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Ich halte Erinnerungen in meinen Händen
|| Unvergessen all die kleinen & großen Momente ||

„Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich zwar zigtausende Bilder besitze, aber kaum etwas davon in Form
von echten Fotos in den Händen halte. Was kann ich meinen Kindern später als Erinnerung mitgeben?“

Ich lasse die Erinnerungen wieder aufleben und das macht mich vor allem eines: glücklich und wehmütig.

Immer wieder habe ich alte Bilder in meiner Hand.
Ich halte sie behutsam in meinen Händen und betrachte sie, fühle dabei wohlige Wärme, muss schmunzeln oder empfinde Glück. Manchmal muss ich auch laut lachen, weil sich hinter einem Foto z. B. eine lustige Geschichte verbirgt. Und lustige Geschichten haben wir mit insgesamt fünf Kindern wahrlich viele geschrieben. (mehr …)

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KLEINE ALLTAGSRITUALE
|| festgehalten für ein ganzes Leben ||

Vor knapp zwei Wochen habe ich euch mitgenommen auf eine Reise in meine Kindheit. Ich erzählte euch von kleinen und großen Ritualen, die für mich bis heute unvergessen sind. An die ich heute noch so gern zurückdenke und ein paar dieser Rituale sind noch heute so präsent, dass ich sie übernommen habe und bei meinen Kindern fortführe – wie den Gabentisch zum Geburtstag, beispielsweise. Und dann gibt es da noch so kleine Alltagsrituale, die haben sich mit der Zeit entwickelt oder ganz langsam eingeschlichen. So wie die „Gute Nacht – Geschichte“. Es vergeht kein Abend, an dem wir Mimi nicht vorlesen. Niemals nie. Wir lesen ihr immer vor. Das ist unser aller Ritual. Mimi in ihr Bettchen zu bringen und ihr vorzulesen. Ganz in Ruhe. Und das seit ihrer Geburt. Mimi kennt es gar nicht anders. Es ist für sie ein Ritual, das zu ihrem Alltag gehört. Ganz selbstverständlich und gar nicht wegzudenken. Und das finde ich schön. Denn auch für uns ist es eine kleine Tradition, die uns zusammenbringt. In Ruhe. (mehr …)

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Zurück in meine Kindheit…

„Mama, weißt du noch, wie du mich früher zum einschlafen immer ganz fest in meiner Bettdecke gewickelt hast?“, fragte mich Anni vor kurzem. Ja, daran erinnere ich mich noch gut. Sehr gut sogar. „Das war immer so schön, unser Ritual!“, sagte sie weiter. Ja, das war eines unserer alltäglichen Rituale. Das gemeinsame Lesen und im Anschluss habe ich sie ganz feste in ihre kuschelige Bettdecke gehüllt. Das brauchte sie immer, um sich sicher und wohl zu fühlen. Und dann habe ich sie gefragt, was ihr am heutigen Tag am besten gefallen hat. Das mache ich übrigens noch heute jeden Abend. Im Anschluss habe ich ihr gesagt, wie lieb ich sie eigentlich hab. Nämlich bis zur Sonne und zurück, nach Marokko, Island, nach Kanada über China bis zu uns… Sie schaute mich dann an und freute sich. Manchmal erwiderte sie das Spiel und sagte mir, wie lieb sie mich haben würde und zählte dabei so ziemlich jedes Land auf, das sie kannte… Kindheit.

Wenn ich an meine Kindheit denke, dann sind da diese schönen Sommertage im Garten. Der Garten meiner Großeltern war den ganzen Sommer über immer mein Ort des Glücks. Da war ich so frei und glücklich. Den ganzen Tag habe ich herumgetollt, gespielt, gematscht, hab gebastelt, Blumen gerupft oder saß bei einem der vielen Nachbarn im Garten. Erst am Abend zum schlafen bin ich wieder rein. (mehr …)