Kolumne

WER BIN ICH | 1000 FRAGEN AN MICH SELBST | SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #9 & #10

14. März 2018
mamablog

 

 || WER BIN ICH ||
1000 FRAGEN AN MICH SELBST, SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #9 & #10

Die letzen zwei Wochen kam ich leider nicht dazu, meine Beiträge zum Experiment „Wer bin ich“ zu schreiben. Da war einfach zu viel los. Ja, die Kinder waren los. Und die Arbeit. Der Blog musste da ein wenig hinten anstehen, wie so häufig in den letzten Monaten. Manchmal wünsche ich mir ein wenig mehr Zeit und Ruhe, um all die Gedanken und Ideen niederzuschreiben. Da ist so viel los in meinem Kopf. So viele Ideen. So viele Text schwirren da umher. Aber mir fehlt es schlichtweg an Zeit und dann auch Schlaf. Mit so einem müden Kopf schreibt es sich einfach nicht ganz so gut.

Aber heute, heute habe ich gleich die letzten 40 Fragen für euch zusammengefasst. Ich wünsche euch viel Freude damit! 

ALLE Beiträge findet ihr HIER.

 

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Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

 Ich war immer ziemlich sicher, der Typ Hund zu sein. Ich bin mit Hunden aufgewachsen und mein Herz schlägt bei jedem Hund einfach höher. Katzen, so dachte ich, wären nicht so mein liebstes Tier. Und dann, dann war ich jemanden besuchen, der gleich zwei Katzen hatte und seitdem herrscht bei mir eine ganz große Katzenliebe. Beide Tiere, egal ob Hund oder Katze, sind toll.

Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Ich bin so ziemlich immer nett und freundlich. Zu jedem. Selbst an Tagen, wo es mir vielleicht nicht ganz so gut geht. Denn ich finde, man sollte jedem Menschen respektvoll und freundlich begegnen. Begegnet man dem Menschen so, wird man genau das auch erfahren.

Aber wie zeige ich, dass ich jemanden nett finde?! Hmm. Keine Ahnung. Wenn ich jemanden wirklich gern mag, dann bin ich da – in jeder Lebenslage und Situation. Dann höre ich zu, dann helfe ich aus, biete meine Hilfe an, bringe Mal Kuchen mit – sowas. Einfach Nettigkeiten, Loyalität und Aufmerksamkeit.

Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?

Beides. Ich versuche nur bei Hunger zu essen. Aber das klappt nicht immer gut. Viel zu oft lasse ich mich verführen, wenn ich Appetit habe. Oder wenn ich weiß, dass etwas im Kühlschrank schlummert, was ich besonders gern mag, dann kann ich auch ohne großen Appetit davon naschen. Definitiv etwas, das mir noch ein wenig abtrainieren möchte.

 

Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Nein, nicht vorm Spiegel. Aber ich tanze sonst unheimlich gern und viel. Eigentlich tanze ich sogar jeden Tag ein wenig. Ich liebe Musik. Und ich mag es zu tanzen und das, obwohl mir Tanzen so ganz und gar nicht liegt. Nö, tanzen ist echt nicht meine Stärke. Aber – darum geht es doch beim tanzen gar nicht, oder?! Tanzen ist doch ein Gefühl. Freude. Leben. Loslassen. Feiern.

 

 In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Ich vermute, ich unterscheide mich nicht groß von anderen Menschen. Ich bin halt auch nur die Janina von nebenan. Aber was mir immer wieder auffällt, ich bin doch in vielerlei Hinsicht „kopffrei“. Wenn ich von etwas träume, dann mache ich das. Wenn ich eine Idee habe, dann versuch ich mich daran. Ich mache einfach unser Ding, egal was andere denken oder sagen könnten. Das ist definitiv etwas, was ich mir in den letzten wenigen Jahren angeeignet habe. Es so machen, wie es für mich bzw. für uns gut ist und passt – egal wie es andere machen oder was sie denken. Und das, das macht richtig glücklich.

 

Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

.Ich bin ja noch Team E.T. und „die unendliche Geschichte“.

 

Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?

Ähhhhm, nein. Aber ich kenne da jemanden, der am liebsten immer der Letzte wäre. Auf jeder Party. Jemand, der die Gesellschaft genießt. Ich sehe ihn direkt vor mir, mit seinem Glas in der Hand an die Küchentheke gelehnt. Henry. Ja, er ist tatsächlich so ein Party-Genießer.

 

Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Dank JuliPott läuft hier momentan Bad Behaviour von Kat Frankie hoch und runter. Also wirklich hoch und runter. Was ein genialer Song.

 

Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Nein. Nie. Das liegt aber auch daran, dass ich einfach nicht gern telefoniere. Lustigerweise ist es aber so, dass wenn man mich erstmal an der Strippe hat, ich nicht mehr aufhören kann und gern auch mal lange am Telefon schnacke.

 

Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Am Freitag. Einer Person, die mir am Herzen liegt, geht es momentan nicht so gut und als sie weinte, musste ich auch schlucken. 🙁

 

Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Mit Henry und den Kids. Und mit Freundinnen. Ich liebe es, einen Tag schön anzugehen und eine gute Zeit mit feinen Menschen zu haben.

 

Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Da habe ich jetzt so so so lange überlegt. Aber die weisesten Ratschläge hat mir wohl schon immer mein Opi gegeben. Welches aber der beste Rat davon war, keine Ahnung.

 

Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?

Sonne, die auf der Haut kitzelt. Kleider. Abendspaziergänge bei lauen Temperaturen. Weißweinschorle am Maschsee, Gin Tonic auf der Fensterbank oder auf der Wiese. Grillen mit der Familie oder mit Freunden. Viel Zeit draußen. Ja, wann immer nur möglich draußen sein. Das ist für mich Sommer.

 

Wie duftet dein Lieblingsparfüm?

In der Regel frisch und unaufdringlich.

 

Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Kritik ,die persönlich wird, trifft mich. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich für etwas kritisiert werde, dass so nicht stimmt. Also unberechtigte Kritik. Ansonsten habe ich gerade in den letzten Jahren gelernt, besser mit konstruktiver Kritik umzugehen. Kritik (sofern sie ehrlich und konstruktiv ist) erweitert nämlich auch den eigenen Horizont. Man kann darüber nachdenken und überlegen, ob man sich der Kritik annimmt oder nicht. Ob etwas daran wahr ist, ob man etwas daraus ziehen und lernen kann, ob man daran wachsen möchte.

 

Wie findest du dein Aussehen?

Ich habe mein Leben lang mit mir gehadert. Was hab ich mich geschämt. Erst für die großen Zähne, dann für meinen runden Po. Dieses oder jenes. Und heute, nö. Eigentlich bin ich sehr happy mit mir. Mein Bauch gefällt mir jetzt nach der dritten Schwangerschaft und dem riesigen Babybauch nicht mehr. Das finde ich einfach nicht schön. Und auch meine Brust ist halt nicht mehr das, was sie mal vor den Kids war. Aber sonst, sonst mag ich mich wirklich sehr gern. Obwohl – wenn jemand Haare zu verschenken hat, dann hier, ich melde mich.

 

Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ja. Aber auch das war nicht immer so. Ganz im Gegenteil. Aber heute, heute achte ich sehr darauf, dass ich gut zu mir und meinem Körper bin. Ich höre viel mehr auf ihn, behandle ihn umsichtig und bin freundlich mit mir.

 

Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Jetzt musste ich nicht lange überlegen. Ja. Das würde ich. Ich finde generell nichts schlimmes an Schönheitsoperationen. Warum auch nicht. Ich denke mir: Wenn man sich doch nicht wohl fühlt, warum nicht die Möglichkeit in Anspruch nehmen.

 

Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

Einige Filme. Doctors Diary ist zwar kein Film, aber die Serie habe ich wirklich zig Mal geschaut. Genau wie OC California. Ja, und seit meiner Kindheit jedes Jahr zu Weihnachten mindestens einmal „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Kevin allein zu Haus oder in New York“ und „das Wunder von Manhattan“.

 

Füllst du gerne Tests aus?

Nein, ganz und gar nicht. Ich frage mich immer, wozu?! Und denke mir dann, dass ich die Zeit effektiver nutzen könnte.

 

Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Ach ja, manchmal schon. Die 60er reizen mich sehr.

 

 Wie egozentrisch bist du?

Vermutlich müsste ich hier nun schreiben, dass ich sehr egozentrisch bin. Immerhin treibe ich mich im Netz herum und teile meine Gedanken mit euch. Aber eigentlich mag ich es gar nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Ganz im Gegenteil. Ich bin so ganz und gar nicht „Rampensau“. Verrückt eigentlich, dass ich das hier mache. Und dann doch wieder nicht. Ich habe ja mal, lange ist es her, mit Videos angefangen. Und dann aber schnell gemerkt, dass es mir nicht gut liegt. Ich fühle mich vor der Kamera einfach nicht wohl. Fotos sind schon einfacher. Es ist das Schreiben, wofür mein Herz schlägt.

 

Wie entspannst du dich am liebsten?

Wenn ich träumen darf, dann mit einem Buch bei „by Dorry‚“ auf Bali – haha.

Ja, und sonst ganz einfach bei einem Buch und Tee, im besten Fall irgendwie draußen. Draußen zu sein entspannt mich sehr. Wenn ich nachdenken muss, dann, das ist schon immer so, gehe ich raus, spaziere und setze mich auf eine Bank. Einfach nur dasitzen und loslassen. Das tut unheimlich gut.

 

Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Nein. Eher nicht.

 

Worüber grübelst du häufig?

Ich hatte es sicher schon einmal geschrieben. Aber abends, wenn ich im Bett liege, dann geht es oft los. Mein Kopf fängt an zu arbeiten. Alles rattert und ich denke nach – über alles mögliche. Und dann finde ich nicht in den Schlaf. Oder ich wache auf und fange an nachzudenken. Das ist wirklich etwas, das ich gern abstellen würde.

 

Wie siehst du die Zukunft?

Ich glaube, es kommen große Herausforderungen auf uns zu. In jeder Hinsicht. Und ich hoffe, dass unsere Kinder und Kindeskinder und Kindeskindeskinder klüger handeln, als wir es tun. Dass sie ihr Wissen besser nutzen. Dass sie mit Liebe durch die Welt gehen. Dass sie einfach ganz ganz viele Dinge anders und damit besser machen.

 

Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Nirgends. Aber HIER hatte ich mal was über unser Kennenlernen geschrieben.

 

Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?.

Gute Frage. Ich finde, wir ähneln uns alle in bestimmten Punkten. Und in anderen Punkten sind wir dann wieder total unterschiedlich. Vermutlich bin ich aber meiner Schwester Laureen am ähnlichsten. Optisch komme ich stark nach meiner Mutter. Und viele Charakterzüge habe ich wohl von meinem Großvater – würde ich jetzt behaupten.

 

Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Ich stelle mir den Abend mit einem Buch in der Badewanne perfekt vor. Leider passiert das seltener als selten. Aber ich genieße es sehr, wenn Henry und ich abends ein wenig Zeit für uns haben und wir dann Netflix schauen und dabei zusammengenuschelt im Bett sitzen. Leider ist auch das schon länger nicht passiert. Ich weiß zumindest nicht mehr, wann wir das das letzte Mal getan haben. Wir nehmen es uns jeden Abend vor und wenn die Kinder irgendwann alle im Bett sind und schlafen, fallen wir ebenfalls todmüde ins Bett.

 

Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Ziemlich unabhängig. Das ist etwas, das habe ich mir erarbeitet. Unabhängigkeit. Viele viele Jahre war ich abhängig. Emotional abhängig, finanziell abhängig und ich finde, es gibt nichts zermürbenderes, als das Gefühl von Abhängigkeit. Deshalb rate ich jeder Frau, macht euch nicht abhängig. Sorgt für euch. Sichert euch ab. Ich wollte dazu eh irgendwann mal einen Text verfassen. Weil das so ein großes, wichtiges Thema ist. Weil ich es selbst erlebt habe. Aber die Zeit schien dafür bisher nicht reif.

 

Ergreifst du häufig die Initiative?

Ja, doch. Es ist zum Beispiel so: Habe ich etwas verbockt, dann muss ich das gerade biegen. Und dann suche ich auch einen Weg, genau das zu tun. Ich spreche auch Menschen an. Nicht, dass es mir leicht fällt, aber ich mache es. Und bisher habe ich genau deshalb viele tolle Begegnungen in meinem Leben machen dürfen.

 

An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Bis heute denke ich gern an Katja. Katja war der Boxer meiner Großeltern und sie hat mich die ersten Lebensjahre begleitet. Als ich etwa 10 Jahre alt war, wurde sie eingeschläfert und das habe ich bis heute nicht vergessen. Sehr sehr traurig war das.

Und auch an Charles denke ich viel. Er war unser Baby und auch wenn ich weiß, dass es ihm gut geht und er viel Spaß hat, so stimmt es mich doch traurig, dass er nicht bei uns ist. Charles ist auch der Grund, warum hier wohl nie wieder ein Haustier einziehen wird. Der Schmerz war zu groß.

 

Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Rücklagen habe ich, ja. Aber hat man jemals genug Rücklagen?!

 

Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Nein. Ganz sicher nicht. Ich weiß nicht einmal, ob ich mein Leben lang in Hannover sein werde. Wer weiß das schon.

Ich bin offen, so ziemlich offen für alles. Und wenn irgendwann ein Job kommt, ein Angebot oder irgendeine andere Möglichkeit, dann würden wir weiterziehen. Wir sind da zum Glück (wieder einmal) alle sehr ähnlich gestrickt. Ich kann mir alles vorstellen. Der Norden, der Süden oder sogar eine Zeit im Ausland.

 

Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Auf ehrlich gemeinte, sachliche und konstruktive Kritik reagiere ich heute gelassen.

 

Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

 

Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Jein. Ich bin mir bewusst, dass Selbstfürsorge wichtig ist. Und ich nehme mir auch immer wieder vor, mehr Auszeiten für mich einzuplanen. Aber mit drei Kindern, einem Haushalt, Arbeit und Partnerschaft ist das halt auch einfach nicht so easy.

 

Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Letzet Woche wollte ich eine Instagram Store von Anni drehen. Sie hatte den kleinen Jungen auf dem Arm und ich fragte sie etwas zu ihrer Hose (die sie heiß und innig liebt). Dabei spuckte der kleine Mann plötzlich und Annis Blick. Wirklich. Ich hab so so so gelacht. Ich hab noch den lieben langen Abend weiter gelacht und hatte irgendwann Bauchschmerzen vor lachen. Ich hab mir das Video gespeichert und wenn mein Tag mal so richtig schlecht sein sollte, dann werde ich mir da Video anschauen.

 

 Glaubst du alles, was du denkst?

Nein. Oft gerät man ja in einen Gedankenstrudel. Ich denke, man muss seine Gedanken immer sortieren und schauen, was ist herumgesponnen und was ist Fakt.

 

Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Kein Fest. Aber ich hab da so einen Abend mit Freunden, den ich niemals nie vergessen werde. Das war einfach die abgefahrenste Nacht meines Lebens.

 

 

 

 

 

 

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4 Kommentare

  • Antworten Judith 15. März 2018 at 21:35

    Hallo Janina!
    Du hast mal wieder einen sehr schönen Artikel geschrieben.
    Ich finde es immer wieder toll zu lesen wie du mit dir in Reinem bist.
    Und das Video von Anni war wirklich super lustig. ?
    Liebe Grüße

    • Antworten Janina 16. März 2018 at 7:04

      Liebe Judith,

      so so lieben Dank dir für deine lieben Worte und das Feedback.
      Das freut mich wirklich.

      Ich fühle mich das erste Mal in meinem Leben so richtig wohl mit meinem Leben und das ist so kostbar. Ich denke aber „der Weg ist das Ziel“ und das Leben ist Entwicklung – mal schauen, wohin es mich und uns noch führt. 🙂

      Ich sende dir herzliche Grüße
      Janina

  • Antworten Kathrin 16. März 2018 at 12:44

    Liebe Janina, ich folge dir schon eine Weile, mit großer Neugier warte ich immer auf neue Zeilen von dir. Immer wieder faszinieren mich deine Worte, deine Ehrlichkeit und dein ganzes Sein… Für alles ein herzliches Dankeschön, danke dass du deine Gedanken teilst und mir damit immer wieder Sonne uns Herz zauberst!
    Liebste Grüße aus Österreich,
    Kathrin

  • Antworten Shani 19. März 2018 at 18:41

    Hallo liebe Janina!

    Ich liebe diese „1000 Fragen an mich selbst“. Jede Frage die ich lese beantworte ich auch an mich selbst und bin sogar sehr auf meine Antworten gespannt.
    Ich habe mir schon seit mehreren Wochen Gedanken gemacht, dass du bestimmt eine Super Autorin für ein Buch wärst! Du schreibst nämlich immer richtig toll ?
    Und ja das Anni Video hahah, das war echt gut

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