Kolumne

WER BIN ICH | 1000 FRAGEN AN MICH SELBT | SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT

9. Januar 2018
Selbstfindung

SELBSTFÜRSORGE
& 1000 FRAGEN AN MICH SELBST!
Ein Experiment

 

Wer bin ich eigentlich? Das habe ich mich viele Jahre immer wieder gefragt und mich dabei regelmäßig neu definiert. Entwickelt. Bin meinen Weg gegangen, gehe ihn noch immer und werde ihn immer gehen. Denn das Leben bedeutet Fortschritt und Entwicklung. Aber wer bin denn nun?

Auch heute fällt es mir noch schwer darauf zu antworten. Wer bin ich? Natürlich, da gibt es die paar Eckdaten. Janina, 35, Mutter von drei Kindern und Freundin von Henry. Studierte PRlerin, Bloggerin und feste Freie. Aber was bin ich noch? Was zeichnet mich aus? Was mag ich und was nicht? 

Ich bin ein Herzmensch. Und ein Chaot. Ich liebe den Wald und das Meer und die Berge. Ich empfinde viel zu oft Fernweh. Ich bin loyal. Fleißig. Und ein wenig zu ehrgeizig. Damit stehe ich mir oft selbst im Weg. Ich bin die Ungeduld in Person und ich liebe es zu schreiben. Ich mag Bücher. Ich mag Sonnenaufgänge. Und Untergänge. Ich trinke gern Kaffe. Und Tee. Ich liebe Eis. Und Salat. Meine kleine, wachsende Familie ist alles für mich. Früher, damals war ich noch ein Kind, da wollte ich Nonne werden. Dann Pastorin. Und ich wurde nichts davon. Roter Nagellack macht mir Freude. Roter Lippenstift ebenso. Ich koche gern und lausche gern Henrys Stimme, wenn er von seinen Reisen erzählt. Ja, all das sind Dinge, die mich ausmachen. Dinge, die mich glücklich machen. Aber da ist eben noch so so so viel mehr. Unfassbar viel mehr.

Jetzt hat meine liebe Johanna von Pinkepank einmal in den Raum gefragt:

 

WER BIN ICH EIGENTLICH NOCH, SEIT ICH MUTTER BIN? ÜBER SELBSTFÜRSORGE, SELBSTFINDUNG UND 1000 FRAGEN AN MICH SELBST

{Selbstfürsorge}

„…die Fähigkeit mit sich gut umzugehen, zu sich selbst gut zu sein, sich zu schützen und nach sich selbst zu schauen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen, Belastungen richtig einzuschätzen, sich nicht zu überfordern oder sensibel auf Überforderungen zu bleiben.“

Selbstfürsorge. Ein Wort, das momentan in aller Munde ist. Selbstfürsorge als Mutter. Das Bewusstsein schaffen, sich nicht zu vergessen. Auch wenn immer so vieles wichtiger scheint und die Kinder stets an allererster Stelle stehen. Ich glaube, gerade als Mutter läuft man Gefahr, sich ein wenig in all den vermeintlichen Alltagspflichten zu verlieren. Nicht zuletzt ist das auch ein hausgemachtes Problem unserer Gesellschaft. Von uns Frauen wird so viel erwartet. Erfolgreich sollen wir sein, eine gute Mutter ebenso, der Haushalt soll glänzen und die Partnerschaft gut laufen. Natürlich sollen wir dabei auch noch blendend ausschauen, tun wir das nicht, vernachlässigen wir uns. Hohe Ansprüche, die erdrücken. Eine riesige Last auf unseren Schultern. Und sind wir mal ehrlich – es ist kaum zu schaffen. Irgendwo müssen wir Abstriche machen. Irgendwas muss immer hintenanstehen. Und das sind meistens wir selbst.

Ich habe mir schon vor einiger Zeit angewöhnt, mir kleine Inseln zu schaffen. Das sind die zehn bis fünfzehn Minuten im Bad. Oder ein Termin bei der Maniküre. Oder ich ziehe mich zurück ins Arbeitszimmer und lese etwas. Genau so macht es aber auch Henry. Wir schauen, dass wir gut zu uns selbst sind und uns nicht vergessen in all dem Alltagstrubel. Und mal ehrlich, das klappt mal besser, mal schlechter. Je nachdem wie der Alltag gerade so ist. Da gibt es Phasen, da fällt man todmüde ins Bett und hat noch nicht ein normales Gespräch miteinander geführt. Und dann gibt es die Tage, die toll sind. Wo man sich seine Portion Freude, Entspannung und Kraft mitnimmt.

Johanna möchte in den kommenden Wochen 1000 Fragen beantworten, um herauszufinden, wer sie ist. Und ich möchte mich gern anschließen. Ich möchte noch genauer hinschauen. Möchte mich noch besser kennenlernen.

Und du, magst du mitmachen?
Wie schaut es bei dir in Sachen „Selbstfürsorge“ {das Wort an sich klingt irgendwie schwer} aus?

 

Wer bin ich

WER BIN ICH?
|| 1000 FRAGEN AN MICH ||

 

Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Im November habe ich mich das erste Mal in Aquarell-Maltechnik versucht. Ich sah Wochen zuvor ein schönes Bild und dachte mir, dass ich es mal probieren mag. Früher als Kind und Jugendliche habe ich viel gemalt und war künstlerisch sehr interessiert. Leider ist das eingeschlafen und vermutlich fehlt mir auch einfach die Zeit. Und genau das war der Grund, warum ich mir kurzerhand Aquarellfarben, Pinsel und Papier kaufte. Leider war ich von meinem ersten Versuch nur mäßig begeistert. Aber entspannend war die Malerei dennoch. Ich hab es richtig genossen, mich bei Tee und Ruhe hinzusetzen und mal nur für mich etwas zu machen. Aus Freude an der Sache.

 

Mit wem verstehst du dich am besten?

Tatsächlich verstehe ich mich mit zunehmenden Alter auch besonders gut mit mir selbst. Ich bin manchmal auch gern nur mit mir, allein. Vorher war das immer schwierig. Aber im letzten Jahr, als ich mit der kleinen Mimi, die damals gefühlt noch ein Baby war, in Asien urlaubte, habe ich gelernt, diese Zeit mit mir allein zu schätzen. Nie werde ich vergessen, wie gut das tat. Wie ich manchmal einen ganzen Vormittag auf dem Holzstuhl mit Blick auf das Reisfeld saß und der Wind meine Haare kitzelte.

Und dann ist da noch meine langjährige Freundin. Wir verstehen uns stumm. Selbst auf die Distanz wissen wir, wie es uns geht. Da ist diese Verbindung, die man eigentlich nur schwer erklären kann. Mit ihr kann ich lachen und weinen und diskutieren. Sie ist in jedem Fall immer mein großer Anker.

 

Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Gedanken. Ich denke noch immer viel zu viel nach. Hinterfrage, versuche Dinge oder Menschen zu verstehen, die einfach nicht zu verstehen sind. Darauf verwende ich noch immer viel zu viel Energie und das ist in jedem Fall etwas, das ich gern besser machen möchte. Weniger Energie für Gedanken, die unnötig sind. Wisst ihr, was ich meine?

 

Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Ich kann immer lachen. Und Witze, ich liebe es, wenn jemand einen guten Witz zum besten gibt und man einfach drauf los lachen muss. Ja, ich kann generell gut über Witze lachen. Aber ich kann auch gut über mich selbst lachen. Es gibt da direkt jemanden, der mir einfällt. Wie oft sie mich zum lachen bringt

 

Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Im Kreise der Familie oder von engen Freunden nicht, nein. Ich bin relativ nah am Wasser gebaut und dementsprechend schnell fließt die erste Träne. Sowohl wenn ich traurig bin, aber auch wenn ich mich sehr ärgere. Da staut sich dann so viel auf und es äußert sich dann meistens in bitteren Tränen. Und ja, das ist mir dann unangenehm. Vor Fremden.

 

Woraus besteht dein Frühstück?

Das ist ganz unterschiedlich. Sehr gern esse ich ein Bircher Müsli oder auch einfach mal etwas Gemüse zum Frühstück. Und zu einer Knifte kann ich auch nicht nein sagen. Ich liebe gutes Brot mit etwas Kräuterquark und Kresse oder Tomaten. Richtig glücklich macht mich auch ein Kaffee am Morgen, allerdings bin ich meistens zu faul, die Maschine zu betätigen und so wird es dann doch oft ein Tee.

 

Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meiner kleinen Mimi. Gerade zur Minute, als ich ihr gute Nacht gesagt habe.

 

In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Ich denke, ich sehe ihr generell sehr ähnlich. Je älter ich werde, je mehr ähneln wir uns äußerlich. Fast wie aus dem Gesicht geschnitten, könnte man meinen. Sonst aber sind wir doch recht unterschiedlich.

 

Was machst du morgens als erstes?

Meine Zähne putzen. Alles was danach kommt, hängt vom jeweiligen Tag ab. Ist es werktags und müssen die Kinder in Kita und Schule oder haben wir Wochenende und wir können entspannt in den Tag starten.

 

Kannst du gut vorlesen?

Hmmm, schwierig. Ich würde jetzt sagen, ich kann gut vorlesen. Bin aber definitiv nicht überragend kreativ. Ich lese seit 13 Jahren vor, da bekommt man schon ein wenig Übung.

 

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Das weiß ich gar nicht mehr sicher. Aber ich habe relativ lange an den Weihnachtsmann geglaubt. Irgendwann dann sagten Klassenkameraden zu mir, dass es ja gar keinen Weihnachtsmann gäbe und ich wollte das gar nicht glauben und war ganz traurig.

 

Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Vermutlich ist das sehr unrealistisch. Aber ich hätte gern ein Häuschen irgendwo am Meer, wo der Himmel die meiste Zeit blau ist.

 

Welche Charaktereigenschaften hättest du gern?

Ich wäre gern etwas geduldiger. Denn Geduld ist leider wirklich nicht meine Stärke und das wäre etwas, was ich mir für mich wünschen würde. Ein wenig mehr Geduld.

 

Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Ich hätte gern wieder einen Fernseher.

 

Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das letzte Mal waren wir zu Annis 12. Geburtstag im Heide Park. Das war eine Sause und hat richtig Spaß gemacht. In diesem Jahr möchten wir sehr gern in den Serengeti Park. Ich denke, Mimi wird Augen machen.

 

Wie alt möchtest du gern werden?

Das kann ich gar nicht sagen. Ich möchte einfach gern ein gesundes und erfülltes Leben leben. Ich habe erlebt, wie sich mein geliebter Opa über Jahre gequält hat und dann viel zu früh von uns gegangen ist. Das belastet mich bis heute sehr. Gesundheit ist einfach alles und so lange ich gesund wäre, wäre ein langes Leben lebenswert. Ich freue mich darauf, meine Enkel und Urenkel aufwachsen zu sehen. Allein die Vorstellung ist pures Glück.

 

An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

Ich denke an jeden Urlaub sehr gern zurück. Jeder Urlaub ist auf seine Art besonders. Besonders geprägt hat mich aber meine Bali-Reise in 2017. Und unsere Zeit in Missouri. Ja, Missouri fühlt sich nach Heimat an und ich könnte mir gut vorstellen, dort zu leben. Zwischen Wäldern und Maisfeldern.

 

Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Ich habe sehr sehr lange keinen Liebeskummer verspürt und hoffe, dass mir das in diesem Leben auch nicht noch einmal passiert. Liebeskummer ist schrecklich und jetzt als Familie hängt da auch einfach so viel dran. Das mag ich mir gar nicht ausmalen.

 

Hättest du lieber einen anderen Namen?

Früher habe ich mir immer einen anderen Namen gewünscht. Ich konnte nie verstehen, warum meine Schwestern allesamt so wunderschöne Namen haben und ich hab den Namen Janina bekommen, hihi. Den Namen mochte ich nie sonderlich gern. Glücklicherweise hat man mir Sarah als Zweitnamen mit auf den Weg gegeben und der gefiel mir immer besser. Heute wiederum ist mir der Name egal. Es ist nunmal mein Vorname. Er gehört zu mir und ich denke nicht wirklich darüber nach, ob und warum er mir nicht gefällt.

 

Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Ich zweifle sehr oft an mir und Entscheidungen zu treffen, fällt mir generell sehr schwer. Wenn es um wichtige Lebensfragen geht, komme ich oft ewig nicht zu einer Entscheidung. Dann überlege ich, zermartere mir den Kopf, wäge ab und wieder von vorn. Dann liege ich in der Nacht lange wach und denke nach, komme aber nur schlecht zu einer endgültigen Entscheidung. Entscheidungsstärke war noch nie meins.

 

 

 

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13 Kommentare

  • Antworten Nadine Trost 9. Januar 2018 at 22:34

    Sehr schöner Artikel…befinde mich gerade auch in so einer Phase

    • Antworten Janina 10. Januar 2018 at 11:20

      Liebe Nadine,

      so so so lieben Dank.

      Ich glaube ja immer, der Weg ist das Ziel! 🙂

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten bee.lust.aufs.leben 10. Januar 2018 at 1:05

    Hallo liebe Janina!
    Wiedermal ein ganz wunderschöner Beitrag von dir. Schön geschrieben, sympathisch, er wirkt sehr ehrlich auf mich, nichts beschönigend. Ich mag dich einfach irgendwie 💖 und das obwohl ich dich eigentlich gar nicht kenne. Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum immer wieder behauptet wird, dass du arrogant und verlogen wärst! Natürlich ist das was wir zu sehen bekommen, gefiltert. Aber so wie deine Mitmenschen in deinen Stories mit dir agieren, daran erkennt man doch, dass du ein wunderbarer, liebevoller, großherziger Mensch bist! Ich, als völlig Fremde von außen Beobachtende, wünsche dir Alles Gute und bleib so wie du dich magst. 😘😘 Sabine

    • Antworten Janina 10. Januar 2018 at 22:02

      Liebe Sabine,

      ich habe mich sehr über deine sehr lieben Worte gefreut. Das tut gut! <3

      Dieser Blog soll ehrlich sein. Ich habe immer den Anspruch, nicht nur die Glanzmomente zu teilen. Das wäre natürlich viel einfacher und evtl. käme das auf Dauer auch besser an, aber so ist mein Leben nicht. Es ist normal. Mit den Höhen aber auch Tiefpunkten. Aber das macht eben auch angreifbar und ich glaube, dass im Netz einfach viele Menschen keine Hemmschwelle mehr besitzen. Was traurig ist. Denn wir sollten nie vergessen, dass hinter jedem Account ein Mensch steht. Ein echter aus Fleisch und Blut und mit einem Herzen. Deshalb ein aufrichtiges Danke schön für deine so lieben Worte, die mich gerade sehr berühren!

      Hab einen wunderschönen Tag,
      Janina

  • Antworten Johanna 10. Januar 2018 at 6:25

    Janina, ein ganz ganz wunderbarer Text und ich freu mich so sehr, dass du dabei bist! Ich drück dich, liebste Grüße, Johanna

    • Antworten Janina 10. Januar 2018 at 22:03

      Liebe Johanna,

      ich hab mich so über deinen Beitrage gefreut. Er ist ein toller Anstoß, danke schön dafür. <3

      Ich sende dir ganz liebe Grüße und ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder!
      Janina

  • Antworten Anke Kühnle 10. Januar 2018 at 10:22

    Sehr schöner Text. Ganz aktuell befinde ich mich auch in so einer Phase. Das/mein Leben bewusster zu leben , mehr auf mich zu achten usw. Es klingt so einfach , ist aber kompliziert. Lg

    • Antworten Janina 10. Januar 2018 at 22:03

      Liebe Anke,

      wie schön, das ist ein guter Weg. <3

      Weißt du, es ist nie einfach. Einfach nie. Und der Weg ist das Ziel!

      Ich sende dir liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Karina 10. Januar 2018 at 12:13

    Hallo Janina, schöner Beitrag! Ich werde auch mal einige Fragen für mich beantworten. Am Wochenende werde ich auch ein Persönlichkeitscoaching machen. Das Thema ist so spannend und wichtig, finde ich! Ich werde die 1000 Fragen weiter verfolgen! Viele Grüße aus Hamburg!

    • Antworten Janina 10. Januar 2018 at 22:05

      Liebe Karina,

      Persönlichkeitscoaching klingt wirklich spannend. Wie toll. Vielleicht magst du darüber im Anschluss mal berichten? Also über deine Erfahrungen diesbezüglich? Das wäre ja großartig.

      Ich bin sehr gespannt auf die nächsten 20 Fragen und generell auf das, was in den kommenden Wochen daraus wird.

      Ganz ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten Anne 10. Januar 2018 at 19:04

    Liebe Janina,
    das ist so eine bezaubernde Idee.
    Ich habe die Zeilen mit Freude gelesen und festgestellt,dass ich mich in ein paar Gedanken durchaus wieder finde. Es ist ein stetiger Entwicklungsprozess und ich lerne mich immer mehr so anzunehmen und zu lieben wie ich eben bin. Mit all meinen vielen Seiten, die mich immer wieder überraschen. Beziehungen, die Liebe zueinander hat an bewusstem Wert zugenommen. Die Liebe und Dankbarkeit für Momente, die Wertschätzung im hier und jetzt zu sein. Am liebsten zusammen mit wunderbaren Menschen und manchmal in tiefer Liebe auch allein. Denn ich nehme wahr,dass ich nur offen für meine Mitmenschen und das Außen bin,wenn ich ausreichend für mein Inneres gesorgt habe und da können 10 Minuten schon den Tag erhellen :-). Ich freue mich auf weitere Fragen und Anregungen.
    Von Herzen liebe Grüße und alles Liebe für euch.
    Deine Anne

  • Antworten 1000 Fragen an mich selbst #1 – ein Experiment zum Thema Selbstfürsorge - Finja Larsson 12. Januar 2018 at 11:18

    […] ich da so saß und mir Gedanken machte, flatterte ein Artikel auf einem meiner Lieblingsblogs rein (hier). In diesem geht es um genau dieses Thema – um Selbstfürsorge. Also darum, sich selbst auch mal […]

  • Antworten Leben // Wer bin ich? - 1000 Fragen an mich selbst #1 - Kullakeks 15. Januar 2018 at 7:49

    […] Woche schreiben, denn da hab ich das Thema zum ersten Mal entdeckt. Bei der lieben Janina von oh wunderbar stach mir ein Beitrag sofort ins Auge. Es ging um das Thema Selbstliebe/Selbstfindung und 1000 […]

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