren kleinen Uungen gefreut habt und was für eine tolle Athmosphäre ihr euch geschaffen habt.
    Ich kann deine Frustrationen unter der Geburt so nachfühlen, mir erging es ähnlich. Nicht mit der Öffnung des Muttermundes, sondern generell mit den Wehen. Leider musste ich aufgrund eines vorzeitigen Blasensprungs und nicht vorhandenen Wehen eingeleitet werden. Am ersten Tag hatte ich im Laufe des Tages so starke Schmerzen, das ich dachte ich müsste auf dem CTG richtig starke Wehen sehen, und warf man einen Blick drauf, waren da kleine Wellen. Als dann am nächsten Tag die Geburtswehen eingesetzt haben, waren diese so viel angenehmer, als am Tag zuvor.
    Es ist so wichtig auch über so themen wie Frustration an so einem unfassbar wundervollen Tag zu sprechen, denn auch das gehört dazu.
    Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil deines Berichts.
    Vielen Dank für deine tollen Worte

  • Antworten Andrea 9. Oktober 2017 at 18:11

    Liebe Janina,
    der Bericht ist wunderschön geschrieben. Man kann die magische Stimmung spüren und ist einfach ganz ergriffen bei jedem einzelnen Wort – so ging es mir jedenfalls. Ich kann vieles nachempfinden und fühlte mich zurückversetzt in Momentaufnahmen der Geburten meiner Kinder. Ich kann sehr gut verstehen, dass du eingangs schreibst, es sei so schwer in Worte zu fassen. Ginge mir genauso. Aber ich finde, dass Du dieses besondere Ereignis in die schönsten Worte verpackt hast, die man wählen könnte.
    Ich bin so gespannt auf den zweiten Teil…
    Alles Liebe für Euch!
    Andrea

  • Antworten Sabrina 9. Oktober 2017 at 18:20

    Liebe Janina.
    Ein wundervoller Text.Vielen Dank für den sehr privaten Einblick.Ich habe Gänsehaut und Tränen in den Augen vor Rührung.
    Ich freue mich auf den nächsten Teil.
    Bis dahin alles Liebe für Euch 💕

  • Antworten Jana 9. Oktober 2017 at 18:25

    Hey, dein Text ist leider etwas schwer zu lesen, z.T. so abgehackt.

  • Antworten Heike 9. Oktober 2017 at 19:05

    Hallo Janina,

    was für wunderschöne emotionale Worte du gefunden hast, genauso wie du bist. Ein ganz toller Bericht. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

    Liebe Grüße

  • Antworten Sabrina 9. Oktober 2017 at 19:29

    Liebe Janina,

    So schön Deinen Geburtsbericht zu lesen!
    Ich war gerade auch wieder gedankluch bei meiner zweiten Geburt,vor 11 Wochen.
    Meine Geburten waren,dank eigener Hebamme, auch sehr selbstbestimmt.
    Was mich etwas traurig stimmt ist,dass trotz Deiner bitte,achtsame Worte zu wählen, doch wieder urteilende Kommrntare zu lesen sind.
    Die Menschen sind einfach unglaublich.

    Ich hoffe Du kannst es abprallen lassen!
    Ich wollte Dir nur sagen, ich mag Deine Beichte& dass ich es schön finde,dass Du uns teilhaben lässt an Eurem Leben.

    Ganz ganz von Herzen liebste Grüsse
    Sabrina

  • Antworten Cindy H. 9. Oktober 2017 at 19:58

    Liebe Janina, was hab ich auf diesen bericht gewartet ☺️ (Wir hatten bei unserem kleinen auch eine Hausgeburt geplant, nur leider haben am Ende viele Umstände nicht gepasst weswegen es leider keine Hausgeburt wurde…) du hast das so wunderbar geschrieben und ich konnte mich so richtig in dich hinein fühlen. Ich bin schon unheimlich gespannt auf den zweiten Teil vom Geburtsbericht. 🙂
    Ganz viele liebe Grüße an dich,
    Cindy

  • Antworten Cindy 10. Oktober 2017 at 6:07

    Gänsehaut am ganzen Körper. Wahnsinn wie toll, ruhig und zart du schreibst.
    Ich bin gespannt wie es weitergeht.
    Liebe Grüße Cindy

  • Antworten Katinka aus LE 10. Oktober 2017 at 6:34

    Liebe Janina, Du kannst so schön in Worte fassen, was den Zauber einer Hausgeburt ausmacht. Ich habe zwei Kinder und mein zweites kam zu Hause zur Welt. Der Kreis hat sich für mich geschlossen, ich bin mit mir im Reinen, nachdem die erste Geburt ein eher traumatisches Erlebnis gewesen ist. Es war so unfassbar schön. Und jetzt ist alles gut so, wie es ist. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich mir vertraut habe und dass mein Wunsch Wahrheit geworden ist, dass es einfach möglich war, meinen Sohn zu Hause auf die Welt zu bringen.

  • Antworten Juliane 10. Oktober 2017 at 7:13

    Liebe Janina!
    Ich bin schon lange stille Mitleserin Deines Blogs und habe auch vor Jahren schon gerne Deine Videos angeschaut. Du hast etwas sehr mitreißendes, unheimlich empathisches und authentisches an Dir, was mich sehr beeindruckt. Deine 3. Schwangerschaft habe ich gespannt mitverfolgt und Dich dafür bewundert, wie Du damit umgehst.
    Danke für diesen wunderschönen Artikel und den so intimen Einblick in Dein Leben und dieses zauberhafte, aber auch so intensive Ereignis. Ich kann nicht aufhören zu lesen…
    Alles Liebe für Dich und Deine tolle Familie❤️
    Juliane

  • Antworten Maren 10. Oktober 2017 at 7:36

    Liebe Janina,
    Danke das du uns an eurem Weg und dieser so intimen „Phase“ deines/eures Lebens teilhaben lässt. Es ist so schön geschrieben, dass ich beim Lesen den Eindruck hatte dabei zu sein. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil und wünsche euch als Familie alles gut.

    Liebe Grüße,
    Maren

  • Antworten Tatjana 10. Oktober 2017 at 12:23

    Liebe Janina,
    deine wunderschön geschriebenen Worte berühren mich sehr. Nach zwei (auch eher längeren) Geburten, kann ich mitfühlen, mit weinen und mich so sehr freuen über diese Erlebnisse und das kleine, ganz große Wunder 💖
    Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, deiner Geschichte. Vielen Dank, dass du uns daran Teil haben lässt.
    Alles Liebe,
    Tatjana

  • Antworten Celina 10. Oktober 2017 at 16:40

    Hallo Janina,
    es war mir eine Freude deinen tollen mitreißenden Geburtsbericht zu lesen. Vielen vielen Dank dafür 🙂
    Liebe Grüße C.

  • Antworten Pusteblumen 12. Oktober 2017 at 19:56

    Liebe Janina,
    Wie unglaublich wunderbar sich DEINE Geburt liest…..ich bin so unglaublich berührt (ich vermisse deine Storys sehr😣)
    Wartend….auf den zweiten Teil,mit allerliebsten Grüßen von mir ,an dich und deinem kleinem Moppelchen ❤….alles Liebe wünschend…..
    bis bald ,Kerstin (_pusteblumen)

  • Antworten Finja 13. Oktober 2017 at 2:48

    Liebe Janina,

    Bereits vor einigen Tagen las ich deinen Bericht, komme aber nun erst dazu, dir einen Kommentar da zulassen.

    Toll geschrieben. Ich freue mich sehr über deinen Einblick. Ist ja schließlich eine sehr persönliche und vor allem intimine Angelegenheit. Ich finde die Vorstellung einer Hausgeburt sehr schön, jedoch wäre dies bei unserer ersten Geburt kein Thema gewesen (vllt schreibe ich dazu auch mal etwas.. .). Umso schöner durch dich nun einen Einblick zu bekommen. 😚

    Liebe Grüße
    Finja

  • Antworten Regina 13. Oktober 2017 at 9:20

    Liebe Janina,
    vielen Dank für den Einblick in deine Geburt! So aufrichtig, intim und spannend! Eine Freude, ihn zu lesen! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!
    Alles Gute euch weierhin!

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