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10 LIFE HACKS MIT DYMO | DIY IDEEN FÜR DEN ALLTAG

31. Januar 2018
DYMO

*Werbung

DIY IDEEN FÜR DEN ALLTAG –
10 LIFE HACKS MIT DYMO
|| Haushalt, Schule, Beruf & Freizeit ||

Schließ einmal kurz die Augen und sag mir, an was du denkst, wenn du das Wort DYMO hörst?

 

Ich beschrifte gern. Ich beschrifte deshalb gern, weil es mir hilft, im Alltag Ordnung zu halten. Ich etikettiere in der Küche, um meine Vorrätsschränke zu organisieren, ich beschrifte die Schulbücher und Brotdosen und Trinkflaschen. Und dann ist da noch unser Büro. Bei all dem Papierkram ist Ordnung die halbe Miete und dank meines MobileLabeler von DYMO schaffe ich es, meine Unterlagen, Ordner und Ablagen auf Vordermann zu halten. So ein Etikettiergerät ist Gold wert und darf hier nicht fehlen. Ich meine, einfach mal fix ein neues Namensschild ausdrucken? Kein Problem. Oder den Briefkasten mit „Bitte keine Werbung“ versehen, check. Aber mit so einem Labeler kann man noch so viel mehr machen – basteln, zum Beispiel. Oder aber ganz einfache und schöne DIY-Projekte. So ein Etikettiergerät wie der MobileLabeler ist also in allen Lebensbereichen praktisch und „schön zu haben“.

Doch was kann man alles damit machen?
Ich habe euch heute 10 Life Hacks mit DYMO zusammentragen.

Nicht nur praktisch, auch schön!

Ja, so ein DYMO Labeler ist also nicht nur unheimlich praktisch, er macht sich auch recht hübsch und man viele schöne Bastelideen mit ihm umsetzen. Der Fantasie sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt. Einladungskarten auf die Schnell selbst gemacht? Gar kein Problem. Dafür braucht es nur ein selbstgemaltes Bild oder ein Foto {im besten Fall ein Polaroid} und eueren MobilLabeler und fertig ist eine wunderschöne, personalisierte Einladungskarte. Oder Postkarte, je wie ihr es wollt oder braucht. Auch Geschenkverpackungen lassen sich mit einem hübschen Etikett wunderbar aufwerten und individualisieren.

Auch ein Kindergeburtstag lässt sich mit DYMO Labels schön aufpeppen, in dem man beispielsweise die Strohhalme mit Namensetiketten versieht. So vertauscht garantiert niemand mehr die Gläser. Oder man beschriftet die Gläser mit der Hilfe eines Etiketts. Auch eine Idee.

In der Küche setze ich schon seit Jahren auf Labeling. Meine Vorratsdosen sind allesamt beschriftet. Das spart mir Zeit und Nerven. Generell macht es Sinn, die Küche zu organisieren. Hier sammelt sich häufig viel zu schnell viel Plunder an. Mit ein paar Tricks wird man dem Chaos Herr und kann es verbannen. Genau so verhält es sich im Büro. Jeder weiß, Ablage, Steuern und Co machen in der Regel keinen großen Spaß. Eher ist es ein leidiges „ich muss noch…“. Aber wenn man sein Office von Anfang gut strukturiert, dann kommt gar nicht erst das große Chaos auf. Ordner mit jeweiligen Etiketten versehen, Ablage labeln – fertig. Schon hat den Überblick {und behält ihn auch!}. Genau so praktisch ist es, solltet ihr Schulkinder haben, mit den Schulsachen. Bücher und andere Lernmaterialien einfach immer beschriften und ihr könnt euch sicher sein, dass kein Buch, kein Lineal, kein Federetui so schnell mehr weg kommt.

Ja, und dann hätte ich da noch so viele saisonale Ideen für euch. Weihnachten ist zwar gerade erst vorbei, aber ein Adventskranz lässt sich ebenfalls schön mit DYMO pimpen. Einach die Zahlen eins bis vier in einer hübschen Schriftart ausschreiben, drucken und auf die Kerzen kleben. Fertig.

…und nun lassen wir die Bilder sprechen!

 

Wie wäre es mit…

Individuelle Geschenkverpackungen mit DYMO

Postkarten mit DYMO

Kindergeburtstag mit DYMO

Küchenorganisation mit DYMO

Namensschilder für den Kindergarten mit DYMO

Schule mit DYMO

Büro mit DYMO

„Bitte keine Werbung“ mit DYMO

Schnitzeljagd mit DYMO

Geschenkanhänger mit DYMO

Wanddeko mit DYMO

Einladungskarten mit DYMO

Life Hack in der Küche mit DYMO {Pfeffermühle}

Türbeschriftung mit DYMO

 

Life Hack DYMO

 

Kompakt, praktisch und mobil –
DYMO MobileLabelerTM

DYMO macht es mit dem MobileLabeler vor, wie es einfach geht. Ein Gerät, das einfach und unkompliziert über das Smartphone oder Tablet zu bedienen ist? Nehme ich. Super smart, super einfach in der Handhabung und vor allem selbsterklärend. Das find ich immer wichtig. Ich mag es, wenn ich etwas in die Hand nehmen und direkt loslegen kann, ohne vorab groß die Bedienungsanleitung studieren zu müssen. Und das ist bei dem MobileLabeler definitiv der Fall. Benutzerfreundlich, simpel und gut verständlich. Mithilfe von Bluetooth und der kostenlosen DYMO Connect App kann ich als iOS und Android Smartphone-User unterschiedlichste Etiketten erstellen. Und das ganz nach Gusto oder Bedarf. Ganz individuell in verschiedenen Farben, Designs, Größen und Schriftarten. Die Auswahl an Schriftarten ist, kurz angemerkt, im übrigen riesig. Da finden sich nicht nur die Klassiker wie Arial oder Times New Roman, nein, da gibt es noch viele viele wunderschöne und individuelle Schriftarten mehr. Der Wahnsinn!

Das Gerät an sich ist dabei mit seinen 5,5 Zoll handlich und… richtig schick. Das kann man mal auf dem Schreibtisch liegen lassen. Besonders praktisch ist auch die Rechtschreibprüfungsfunktion sowie die Funktion Voice-to-Text.

Darüber hinaus bietet der Labeler die Möglichkeit, sich über ein mitgeliefertes USB-Kabel mit der DYMO Label Software zu verbinden.

Kurzum: Der MobileLabeler von DYMO ist ein praktisches Teil, das hilft, im Alltag organisiert zu bleiben und mit dem man aber darüber hinaus auch viele schöne Bastelprojekte umsetzen kann.

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MobileLabeler

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18 Kommentare

  • Antworten Ramona 1. Februar 2018 at 6:43

    Liebe Janina,

    wenn ich das Wort Dymo höre, denke ich an… nichts. Vielleicht eine Kurzform des altmodischen Dynamo (womit man früher das Fahrradlicht betrieben hat)?
    Davon ab finde ich die Vorstellung des Produkts sehr interessant. Ein paar Fragen habe ich zu dem Maschinchen aber noch: Kann es auch Großschreibung (mir ist aufgefallen, dass du alles kleingeschrieben hast)?
    Was für ein Papier muss da hinein? Welche unterschiedlichen Formate gibt es da? Die Fotos sehen deutlich größer aus als die Schriftzüge. Ist das Papier selbstklebend?

    Ist wünsche dir ganz viel Spaß mit dem Apparat und auch sonst alles Liebe!
    Viele Grüße von Ramona

    • Antworten Janina 3. Februar 2018 at 20:11

      Liebe Ramona,

      danke dir.

      Zu all deinen Fragen: Die kompletten Produktinformationen findet du unter dem Link zu dem Produkt, der integriert ist. Dies ist eher eine Ideensammlung, was man fernab von bloßer Bürotätigkeit noch mit dem DYMO anstellen kann. 🙂

      Aber um einige deiner Fragen zu beantworten.
      Es gibt viele verschieden Formaten und Breiten und Schriften und Farben.
      Ja, auch Groß- und Kleinschreibung ist vorhanden. Ich fand es nur so in klein geschrieben hübscher.
      Also ein rein ästhetischer Grund, warum ich die kleine Schrift gewählt habe. Und natürlich ist das Papier selbstklebend. Klar. Alles andere wäre ja Quatsch für so ein Gerät.
      Wenn du tiefere Infos brauchst, klick gern auf den Link. 🙂

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Anja 1. Februar 2018 at 11:38

    Welches Gerät ist denn besser das von Brother oder dieses ?

    • Antworten Janina 3. Februar 2018 at 20:13

      Liebe Anja,

      die Geräte haben ja ganz unterschiedliche Funktionen.
      Dieses ist super easy über das Smartphone bedienbar.
      Abgesehen davon hat es viel mehr Schriftarten und Möglichkeiten.
      Aber so grundsätzlich ist da kein Vergleich möglich. Wie gesagt, dafür sind die Funktionen viel zu unterschiedlich.

      Ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Jacky 1. Februar 2018 at 18:18

    Nett, aber als „Life Hacks“ würde ich das nun wirklich nicht bezeichnen..

    • Antworten Janina 3. Februar 2018 at 20:13

      Schade, dass es dich nicht ansprichst.

  • Antworten Nele 1. Februar 2018 at 18:23

    Ich habe seit Ewigkeiten einen DYMO und liebe ihn 😀 Und wenn ich den Neuen so sehe, dann denke ich, dass wohl langsam mal Zeit für ein Upgrade ist 😀

    • Antworten Janina 3. Februar 2018 at 20:15

      Liebe Nele,

      der hier kommt mit so vielen Möglichkeiten daher. Der Wahnsinn.
      So viele Schriftarten. Weshalb es auch für Bastelarbeiten total toll geeignet ist. Oder für Einladungen.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Anna 1. Februar 2018 at 19:33

    Coole Ideen liebe Janina! Ich dachte immer so ein Etikettiergerät braucht man nur fürs Büro. Aber die Namensschilder für Strohhalme finde ich eine tolle Idee. Und ich wusste auch gar nicht, dass man da so viele individuelle Schriften verwenden kann! Ich glaub ich will jetzt auch so einen DYMO ?
    Liebe Grüße
    Anna

    • Antworten Janina 3. Februar 2018 at 20:16

      Liebe Anna,

      ich organisiere meinen Haushalt ja schon länger mit Labels. Gerade in der Küche – da ist so ziemlich alles beschriftet. Und auch im Büro. Aber mit dem Teil kann man echt so viel mehr machen. Die schönen Schriftarten lassen da so die Spielraum.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Juliane 1. Februar 2018 at 19:43

    Liebe Janina,
    Erst heute habe ich mich wieder durch meinen ganzen Papierkram gewühlt. irgendwie bekomme ich da nur schwer eine Ordnung rein. Witzig deine Ideen hier zu lesen da ich mir vorhin noch dachte ein Paar Heftet mit Beschriftung was darin ist – das wäre eine gute Lösung.
    Manchmal kann es auch ganz einfach sein !
    Ps ich lese hier sehr, sehr gerne mit!
    Ganz liebe Grüße

  • Antworten Sarah 1. Februar 2018 at 19:58

    Krass, ich bin schon so oft an den Etikettier-Maschinen von DYMO vorbei gegangen und hab mir gedacht: joar, wenn du dann alles beschriftet hast, liegt es in der Ecke. Das muss ich wohl revidieren. Tolle Ideen Janina. Ich glaube als Bastel-und-DIY-Fan werde ich wohl mal zugreifen müssen. Super auch dass das Ganze jetzt mobil geht. Ich mag solche Spielereien total. Danke für die Inspooooo ❤️

    Liebe Grüße

    Sarah

  • Antworten Sassi 1. Februar 2018 at 21:37

    Das sieht wirklich schön aus. Als Lehrerin bin ich ja ein totales Konsumopfer, was Bürogeräte betrifft…

  • Antworten JesS 1. Februar 2018 at 21:45

    Oh so tolle Ideen und dabei so hübsche! Ich denke schon lange darüber nach meine Rezepte zu etikettieren, allein weil der Mann immer wieder die Mehlsorten falsch nach füllt oder ja er hat es geschafft den Zucker in das Salz zu kippen….. ?

  • Antworten Küstenmami 1. Februar 2018 at 22:05

    Oh, das sind wirklich schöne Ideen, danke für die Inspiration! Und gerade bei geschlossenen Dose möchte ich auch viel mehr beschriften, das kann bei uns zuhause nicht schaden 🙂

    • Antworten Janina 3. Februar 2018 at 20:17

      Das mache ich in der Küche jetzt schon sehr lange und es ist wirklich ein großer Vorteil in Sachen Ordnung und Organisation. 🙂

  • Antworten Kaffeeklatsch am Samstag #1 - be happy. 3. Februar 2018 at 5:01

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