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ICH HALTE ERINNERUNGEN IN MEINEN HÄNDEN + VERLOSUNG

9. Dezember 2017
Familienleben Blog

*Werbung

Ich halte Erinnerungen in meinen Händen
|| Unvergessen all die kleinen & großen Momente ||

„Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich zwar zigtausende Bilder besitze, aber kaum etwas davon in Form
von echten Fotos in den Händen halte. Was kann ich meinen Kindern später als Erinnerung mitgeben?“

Ich lasse die Erinnerungen wieder aufleben und das macht mich vor allem eines: glücklich und wehmütig.

Immer wieder habe ich alte Bilder in meiner Hand.
Ich halte sie behutsam in meinen Händen und betrachte sie, fühle dabei wohlige Wärme, muss schmunzeln oder empfinde Glück. Manchmal muss ich auch laut lachen, weil sich hinter einem Foto z. B. eine lustige Geschichte verbirgt. Und lustige Geschichten haben wir mit insgesamt fünf Kindern wahrlich viele geschrieben.

Bilder aus meiner Kindheit, Fotos von meiner Familie, von meinem Opi, der schon so lange nicht mehr auf Erden ist, Schnapschüsse von meinen Schwestern und mir, Oma und der Hund und jetzt meine eigene kleine Familie. Die wenigen Bilder von Anni, die ich überhaupt noch besitze, sind für mich so unheimlich kostbar und dann stelle ich fest, von Mimi {und nun auch dem Baby} gibt es zwar Tausende Bilder, aber alle warten irgendwo digital abgelegt darauf, gesehen zu werden. So viele wunderschöne Fotos und so viele tolle Erlebnisse versauern auf meinem PC, auf dem Handy oder in irgendeiner Cloud. Immer wieder habe ich mir mal hier eine Favoritenliste angelegt, mal da eine – immer mit dem Wunsch, all diese Lieblingsbilder zeitnah auszudrucken. Passiert ist… nichts!

Wunderschönste Bilder, entstanden im Urlaub, oder schöne Momentaufnahmen aus unserem Alltag, Feierlichkeiten – all das gerät in Vergessenheit. Zwar sind die Erinnerungen auch in meinen Kopf abgespeichert, aber es ist doch noch einmal etwas ganz anderes, Bilder dazu in der Hand zu halten. Denn gerade die kleinen alltäglichen Erlebnisse geraten schnell in Vergessenheit. Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich zwar zigtausende Bilder besitze, aber kaum etwas davon in Form von echten Fotos in den Händen halte. Was kann ich meinen Kindern später als Erinnerung mitgeben? Wäre es nicht unheimlich schade, wenn sie keine Alben hätten? Fotos von uns, von sich, von bestimmten Ereignissen wie der eigenen Einschulung, einem Urlaub oder von Weihnachten? Mir sind doch die Fotos, die ich von mir besitze, selbst so wichtig, da möchte ich meinen Kindern das doch auch nicht vorenthalten.

 

Fotos ausdrucken

Ausdruck des Lebens
Echte Bilder, echte Momente & Erinnerungen,
zum Anfassen auf Papier!

Als ich vor vielen Wochen von HP gefragt wurde, ob ich nicht Teil einer  Kampagne mit dem Namen „Ausdruck meines Lebens“ sein möchte, war mir sofort klar: ja, das möchte ich! Ja, sogar unbedingt. Weil die Idee dahinter toll ist. Was diese Kampagne aber letztendlich mit mir machen würde, das war mir zu dem Zeitpunkt noch lange nicht klar. Ich habe in alten Bildern gestöbert, habe mir gemeinsam mit meinen Schwestern Fotos unserer Vergangenheit angeschaut, wir haben gelacht und geweint, haben uns erinnert und fühlten uns noch verbundener. An einem Wochenende habe ich mich mit Anni hingesetzt und wir haben die Fotos herausgekramt und uns erinnert, an all das, was wir erlebt haben, an das, was uns verbindet. Dieser Moment war für mich besonders kostbar. Zusammen mit meiner großen Tochter in der Vergangenheit zu stöbern, unserer Vergangenheit mit all seinen Ereignissen, Erlebnissen und Ritualen in den Händen zu halten.

Und dann war da auch noch mein Geburtstag im September. Als meine Familie überraschend zu Besuch kam. Allesamt fielen sie hier lautstark ein. Ihr müsst wissen, wenn hier alle zusammenkommen, ist es immer sehr laut {und lustig, und reich an Emotionen}.  Mit im Gepäck: Fotos, wie passend. Fotos von mir als kurzer Meter und noch mehr Fotos von uns als Familie. Und gleich drei Bilder durfte ich behalten. Mein Geburtstagsgeschenk. Sie gehören nun mir und werden sorgsam aufbewahrt und behütet.

Getrau dem Motto #reinventmemories zog bei uns im Zuge der „Ausdruck des Lebens“ Kampagne der HP ENVY Photo Drucker von HP bei uns ein. Ein Allrounder, der alles kann: drucken, kopieren, scannen und Fotos drucken. Ich hatte es ja HIER bereits einmal angemerkt, aber die Qualität der Bilder ist großartig, weitaus besser als fast jeder Fotodruck in der Drogerie {und das meine ich ganz wirklich so!}. Außerdem werden die Fotos mit dem HP ENVY Photo Drucker randlos gedruckt. Zurechtschneiden war damit vorgestern. Außerdem bietet HP den Instant Ink Service an. Damit geht einem niemals nie die Tinte unerwartet aus.

Unsere Aufgabe war es, zu überlegen, welche Rituale unsere Kindheit geprägt haben und welche wir weitergeben. Einfach mal zu beobachten und festzuhalten, die kleinen und großen Familienrituale. Erst war ich unsicher und dachte, wir hätten gar keine großen Rituale. Aber mal genauer hingeschaut, haben wir festgestellt, dass wir sogar sehr viele kleine und größere Rituale hegen und pflegen. Dass unser Familienalltag sogar fast aus einer Aneinanderreihung von Ritualen besteht. Manche Momente habe ich mit der Kamera eingefangen, viele aber auch nicht – weil es unsere Momente sind. Wie das allabendliche Vorlesen im Bett und der Kuss auf die Stirn.

Ich habe gestöbert, gedruckt
und mich meinen Erinnerungen hingegeben…
Entstanden ist ein ganz besonderes Fotoalbum!

In den letzten Wochen habe ich meine digitalen Fotoalben durchstöbert, habe Fotos wiederentdeckt und habe gedruckt. Ganz viel gedruckt. Ich habe den Drucker beobachtet, wie er meine Fotos gedruckt hat und habe diese Fotos dann in den Händen gehalten. Habe sie noch einmal Henry, Anni und Mimi gezeigt. Ich habe gerahmt und eingeklebt. Wie schön es ist, Fotos von uns an den Wänden zu haben. Und wie toll es ist, in einem Fotoalbum zu blättern, in dem die schönsten Momente festgehalten sind – gepaart mit persönlichen Zeilen und Gedanken.

„Entstanden ist ein Fotoalbum mit persönlichen Notizen und eingeklebten Briefen an die Kinder. Private Einblicke, unvergessene Momente, witzige Sprüche {aus dem Mund eines Kleinkindes}.“

All das – und ich hoffe, dass die Kinder später diese Alben in den Händen halten und sich freuen. Dass sie an ihre Kindheit zurückdenken und über all der Schabernack, den sie ausgeheckt haben, schmunzeln müssen. Ja, das wünsche ich mir.

 

VERLOSUNG!
Gewinne einen HP ENVY Photo Drucker von HP
& insgesamt dreimal Überraschungspost von mir persönlich!

Ich möchte, dass ihr mir von euren Ritualen erzählt. Was hat euch geprägt oder was prägt eure Kinder? Wie macht ihr es in eurem Alltag? Welche Rituale – bei uns war es z. B. das Sonntagsmärchen und Punkt 12 Uhr – sind unvergessen? Welche Rituale möchtet ihr nicht missen? Erzählt es mir. <3

Außerdem könnt ihr heute etwas gewinnen!
Juhuuuuuuuu.

Einen HP ENVY Photo Drucker von HP gibt es zu gewinnen. Aber nicht nur das. Als Dankeschön verlose ich unter allen Teilnehmern insgesamt noch dreimal {ganz unabhängig davon} Überraschungspost mit persönlich geschriebenen Zeilen und einer kleinen selbstgerechten Kleinigkeit.

Ich drücke jedem von euch sehr die Daumen.

Ausgelost wird am 24. Dezember 2017

Was du tun musst?

Erzähle uns auf Instagram von deinen Ritualen oder teile ein Foto, auf dem ein Ritual, ein schöner Moment oder eine andere für euch typische Situation zu sehen ist. Das kann alles mögliche sein-Ganz einfach. Verseht das Bild dann noch mit dem Hashtag #reinventmemories und taggt mich { @oh_wunderbar} im Text und schon bist du im Lostopf.
Viel Glück!
Alle Gewinnspielbedingungen findest du HIER.
Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Rituale des Alltags
Mamablog

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3 Kommentare

  • Antworten Uli 9. Dezember 2017 at 20:42

    Oh das wäre wirklich ein toller Gewinn-
    Ich habe nach der Geburt unserer Tochter wieder angefangen, Fotoalbum zu kleben. Nur mit dem ausdrucken komm ich immer nicht hinterher…
    Das stöbern im Fotoalbum gehört definitiv zu meinen liebsten Kindheit Ritualen. Die Alben durften wir immer in Zeiten des Wartens heraus holen und durchblättern. Beim warten aufs Christkind zum Beispiel.
    Viele Rituale meiner Kindheit sind aber auch fest mit essen verbunden. Besonders geliebt habe ich (Und liebe ich noch) die Traditionen vor Weihnachten. Stollen backen und die Fahrt zum Bäcker um die kartoffelkuchen ausbacken zu lassen. Pfefferkuchen backen und am 23.12. Den Tannenbaum meiner Großmutter zu schmücken…
    Ich möchte das gerne alles auch meiner Tochter weiter geben. Ein gut gefülltes Fotoalbum wäre schon mal ein guter Anfang!

  • Antworten Nadine G. 9. Dezember 2017 at 21:21

    Mir geht es genauso…! Wobei ich schon wirklich oft mit einem Fotoalbum angefangen habe! Meine Tochter ist mittlerweile 10 🙈! Wir haben natürlich hier auch ein paar Rituale…zu Weihnachten schmückt immer mein Töchterlein den Baum…ich darf nur zusehen und Kugeln reichen…freitagabend ist immer Filmaben…darf das Töchterlein entscheiden was wir schauen und ansonsten…Macht es wohl der Alltag aus…wir 2 sind ein ziemlich gutes Team und machen soviel gemeinsam! Wünsche dir und deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit 🌲!

  • Antworten Coco 10. Dezember 2017 at 10:33

    Meine Rituale: Am Sonntag etwas Leckeres kochen, gemeinsam essen und danach Märchenkassetten aus meiner Kindheit anhören!

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