Kolumne

WER BIN ICH | 1000 FRAGEN AN MICH SELBST | SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #11 & #12

2. April 2018
1000 Fragen

 

 

|| WER BIN ICH ||
1000 FRAGEN AN MICH SELBST, SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #11 & #12

 

 Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Bisher kannte ich sie nicht ganz so gut. Das ändert sich allerdings gerade und das finde ich sehr schön. Ich hoffe darauf, dass wir gemeinsam mit unseren Nachbarn und den Kindern einen schönen und geselligen Sommer verleben.

 

Hast du oft Glück?

Die Frage ist ja, was bedeutet Glück für einen selbst. Also für mich. Glück im Spiel, Glück in der Liebe. Glück mit dem Leben. Ich bin glücklich. Das aber war ein langer, steiniger Weg. Weil ich begreifen musste, dass mein Glück eben nicht von jemand anderem abhängig ist, dass es viel mehr nur an mir liegt. Mein Glück liegt also in meinen eigenen Händen. Ich bin mein Glückes Schmied. Ich hab nicht oft Glück – ich pfleile und arbeite selbst an meinem Glück.

 

Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Eine schwierige Frage, wie ich finde. Weil wir doch alle irgendwie ganz unterschiedlich sind. Ich bin meiner Freundin in vielen Dingen sehr ähnlich und doch sind wir unterschiedlich wie Tag und Nacht. Ich kann den größten Unterschied deshalb gar nicht herausarbeiten. Hmmm. Wirklich schwierig.

 

 

Was machst du anders als deine Eltern?

Wenn ich so zurück blicke, gibt es einige Dinge, die ich mir heute anders gewünscht hätte. Und genau das handhabe ich dann anders. Als ich damals mit Anni schwanger war, habe ich mir viele Gedanken gemacht über das Muttersein. Darüber, was ich für eine Mama sein möchte. Was ich weitergeben oder vorleben will. Über solche Dinge eben. Natürlich ist da in den Jahren auch wieder viel passiert. Manche Dinge handhabe ich heute schon wieder anders. Aber so grundsätzlich ist es hier so: wir leben Liebe und wir leben sie auch vor. Wir erziehen auf Augenhöhe und respektvoll.

 

Was gibt dir neue Energie?

Natur. Natur ist für mich ein wahrer Energiespender. Der Wald und das Wasser und die Berge. Eigentlich ganz egal. Hauptsache Natur. Vogelgezwitscher. Der Wind, der durch die Felder rauscht. Das Rauschen des Meeres. Grüne Wiesen, Wälder. Und dann ist da noch die Sonne. Wenn der Himmel blau ist und die Sonne strahlt – dann bin ich richtig energiegeladen. Ich bin unfassbar stark vom Wetter abhängig.

 

Warst du in der Pubertät glücklich?

Nein. Leider nein. Ich war unsicher, oft unglücklich und habe mich oft fehl am Platz gefühlt. Die Pubertät war für mich eine schwierige Zeit.

 

Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Gestern Nacht. Mit dem kleinen Jungen, der wieder einmal nicht wirklich viel Schlaf gefunden hat. Und damit ich auch nicht. Aber sonst – so richtig durchzecht?! Das war mit Sarah in Hamburg nach der flogst Konferenz. Da waren wir im Anschluss noch richtig tanzen und haben auf den Putz gehauen. Das tat so unfassbar gut. Morgens bin ich dann in aller Frühe an der eisig kalten Elbe entlang spaziert. Das war herrlich.

 

Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Ich bin anscheinend nicht der Typ für große Tagträumereien. Oder es fehlt mir an Zeit und Ruhe. Wer weiß.

 

Blickst du dich oft um?

Nein. Weil ich mich sicher fühle. Es gab in meinem Leben auch eine Phase, da war da nicht so. Da war ich von Angst getrieben. Von Ohnmacht und Kummer. Eine Zeit, in der ich mich sehr isoliert habe. Aus Angst. Aus fehlender Kraft. Aus so vielen Gründen. Heute kann ich mich an diese Zeit noch erinnern, aber hineinfühlen kann ich mich kaum noch. Es passiert nur noch sehr selten, dass mich diese Angst packt. Eigentlich passiert es gar nicht mehr. Überwunden. Wie so vieles. Zurückgelassen. Einen Cut gemacht.

 

Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Oh – so so vieles. Unheimlich viel. Ich erzähle ja immer nur Bruchstücke aus meinem Leben oder unserem Alltag. Sequenzen. Sequenzen, die ich teilen mag. Nur kleine Brotkrumen, die ich zu teilen bereit bin. Aber letztendlich ist da so viel mehr. So viele Dinge, die ich aber nicht der breiten Masse zeigen möchte. Von denen ich nicht erzähle. Weil mir nicht danach ist, weil ich es für uns behalten möchte. Auch viele schöne Dinge. Weil ich Angst habe, sie könnten dann den Zauber verlieren. Und Dinge, die so privat sind, dass sie privat bleiben. Gedanken, die ich mit mir oder uns teile. Aber eben nicht im Netz. Eigentlich gibt es hier vielleicht maximal 15 Prozent aus meinem echten Leben. Maximalst. Sprich – es gibt wirklich ganz viele Dinge, die Menschen nicht über mich wissen.

 

Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Erziehung und das Thema Ordnung. Das Thema Erziehung ist einfach komplex und es ist wichtig, an einem Strang zu ziehen. Und doch ist man manchmal unterschiedlicher Meinung oder handhabt Dinge auf ganz unterschiedliche Weise. Während ich zu gewissen Dingen eher nein sage, da bringt Henry beispielsweise ein nein eher schwer über die Lippen. Ja, wenn – dann ist Erziehung hier das Thema. Und Ordnung. Und wer jetzt denkt, ich wäre hier der übergroße Chaot, der irrt – haha. Ich bin auch Chaot, keine Frage. Aber ich kenne da jemanden, der lässt sehr gern immer alles liegen. Und das nervt mich einfach unheimlich oft. 😉

 

Worauf freust du dich jeden Tag?

Ganz ehrlich? Es klingt abgedroschen, aber ich erfreue mich jeden einzelnen Tag daran, Mutter dieser Kinder sein zu dürfen. Das erfüllt mich voll und ganz, und es macht mich so unfassbar glücklich. Und dann bin ich wirklich richtig glücklich, mich kreativ so ausleben zu dürfen. Das ist für mich etwas sehr kostbares.

Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Keine. Ich hab ganz wundervolle Freundschaften und bin sehr froh darüber, Menschen um mich herum zu haben, die gut sind. Mit denen mach lachen kann, und weinen. Die da sind. Ja, mit denen man eine Einheit ist.

Wie gehst du mit Stress um?

Ganz unterschiedlich ist das. Aber generell sehe ich da noch viel Potential. Das ist in jedem Fall etwas, wo ich nochmal ansetzen könnte und auch sollte.

 

Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Klar. Machen wird das nicht alle mal. Ich meine, wie oft gibt man sich stärker, als man ist. Oder man möchte in keinem Fall Schwäche zeigen. In manchen Situationen  bin ich unsicher und versuche, das zu überspielen. All das sind ja Momente, in denen man sich anders gibt, als man ist (oder zumindest versucht man es).

 

 In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Ich glaube, ich habe meine Kreativität von meinem Vater. In jedem Fall. Und das manchmal viel zu große Herz. Das nicht gut „nein sagen“ können.

 

Kann man Glück erzwingen?

Ganz kurz und knapp: Nein!

 

Welcher Streittyp bist du?

Hallo gute Streitkultur, i bims.

Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und ich bin immer mit viel Gefühl und Herz dabei. Also ja, auch in Streitsachen gehen oft die Emotionen mit mir durch, haha.

 Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Auch das ist ganz unterschiedlich. Mal ja, mal nein.

 

Wie klingt dein Lachen?

Ganz unterschiedlich. Aber ich kann richtig aus tiefstem Herzen lachen und es kann passieren, dass ich dann gar nicht mehr aufhören kann. Und manchmal hab ich auch eine unfassbar „dreckige“ Lache, sagt Henry.

 

Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Vermutlich denken die meisten von euch jetzt direkt: Nein, das gibt es bestimmt nicht. Aber ich hab es erlebt. Es gibt sie. Als ich meine Freundin damals in München sah, wusste ich sofort, die mag ich. Und zack, hab ich mich ihr aufs Auge gedrückt – haha. Und das ist jetzt zehn Jahre her und wir sind noch immer ganz eng und ich kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen. Sie ist mir wichtig. Was wir nicht schon alles erlebt haben. Wenn ich bedenke, dass das wirklich eine Art „sehr starke Sympathie auf den allerersten Blick“ war, dann ist da verrückt.

 

Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Ja, schon. Und das dann auch bewusst. Ich versuche, mir die paar Minuten im Bad am Morgen zu sichern. Also nur für mich. Ich ziehe mir gern etwas schönes an, für mich. Und auch versuche ich, mir mal so kleine Inseln einzuräumen. Das klappt mal mehr, mal weniger gut. Aber doch, ja – das mache ich. Ganz aktuell, auf die letzten zwei, drei Wochen betrachtet, hat das sogar wirklich gut geklappt.

 

Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Kann man verliebt sein und es wollen oder nicht wollen?! Ist es nicht eher so, dass wir uns verlieben und dann wird man übermannt von den Gefühlen. Ohne, dass man das groß steuern kann. Manchmal hegt man Gefühle für jemanden und weiß, dass das eigentlich nicht klug ist {oder gut}. Aber mich verlieben, weil ich es so will? Das klingt irgendwie seltsam.

 

Steckst du Menschen in Schubladen?

Das ist eine so wichtige und gute Frage.

Wisst ihr, ich habe immer sehr schnell in Schubladen gedacht. Das macht es einem selbst ja auch irgendwie einfacher. Es ist halt wirklich der einfachere Weg. Nur ist der eben nicht fair und gut ist er auch nicht. Ich habe also irgendwann angefangen, bewusst darauf zu achten. Meine Gedanken zu hinterfragen. Schubladen nicht immer gleich aufzureissen und Menschen in diese oder jene Schublade zu drängen. Und das klappt gut. Ich denke wirklich viel viel weniger in Schubladen und Vorurteile habe ich auch viel weniger. Und doch passiert es natürlich manchmal, dass unbewusst eine Schublade aufgeht. Zum Glück ist es dann ja oft so, dass man in just dem Moment eines besseren belehrt wird und da finde ich gut. Weil man dann noch mal auf die Nase gestupst wird und sich bewusst macht, was man da gerade gedacht und damit Unrecht getan hat.

 

Welches Geräusch magst du?

Meeresrauschen. Vogelgezwitscher. Das Geräusch von Wind. Regen, der auf das Dachfenster tropft.

 

Wann warst du am glücklichsten?

Ich denke, ich bin aktuell so glücklich und zufrieden wie niemals zuvor. Ja, das ist tatsächlich so. Aber das war eben auch ein Prozess.

 

Mit wem bist du gern zusammen?

Da gibt es so einige Menschen, die mir einfallen. Natürlich sehr gern mit meiner Familie. Mit meiner eigenen kleinen Familie. Aber auch mit mit meinen Eltern, meinen Schwestern und dann mit Freundinnen. Ich lerne aber auch gern neue Menschen kennen und freue mich immer, wenn ich mit netten Menschen in Kontakt komme.

 

Willst du immer alles erklären?

Jein. Manchmal ja, manchmal aber auch gar nicht. Da bin ich müde und habe keine Lust, zu erklären oder zu diskutieren. Da bin ich es leid. Da fehlt mir die Kraft und ich denke mir, lass dein Gegenüber sagen, glauben, denken. Egal, lass ihn einfach. Und dann gibt es Situationen, da möchte ich gern erklären. Da ist es mir besonders wichtig.

 

Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Ein Telefonat.

 

Was war deine größte Jugendsünde?

Da gibt es tatsächlich die ein oder andere Jugendsünde. Ein paar sehr amüsante Stories sind in jedem Fall dabei. Das olle Bauchnabelpiercing, das ich mit 16 bekommen habe, war so eine Sünde. Nicht amüsant, aber in jedem Fall etwas, das ich heute bitte nicht gemacht hätte. Zum Glück ist es damals nicht das Tattoo geworden. Was ich mir auch in jedem Fall hätte sparen können, die winzigen Kleider in Metallic-Schlangenoptik sowie der Lidschatten in Flieder – als Blockstreifen unter der Braue.

 

Was willst du einfach nicht einsehen?

Da gibt es unheimlich viel. Wenn ich das jetzt ausführen würde, säße ich noch morgen hier. Ungerechtigkeiten sind ein Thema, die mich sehr mitnehmen. Gerade soziale Ungerechtigkeiten.

 

 Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Ich höre manchmal Stories, da könnte ich vor lachen weinen. Da frage ich mich ernsthaft, wer so viel Fantasie hat. Wirklich. Vielleicht sollte ich das alles mal in einem Post zusammenschreiben. Das wäre sicher amüsant.

 

Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?

Da gibt es einige Tage und Momente. Ich würde gern noch einmal meine Opa in den Armen halten. Ihn halten und ihn riechen und ihm sagen, wie wichtig er mir ist und wie stark er mich doch geprägt hat. Opa, du bist bis heute der wichtigste Mensch in meinem Leben. Du hast mir so viel gezeigt und mich so vieles gelehrt.

Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Klarer Fall, mehr Zeit. Vor allem würde ich mir noch mehr Zeit für uns alle zusammen wünschen. Natürlich ist Geld auch nicht unerheblich und ein wenig mehr Geld würde vermutlich jeden glücklich machen. Aber Zeit, Zeit ist etwas, was ich mir wirklich ganz ganz oft wünsche. Nicht für mich allein. Sondern für uns gemeinsam. Das fehlt mir oft.

 

Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Nein. In keinem Fall.

 

Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Schwierige Frage. Nicht immer gut.

 

Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

Tatsächlich bin ich schon häufiger in brenzlige Situationen geraten. Angefangen damit, dass ich als junges Mädchen von einem Autofahrer übersehen und sehr schlimm angefahren wurde. Ich wäre fast gestorben.

 

Hast du einen Tick?

Ich hab so manchen Tick. Ich glaube, ich bin ein spleenlastiger Mensch. Ich muss beispielsweise immer (immer!) kontrollieren, ob ein Schloss zweimal gedreht wurde. Oder aber ich habe bei gewissen alltäglichen Handlungen eine strikte Reihenfolge, von der ich nicht abweiche. So Kleinigkeiten. Aber es sind in jedem Fall Ticks.

Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

So viele Fragen zum Glück heute. Verrückt. Wie gesagt, ich glaube, dass nur wir selbst unser Glückes Schmied sind. Ganz unabhängig. Nicht unsere Umwelt oder ähnliches ist für unser Glück verantwortlich. Für mich war Glück sehr lange ein Ziel. Wenn ich da saß, habe ich mir immer ausgemalt, wie es sein könnte, wenn ich irgendwann glücklich bin. Wenn ich endlich das Glück habe, das ich mir wünsche. Völlig irrsinnig. Statt es in die Hand zu nehmen. Zu schauen, wo hackt es. Was kann ich bereinigen. Wie kann ich mich entwickeln. Was macht mich glücklich. Was bedeutet Glück für mich im Speziellen eigentlich. Fragen über Fragen, die aber gestellt werden müssen, wenn man seinen Weg gehen möchte.

 

Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Ganz klar – mit meinen Kindern und Henry.

 

 

Die anderen Artikel zu „100 Fragen an mich“ findest du HIER!

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17 Kommentare

  • Antworten Delia 3. April 2018 at 7:10

    Ich muss sagen, ich mag diese Art von Interview sehr gerne. Die unterschiedlichen Fragen haben mich angeregt sie mir selbst zu stellen, manchmal wusste ich auf Anhieb keine Antwort und sie beschäftigen mich einige Tage. Das war eine schöne Anregung nochmal mehr über sich selbst zu erfahren 🙂

    • Antworten Janina 3. April 2018 at 9:13

      Liebe Delia,

      ja, so geht es mir auch. Bei manchen Fragen sprudelt die Antwort nur so raus. Bei anderen muss ich wirklich in mich gehen und ganz selten ist mal eine Frage dabei, dazu finde ich gar keine Antwort. Verrückt, oder?

      Ich schick dir eine dicke Umarmung und liebe Grüße,
      Janina

  • Antworten Medina 3. April 2018 at 11:30

    Frage: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?
    Anwort: Ein Telefonat.

    Äh, really?

    Und es wäre echt schön, wenn du vor dem Post gegenlesen würdest und deine Rechtschreibfehler korrigieren könntest.

    Aber sonst geht’s so.

    • Antworten Janina 3. April 2018 at 11:43

      Liebe Medina,

      ja – ein Telefonat. Denn es war für mich ein sehr aufregendes Telefonat, vor dem ich Angst hatte.
      Und damit: Ja, really! 🙂

      Gruß
      Janina

      • Antworten Natascha 3. April 2018 at 15:58

        Ich glaube es ging nicht explizit um die Antwort sondern, dass es sich sehr holprig anhört….

        • Antworten Janina 4. April 2018 at 6:40

          Liebe Natascha,

          wirklich? Ich empfinde es gar nicht so. Hab es nur kurz und knapp beantwortet.
          Aber ich danke dir sehr für den Hinweis.

          Ganz liebe Grüße
          Janina

      • Antworten auch Janina 3. April 2018 at 17:29

        Dann hätte deine Antwort lauten müssen: Bei bzw. vor einem Telefonat. (Grammatik!!!)
        Und es stimmt, Rechtschreibung ist auch nicht deine Stärke.

        • Antworten Janina 4. April 2018 at 6:47

          Eben hießt du doch noch Medina. Jetzt auch Janina? Und du hast die e-mail Adresse von Julia von Loeckchenzauber?
          Naja, egal. Liebe Grüße in Richtung Stuttgart, Geislingen und Umgebung.

          Und du, ich bin nächsten Monat sogar bei dir in der Nähe. Schick mir doch eine Mail, dann gehen wir mal einen Kaffee trinken. Denn trotz mancher Grammatikfehler, bin ich eigentlich ganz nett. Wär doch schön.

          Viele liebe Grüße,
          Janina

          • auch Janina 4. April 2018 at 19:18

            Häng dich doch nicht an Kleinigkeiten auf. Da hatte meine Tochter rumgespielt und ich hab es nicht gemerkt.
            Schöner wäre es, wenn du einfach mal „danke“ sagen würdest, wenn man dich auf einen Fehler aufmerksam macht. Aber das kannst du nicht, da kommt immer ein Angriff von dir.

            Und deswegen verzichte ich liebend gerne auf den Kaffee.

  • Antworten Wiebke 3. April 2018 at 19:04

    Du klingst immer so glücklich und gelassen, so pure Lebensfreude 😄
    Da möchte man am liebsten direkt mit dir einen Kaffee trinken gehen und über Gott und die Welt quatschen 😘

    Liebe Grüße ❤

    • Antworten Janina 4. April 2018 at 6:41

      Liebe Wiebke,

      manchmal ist es mit meiner Gelassenheit nicht weit. 😀

      Ich freue mich wirklich sehr über die lieben Worte.

      Ganz ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten Natalie 5. April 2018 at 7:08

    Liebe Janina,
    mein Kommentar passt jetzt vielleicht nicht perfekt direkt zu diesem Blog-Eintrag aber ich würde ihn trotzdem gerne los werden:
    Ich finde deine Texte zum Großteil so schön bewegend! Oft lese ich nickend und/oder grübelnd mit und habe Tränen in den Augen 🙂 Sie stimmen mich nachdenklich im Bezug aif die Gegenwart und ich überlege, was die Zukunft bringt. Du bist auf jeden Fall zu einer Inspiration für mich geworden, von der ich mir gerne Anregungen und Weisheiten zu Gemüte führe (ich hoffe das klingt nicht zu verrückt). Irgendwie so wie eine Art ‚liebste-Blog-Tante‘ (also Tante im Sinne der liebsten Patentante) 😀 Ich bin mir zum Beispiel auch sehr sicher, dass ich oft und noch öfter in deinem Blog stöbern werde, wenn sich bei mir der Nachwuchs ankündigt 🙂

    Danke für deine Worte ❤

    Liebst, Natalie

    • Antworten Janina 5. April 2018 at 7:45

      Liebe Natalie,

      als ich deinen Kommentar gerade entdeckte und ihn las, war ich sehr berührt.
      Ich danke dir für deine herzlichen Worte, die mir persönlich sehr viel bedeuten. Weil sie mir zeigen, dass das, was ich hier mache,
      doch ankommt und vielleicht bewegt. Ich hoffe so oft, dass meine Texte manchmal trösten oder sagen, ok, es ist ok so. Oder sie sollen als Inspiration dienen. Ich danke dir wirklich sehr. Was hast du mir den Morgen versüßt! DANKE!

      Ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

  • Antworten Corinna 5. April 2018 at 12:53

    Sehr schönes Interview🌿 Ich danke dir für deine ehrlichen Zeilen♥️ Hat mich inspiriert und zum Nachdenken angeregt. Danke✨

    • Antworten Janina 5. April 2018 at 13:47

      Liebe Corinna,

      ich danke dir für deine lieben Worte.
      Auch für mich ist das irgendwie total spannend. Bei manchen Fragen habe ich sofort eine Antwort parat und bei anderen muss ich wirklich nachdenken und manchmal kann ich gar nichts antworten.

      Ganz liebe Grüße
      Janina

  • Antworten Isabelle 6. April 2018 at 10:47

    Ich finde diese Fragen an sich selbst immer sehr sehr interessant! Ich versuche sie mir dann auch zu stellen und manchmal notiere ich mir sogar auch mal die Antwort… es gibt Fragen, über die würde man im Alltag ja gar nicht stolpern. Von daher finde ich diese Einträge von dir immer sehr inspirierend – vielen Dank dafür! 🙂 Viele liebe Grüße und eine wunderschöne Woche! Isabelle

  • Antworten Anja 15. April 2018 at 15:26

    Liebe Janina,

    ich folge deinem Blog schon eine ganze Zeit und nun möchte ich auch mal einen Kommentar dalassen 🙂
    Vielen Dank für deine Ehrlichkeit und Offenheit, dafür, dass du in deiner Arbeit so authentisch bleibst. Deinen Blog zu lesen macht Spaß und keinen Druck, so wie es bei manch anderen Blogs ist, du versuchst dich nicht durch beispielsweise immer krassere Outfits ins Rampenlicht zu stellen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich nehme dir deine Aussagen über Glück und Zufriedenheit wirklich ab und ich gönne es dir von Herzen! Respekt für deine Arbeit und dass du dich von all den Medinas & auchJaninas nicht aus der Ruhe bringen lässt 😉
    Ich habe letztens deine Story über deine Kooperationen und die Kommentare gehört und auch deswegen jetzt mein Kommentar hier, mach auf jeden Fall weiter so!

    Ganz liebe Grüße,

    Anja

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