Kolumne Rückblick

2017 | EIN GANZ PERSÖNLICHER JAHRESRÜCKBLICK

30. Dezember 2017
Ein Rückblick 2017

 

 

|| 2017 ||
Ein ganz persönlicher Rückblick

Wie in jedem Jahr schaue ich noch einmal zurück. Wie waren eigentlich die letzten zwölf Monate. Was habe ich erlebt, getan oder verändert. Generell starte ich immer ohne jegliche große Vorsätze in ein neues Jahr. Also Vorsätze haben ich schon, nur nicht die klassischen Neujahrsvorsätze. Und wie in jedem Jahr fasse ich mein persönliches Jahr immer noch einmal zusammen. 2016 war schon ein unfassbar positives und auch prägendes Jahr. 2016 {könnt ihr HIER lesen} ist bei mir viel passiert. In meiner Persönlichkeitsentwicklung und auch auf meinem Weg in mein persönliches Glück bin ich sehr weit voran gekommen. In 2017 hat sich alles noch ein wenig mehr gefügt. Alles fühlt sich an wie ein Puzzle das passt. Puzzlestein für Puzzlestein entsteht etwas Neues, etwas sehr Gutes – wie ich finde. Einmal zusammengefasst und vorweg genommen: 2017 war Freude, Liebe und Glück. Ankommen, frei sein und das Bewusstsein, dass nichts, aber auch gar nichts selbstverständlich ist. 

Die letzten zwölf Monate waren besonders schön. Wenn ich an das Jahr 2017 denke, dann ist da so viel Freude, Liebe und Glück. Das war wirklich ein sehr sehr gutes und prägendes Jahr für mich und meine Familie. Wir sind gewachsen, allesamt. Es ist viel passiert und wir haben einiges erlebt und gesehen. 2016 war schon ein sehr positives Jahr und 2017 war noch schöner.

 

Welche Themen definieren mein Jahr 2017?

 

Allem voran natürlich die Geburt unseres Sohnes im August 2017, die Geburt meines dritten Kindes.

Ich bin bereits schwanger in das damals neue Jahr gestartet und habe mich in meiner Haut selten so unglaublich wohl gefühlt. Ich kann es gar nicht wirklich erklären, aber da war eine innere Zufriedenheit, eine Ruhe, die war wunderschön. Das tat gut. Und das war schön. Auch habe ich mich wohl zu keiner Zeit so attraktiv gefühlt. Diese dritte Schwangerschaft habe ich in vollen Zügen genossen. Mir ging es gut und so war ich eben auch bis zum Schluss offen für viele Dinge, wie Unternehmungen, Reisen und mehr. Der kleine Junge hat sich dann im August doch Zeit gelassen und wurde Mitte August bei uns zu Hause geboren. Damit ging ein großer Wunsch von mir in Erfüllung: eine Hausgeburt.

Dann war das Thema Reisen in diesem Jahr wieder sehr präsent. Und ich muss sagen: ich mag das so. Ich bin gern unterwegs. Auch als alleinreisende Frau {mit Kleinkind} ist das eine echte Erfahrung. Schon immer wollte ich viel auf Reisen gehen und jetzt, in diesem Jahr, war mir das wieder möglich. Wie toll! Im Februar startete ich direkt Richtung Bali. Etwa fünf Wochen auf meiner Insel, meinem „happy place“, teilweise mit zwei Frauen, die ich vorher eigentlich kaum kannte. Sozusagen „ein Blind Date“ auf Bali. Ob ich das wiederholen würde? Aber ja doch. Neben Bali war ich dann auch noch auf Lombok. Eine wunderschöne, noch sehr ursprüngliche Insel nahe Bali. Ja, und außerdem waren wir zweimal in der Toskana {wundervoll!}, zweimal auf Mallorca, in Österreich im Burgenland und ich war in Amsterdam. Und nun, gerade in dieser Minute, schreibe ich genau diesen Text in Dänemark. Hallo aus Skagen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist Persönlichkeitsentwicklung bzw. mein persönlicher Weg zu mir und in mein Glück. Ich arbeite immer an mir. Ich habe mich viel mit mir beschäftigt und mich mit mir auseinandergesetzt. Selten, nein, niemals zuvor war ich so zufrieden mit mir und dem Leben, das ich führe. Das wurde mir in diesem Jahr auch immer wieder klar. Ich bin auf einem guten Pfad und es ist wie eine Aufwärtsspirale. Ich habe viel an meinem Mindset gearbeitet. Ich mag das Wort an sich nicht so gern, aber ich habe stets versucht, mich zu fokussieren und Dinge zu ändern oder schlechte Angewohnheiten abzulegen. Vorwärts gerichtet zu schauen, nicht zurück. Das Gute und die Chancen in den Dingen sehen. Natürlich ist das nicht immer leicht, klar. Manchmal gibt es eben auch einfach die nicht so tollen Zeiten. Aber hat man diese positive Lebenseinstellung verinnerlicht, dann erscheinen auch die Tiefs nicht mehr so düster oder ausweglos.

Ich habe nie viel drüber gesprochen, aber eigentlich wäre ich mit den Kindern Richtung Hamburg aufgebrochen. Aber wie so oft im Leben kam es aus verschiedensten Gründen anders {Gott sei Dank} und das wirklich so kurz vor dem eigentlichen Umzug an sich. Und so haben wir alles umgeworfen, haben innerhalb kürzester Zeit etwas anderes gefunden. Bisher bin ich noch nicht so richtig angekommen, aber es braucht ja immer Zeit, bis ein Haus zu einem Heim wird. <3

 

Was habe ich in diesem Jahr erreicht?

Ich sehe es in diesem Jahr aus einem anderen Blickwinkel. Ich habe unglaublich viel erreicht, aber viel weniger getan. Ich habe mehr gelebt, war weniger verbissen und habe mehr genossen. In jedem Fall habe ich in diesem Jahr Großartiges geleistet. Ich habe mein drittes Kind zur Welt gebracht und das, obwohl es {im wahrsten Sinne des Wortes} gar nicht so einfach war. Ich bin da sehr stolz auf meine körperliche Leistung und bewundere den weiblichen Körper.

Aber darüber hinaus habe ich in diesem Jahr auch an schönen Projekten gearbeitet. Das hat sehr viel Freude bereitet. Im letzten Jahr {Ende 2016} hatte ich für mich beschlossen, ausgewählter zu arbeiten. Etwas zu ändern. Besser hinzuschauen, was passt und was nicht. Wo stehe ich voll hinter und wo eben nicht. Ich finde, das ist mir sehr gut gelungen.

Und auch „hinter den Kulissen“ hat sich viel getan und verändert. Ich arbeite als feste Freie und ich muss sagen, das macht mir viel viel Freude und lässt sich so eben auch gut mit den Kindern vereinbaren. Aktuell schwirrt mir schon wieder eine neue Idee im Kopf umher, aber wer weiß.. Mal schauen. Die Zeit wird es zeigen.

 

 

Welche emotionalen Erfahrungen habe ich gemacht?

Im letzten Jahr war da ja viel Enttäuschung. In diesem Jahr wenig. Dafür sind da ganz andere emotionale Erfahrungen. Dieses Glücksgefühl, wenn man seine Nichte das allererste Mal sieht und im Arm hält, da könnten mir schon wieder die Tränen fließen. Das war ein Moment, dem ich sehr entgegengefiebert habe. Und ich meine, hey, in diesem Jahr hat die Familie gleich zwei zuckersüße Mädels nachgelegt. Dann natürlich der Moment, wenn man sein eigenes Baby zur Welt bringt und in den Armen hält. DAS war definitiv ein Moment der Glückseligkeit.

Das was danach kam, hat mich jedoch emotional sehr herausgefordert. Auf einen einwöchigen Aufenthalt auf der Neo-Intensiv war ich einfach nicht vorbereitet. Also emotional. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen und ich habe jeden Tag sehr viel geweint. Aber so ist es eben, das Leben, mit seinen Höhen und Tiefen.

Was habe ich dieses Jahr gelernt?

Ganz klar: Ich zerbreche mir nicht mehr viel den Kopf über das, was andere tun, sagen oder machen. Ich denke, jeder ist seines Glückes Schmied. Jeder sollte auf sich fokussiert sein. Und so lange kein Anderer drunter leidet, übe ich mich in Toleranz. Denn Toleranz, das ist ein wichtiges Thema. Gerade wir Frauen sollten uns ganz aufrichtig mehr unterstützen und nett zueinander sein.

Ich habe in diesem Jahr noch einmal mehr gelernt, negative Menschen {egal in welcher Form} nicht so sehr an mich heran zu lassen. Denn lässt man es zu, gibt man Macht über sich frei. Kurzum: Menschen, die sich immer nur bei mir gemeldet haben, weil sie dieses oder jenes wollen, die immer nur Stunk oder schlechte Stimmung verbreitet haben – die hab ich langsam aber sicher komplett „aussortiert“. Ich bin Herrin meiner Blase {im echten so wie im digitalen Leben}, das habe ich mir immer wieder bewusst gemacht.

Was habe ich noch gelernt?!

Es kommt immer alles anders als man denkt. 🙂

Und: Höre auf dein Bauchgefühl und weniger auf deinen Kopf!

 

 

Mein größtes Erfolgserlebnis in diesem Jahr?

So leben zu können, wie ich es mir vorstelle. Mehr Zeit für meine Kinder.

 

Was habe ich in diesem Jahr vermisst?

Ich saß nun sehr lange an dieser Frage. Hab überlegt und überlegt. Vermisse ich etwas? Gibt es da was? Aber da ist nichts. Da keimt nichts auf. Da ist nichts, das ich in irgendeiner Form vermisst hätte. Ich habe in diesem Jahr mein Leben so gelebt, wie ich es wollte und dementsprechend habe ich auch immer aus dem Bauch heraus gemacht, wonach mir war.

 

Was musste ich loslassen?

Nichts. Einfach mal nichts. Und das ist ein schönes Gefühl.

Worüber habe ich mich gefreut?

Oh, da ist die Liste lang.

Ich freue mich so unheimlich sehr über unser Familienleben zu fünft. Niemals nie hätte ich mir vorstellen können, wie schön es mit drei Kindern ist. Es fühlt sich einfach so rund an, und so, als wäre es nie anders gewesen. Dann haben wir außerdem die Zeit genutzt und viele Qualitätszeiten eingeräumt. Mehr Zeit für uns als Familie. Das tut gut und ist schön.

Und dann habe ich mich riesig auf die Geburt gefreut. Was war ich aufgeregt und neugierig. Irgendwann war es vorbei mit meiner Geduld und ich wollte so gern das kleine Menschenskind in meinem Bauch kennenlernen. Und er ist perfekt. Er ist toll. Er ist ein wunderbares Kind. Genau wie meine zwei Mädchen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über all die kleinen und größeren Reisen. Ich bin dankbar, dass wir so viel erleben durften und ich muss gestehen, ich wünsche es mir für das neue Jahr wieder. Reisen.

In diesem Jahr habe ich wieder festgestellt, wie viele tolle Menschen ich in meinem Leben und auch unter Kolleginnen und Kollegen habe. Ich freue mich, dass ich z. B. Sarah immer anrufen kann, wenn ich Redebedarf habe. Oder auch Anna ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ja, und Georg ist mit seiner Stephie schon so lange so viel mehr als ein Kollege für mich. Das sind Freude, auf die man zählen und mit denen man lachen kann. Außerdem habe ich zwei ganz wunderbare Menschen kennengelernt, auf die ich wirklich zählen kann. Menschen, die ehrlich sind und aufrichtig, mit denen ich lachen und weinen kann. Und dann freue ich mich einfach so, dass meine Familie so zusammenhält.

Dann ist da noch Mimis Krabbelgruppe {Kita}. Anfang des Jahres starteten wir langsam mit der Eingewöhnung und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie glücklich ich mit dieser Einrichtung bin. Wie toll die Pädagogen sind. Drei ganz ganz wunderbare und engagierte Frauen, die einen {sorry dafür, aber:} hammerguten Job machen. Mimi fühlt sich so wohl und ist glücklich. Und in jedem Fall ist sie dort nun auch ein alter Hase. <3

Und dann ist da noch etwas, über das ich mich riesig freue. Ja, das Jahr 2017 war kinderreich. Meine liebe langjährige beste Freundin hat nur kurz nach mir ebenfalls ihren kleinen Sohn geboren und ich hätte mich darüber nicht mehr freuen können.

 

Aufgehört?

Mir über andere Menschen den Kopf zu zerbrechen. Das steht mir einfach nicht zu und das möchte ich auch gar nicht. Meine Devise lautet deshalb: Jeder sollte tun, wonach ihm ist und wie es für ihn passt. Denn so wird es schon gut sein.

 

Begonnen?

Mich konsequent besser und ausgewogener zu ernähren. Ich bin immer noch eine Naschkatzen und verzichte nicht, aber irgendwie ist die ausgewogene alltägliche Ernährung schon fast ins Blut übergegangen und ich merke, wie mir das gut tut.

 

Geliebt?

Oh ja, ich habe viel geliebt. Ich kann die Liebe, die ich empfinde, wirklich nicht in Worte fassen, so groß und stark ist sie. Ich bin so verliebt in meine drei Kinder und so anstrengend es an manchen Tagen auch ist, es erfüllt mich. Ich bin so unfassbar gern die Mama meiner Kinder. Sie machen mein Leben reich. Ja, ich fühle mich reich.

Und dann ist da ganz viel Liebe für meine Eltern, für meine Schwestern, für meine Nichten und Neffen und überhaupt, natürlich auch für meinen Henry-Mann.

 

Hätte ich einen Zauberstab, dann würde ich..?

…der Welt gern ins Gleichgewicht helfen.

Frieden für jeden einzelnen Menschen würde ich mir wünschen. Sicherheit. Und keinen Hunger. Überall. Ich würde mir wünschen, dass Bildung für Jedermann frei zugänglich wäre und dass wir wieder mehr nach links und rechts schauen. Ich weiß, dass dieser Wunsch leider nahezu utopisch ist. Aber das wäre mein größter Wunsch. Das wir auf dieser Welt Hand in Hand gehen. Füreinander da sind, auch an Andere denken.

 

 

Das möchte ich gern noch erleben?

Schon seit ich denken kann, habe ich unter anderem den Wunsch, einmal im Ausland zu leben. Deshalb wäre es ein großer Traum, wenn ich mich irgendwann einmal für mindestens sechs Monate irgendwo außerhalb Deutschlands niederlassen könnte. Gern auch länger.

Und dann ist da noch ein Wunsch, der ein wenig abgefahren klingen mag. Ich würde die USA liebend gern einmal zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad durchqueren. Von der Ost- zur Westküste. Wird vermutlich in diesem Leben nicht umsetzbar sein, aber der Wunsch, der ist da.

 

Ich möchte mehr?

Zeit für meine Familie. Also noch mehr. Das wäre wunderschön. Also wir fünf zusammen.

Außerdem würde ich gern mehr Sport machen.

Sehr gern würde ich weiter die Möglichkeit haben zu reisen.

 

Das Beste, was ich dieses Jahr für jemanden gemacht habe?

Wie in jedem Jahr fällt es mir auch dieses Mal sehr sehr schwer, mich selbst zu loben und da eine Antwort zu formulieren. Schwierig. Aber ich bin immer für meine Familie da und sie für mich. Ich denke, das ist das wichtigste.

Das Beste, was jemand für mich getan hat?

Da muss ich gar nicht lange überlegen. Das Beste, was jemand für mich getan hat: Meine Hebamme hat mich nicht nur unglaublich liebevoll und engmaschig in der Schwangerschaft betreut, sie hat auch unser Kind zur Welt gebracht und das unter doch eher {im wahrsten Sinne des Wortes} „schweren“ Bedingungen. Wofür ich aber immer und ein Leben lang dankbar sein werde: Sie hat mich nach der Geburt in der Klinik emotional aufgefangen. Sie kam so häufig sie konnte, hat auf mich geachtet und viel mit mir gesprochen. Das hat mich durch die Tage gerettet.

Wirklich. Ewige Dankbarkeit empfinde ich.

 

 

Ich freue mich auf 2018, weil..?

…ich mich auf ein neues Kapitel freue.

Ich freue mich darauf, uns als Familie weiter wachsen zu sehen. Und ich bin so gespannt, wie sich gerade die Kleinen entwickeln werden. Und wie Anni in 2018 ihren Weg weiter gehen wird.

Auf dem Blog wird weiter gehen wie bisher, denke ich. Wenn ich Lust habe, dann wird es Content geben und wenn ich mal nicht schreiben mag oder kann, dann eben nicht. Bereits im letzten Jahr hatte ich mich ein wenig von dem Druck befreit. Das tut gut und so möchte ich es auch im kommenden Jahr beibehalten.

Und dann freue ich mich auf 2018, weil wir uns einen großen Traum erfüllen. Aber dazu dann zu gegebener Zeit evtl. mehr.

2018. Ich freue mich wirklich sehr auf dich. Dieses Jahr war schon ein wirklich schönes Jahr, mal schauen was kommt.

 

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15 Kommentare

  • Antworten Simone 30. Dezember 2017 at 19:14

    Toll geschrieben 😊
    Ein schöner Rückblick 💛

    • Antworten Janina 30. Dezember 2017 at 20:49

      Liebe Simone,

      danke schön. <3

      Du wurdest auch erwähnt. Hast du dich entdeckt?

      Ich drück dich und bald sehen wir uns wieder!
      Janina

  • Antworten Gaby 30. Dezember 2017 at 19:23

    Schön wenn man positiv zurückblicken und nach vorne blicken darf. Ich wünsche euch für 2018 viel Liebe, weiterhin Zusammenhalt und bleibt so wie ihr seid, ich mag euch. Guten Rutsch liebe Oh wunderbar Familie 🍀

    • Antworten Janina 30. Dezember 2017 at 20:49

      Liebe Gaby,

      das ist sehr lieb. Danke schön. <3
      Auch ich wüsche dir ein fröhliches und glückliches neues Jahr!

      Herzliche Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten Tin Busch 30. Dezember 2017 at 19:29

    Ein wunderschöner Beitrag und ich wünsche Dir, dass Dein neues Jahr genauso wunderschön wird ❤️

    • Antworten Janina 30. Dezember 2017 at 20:50

      Liebe Tini,

      ich danke dir. Irgendwie hoffe ich das auch. Aber man kann nie wissen und irgendwie ist das ja auch die Herausforderung, alles so anzunehmen, wie es kommt!

      Ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Irene Knapp 30. Dezember 2017 at 20:37

    LIEBE JANINA

    Frieden für jeden einzelnen Menschen würde ich mir wünschen. Sicherheit. Und keinen Hunger. Überall. Ich würde mir wünschen, dass Bildung für Jedermann frei zugänglich wäre und dass wir wieder mehr nach links und rechts schauen. Ich weiß, dass dieser Wunsch leider nahezu utopisch ist. Aber das wäre mein größter Wunsch. Das wir auf dieser Welt Hand in Hand gehen. Füreinander da sind, auch an Andere denken.

    Mit diesen Sätzen hast du schon was verändert!
    Könnte dich umarmen……….habe Tränen in den Augen.

    DANKE

    • Antworten Janina 30. Dezember 2017 at 20:53

      Liebe Irene,

      ich spüre deine Umarmung und danke dir sehr!
      Danke! <3

      Das wäre doch schön und so gewinnbringend in jeder Hinsicht und für uns alle Menschen - wenn wir uns besinnen würden. Ändern. Neu starten. Acht geben und uns kümmern.

      Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr voller Gesundheit und Glück und Liebe!
      Janina

  • Antworten Anne 30. Dezember 2017 at 21:30

    Ich lese so gern von dir. Du zauberst mir persönlich ein Lächeln ins Gesicht, du schaffst es, dass mir die Tränen laufen und ich habe einen Kloß im Hals ❤️
    Ich beneide dich in keinster Weise, aber ich bewundere es, wie du alles so „wuppst“. Ich verfolge dich schon etwas länger auf Instagram und freue mich jeden Tag aufs neue, wenn neue Bilder mit wunderbaren Texten in meiner Timeline auftauchen.
    Ich freue mich auch 2018 viel von dir zu lesen

  • Antworten Sylvia 30. Dezember 2017 at 22:36

    Sehr schöner Jahresrückblick! Schön das du deinem Weg näher gekommen bist!

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    https://www.mirrorarts.at – Fotografie & Reiseblog

  • Antworten Delia 31. Dezember 2017 at 5:32

    Liebe Janina, ein so schöner Rückblick dieses aufregenden Jahres. Es hat richtig Freude bereitet ihn zu lesen. Ich grüße dich ganz lieb

  • Antworten Franzi 31. Dezember 2017 at 12:23

    Hey Janina, wie schööön. Ein toller Rückblick. Auf diesem Weg Danke für die tollen Artikel hier auf dem Blog und den Bildchen und Filmchen auf Instagram. <3
    Alles gute für 2018…
    Liebste Grüße!!

  • Antworten Nati 2. Januar 2018 at 13:34

    Ein sehr schöner Jahresrückblick! Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein Frohes Neues Jahr! Liebe Grüße Nati

  • Antworten Sina 2. Januar 2018 at 21:53

    Hallo liebe Janina, steht in 2018 nicht auch eure Hochzeit an? Den Antrag hattest du ja bejaht, wir sind alle Zeugen! Gruß, Sina

    • Antworten Janina 3. Januar 2018 at 6:26

      Liebe Sina,

      bisher weiß ich nichts von einer Hochzeit in diesem Jahr. 🙂

      Gruß
      Janina

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