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DIAGNOSE NEURODERMITIS
– ein Interview mit einem Facharzt für Dermatologie und Allergologe

– über Ursachen, Symptome, Ernährung, Alternativen und Pflege

 

Die Diagnose Neurodermitis wird in Deutschland immer häufiger gestellt. Rund vier Millionen Menschen sind hierzulande betroffen – darunter hauptsächlich Kinder! 
Die Betroffenen leiden, gerade unter den Schüben – und Eltern betroffener Kinder sind häufig verzweifelt und auf der Suche nach Hilfe. Was sind die Ursachen von Neurodermitis, was sichere Symptome? Welche Rolle spielt das Thema Ernährung? Und was kann man als Betroffener tun, um das Leiden zu mindern?
Dr. Richard Travnik ist Facharzt für Dermatologie und Allergologie und behandelt in seiner PraxisDermatologie Kastanienhof“ in Köln Junkersdorf tagtäglich Betroffene. Als Experte auf dem Gebiet der Dermatologie, ist er Ansprechpartner für hilfesuchende Patientinnen und Patienten und reich an Fachwissen. Nachdem ich Dr. Travnik Ende letzten Jahres auf einer Veranstaltung zum Thema Neurodermitis, initiiert von La Roche-Posay, in Hamburg kennengelernt habe, erklärte er sich kurzerhand bereit, sein Wissen mit mir bzw. uns hier zu teilen.
Neurodermitis
Dr. Richard Travnik

Diagnose Neurodermitis –
über Ursachen, Symptome, Ernährung, Umwelteinflüsse sowie Alternativen und Pflege

 

Diagnose Neurodermitis

Neurodermitis, was genau ist das und lässt sie sich sicher diagnostizieren
– wenn ja, wie?
Woran erkennt man sie und gibt es Unterformen, Abstufungen?
Weshalb tritt Neurodermitis schubweise auf?

Dr. Richard Travnik:
„Unter Neurodermitis versteht man eine Überempfindlichkeit der Haut und Schleimhäute. Sie ist vor allem durch genetische Veranlagung bedingt und geht mit einer erhöhten Bereitschaft zur Entwicklung von Allergien und allergischem Asthma einher.

Der korrekte medizinische Begriff lautet „Atopisches Ekzem“ oder auch „Atopische Dermatitis“. Dabei handelt es sich um eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die durch eine Immunschwäche bzw. durch eine Fehlfunktion des eigenen Immunsystems gekennzeichnet ist.

Meist leiden Betroffene unter starkem, teils quälendem Juckreiz. Typisch sind gerötete und entzündete Hautstellen in den Ellenbeugen und Kniekehlen, bei Babys häufig auch im Gesicht. Im Säuglingsalter fällt oft Milchschorf an der Kopfhaut auf. Langfristig kommt es durch Kratzen zu einer Verdickung der Haut und zu einer erneuten Verletzung und Verschlechterung der ohnehin schon gestörten Hautbarriere.

Meistens sind schon Babys (>3 Monate) und Kleinkinder von der Erkrankung betroffen. Die Neurodermitis ist nicht ansteckend. Hauptsächlich leiden Kinder unter Neurodermitis. Atopische Erkrankungen (wie Neurodermitis, Allergien oder Asthma) treten familiär gehäuft auf. Es gibt einen sehr bildhaften Spruch, der den Zusammenhang der einzelnen Systeme des Körpers schön veranschaulicht:

„Schweigt die Haut, spricht die Lunge!“

Gemeint ist, dass Ekzeme und allergische Beschwerden der Atemwege häufig in einander übergehen.

Die genaue Ursache der Neurodermitis ist leider bis heute noch nicht ganz geklärt, aber Wissenschaftler gehen davon aus, dass Betroffene Ekzeme entwickeln aufgrund einer Kombination von Gendefekten und Umweltfaktoren, sog. Triggerfaktoren. Knipst eine irritierende Substanz oder ein sog. Allergen die Immunabwehr des Körpers an, weil er es als “fremd” erkennt, tritt dies eine Lawine von Entzündungsreaktionen in den Immunzellen der Haut los. Es ist diese Entzündung, die die beschriebenen Symptome und die Entstehung von Ekzemen verursacht.

Stress ist einer der häufigsten Triggerfaktoren. Infekte, Nahrungsmittel, der erste Zahn, die Einschulung und die Pubertät: All diese Dinge sind für den betroffenen Körper eine Belastung und können Schübe auslösen. Dabei entsteht ein Teufelskreis aus Juckreiz und Kratzen. Die Schübe werden im Laufe des Lebens oft leichter und auch seltener. Die Veranlagung für die Überempfindlichkeit von Haut und Schleimhaut bleibt aber ein Leben lang bestehen.

Die Diagnose Neurodermitis lässt sich durch einen erfahrenen Hautarzt meist schon anhand einer gründlichen körperlichen Untersuchung stellen. In seltenen Fällen muss der Hautarzt eine Hautbiopsie nehmen.“

 

 

Ernährung und Neurodermitis

Wie schaut es mit der Ernährung aus?
Ist die Neurodermitis mit einer bewussten Ernährung behandelbar?

Welche Lebensmittel sollte ein Betroffener eher meiden, welche wirken sich positiv aus?
Gibt es grundsätzlich eine Spezielle Ernährung für Menschen mit Neurodermitis,
die empfehlenswert ist?
Kann (mikro-) Nährstoffmangel auch ein Auslöser sein?
Kann die vegane Ernährung sich positiv auswirken?
Wie schaut es mit Darmaufbaukuren aus, wirken sie bei Neurodermitis heilend?

Dr. Richard Travik:
„Wir wissen, dass Nahrungsmittel die Schübe der Neurodermitis beeinflussen können. Zum Einen können Betroffene Allergien gegenüber Nahrungsmittel entwickeln, die auch die Ekzeme an der Haut verschlechtern können, zum Anderen gibt es sogenannte Pseudoallergien. Hierbei handelt es sich um keine Allergie im eigentlichen Sinn. Bei einer Allergie wird im Körper schlagartig sehr viel von dem Eiweißstoff Histamin freigesetzt, was dann zu Blutdruckabfall, allergischen Reaktionen, Hautrötungen und Juckreiz führen kann. Histamin kommt auch in bestimmten Lebensmitteln vermehrt vor (z.B. in leicht verderblichen tierischen Lebensmitteln wie Fisch, aber auch in langsam reifenden Käse- und Wurstsorten, Sauerkraut, Nüssen, Tomaten, Erdbeeren, Wein und vielen weiteren).

Über die Nahrung aufgenommenes Histamin kann unter bestimmten Bedingungen zu ähnlichen Beschwerden führen oder sie verstärken. Auch Fruchtsäuren wie in Zitrusfrüchten oder starke Gewürze können über Umwege zu Hautreizungen führen. Betroffene sollten auf eine ausgewogene Ernährung achten. Im Kampf gegen die Neurodermitis sind unzählige Mikronährstoffe notwendig. Sie steuern auch die Produktion und Ausschüttung der Hormone und Botenstoffe sowie deren Abbau. Einseitige Ernährung kann für den Körper auch Stress bedeuten.

Vitamin C ist ein natürliches Antihistaminikum und beschleunigt den Abbau von Histamin.
Vitamin B3, Kalzium und Zink verlangsamen die Ausschüttung von Histamin im Körper ebenfalls und können Neurodermitisschüben so vorbeugen. Omega-III- Fettsäuren sind wichtige Gegenspieler zu den meist in tierischen Fetten dominierenden gesättigten Fettsäuren. Sie helfen, Entzündungen zu reduzieren. Vitamin D 3 ist wichtig für das Immunsystem der Haut. Auch die Förderung der Darmgesundheit ist äußerst wichtig, da sich Allergien häufig aus der Arbeitslosigkeit der Immunzellen der Darmschleimhaut entwickeln. Die Stärkung der Darmflora ist daher auch für Patienten mit Neurodermitis äußerst sinnvoll.“

 

 

Neurodermitis und Umwelteinflüsse

Gibt es Faktoren, die die Neurodermitis begünstigen?
Sind Menschen, die in der Stadt wohnen (beispielsweise) häufiger betroffen? 

Wie ist es mit Kleidung und auch Waschmittel? Gibt es da was zu beachten?

Dr. Richard Travnik:
„Wir unterscheiden 4 Gruppen von Triggerfaktoren, die bei der Entstehung der Neurodermitis von entscheidender Bedeutung sind: Die Störung der Hautbarriere durch die genannte erbliche Veranlagung, Allergene (Hausstaubmilben, Pollen, Lebensmittel, Tierhaare), Psychische Belastung/Stress und natürlich auch die Gruppe der Umweltfaktoren wie Klima, Luftverschmutzung, Tabakrauch, Putz- und Waschmittel, Seifen, langes, heißes Baden und irritierende Kleidung wie Wolle.

Je mehr der Körper diesen Umwelteinflüssen ausgesetzt wird, desto eher können Schübe bei Betroffenen ausgelöst werden. Aus diesem Grund sind die saubere Bergluft und das Klima am Meer häufig besonders förderlich für die Abheilung von Neurodermitis. Die Meidung von Hautirritationen durch falsche Hautreinigung, aggressive Putz- und Reinigungsmittel und bestimmte berufliche Tätigkeiten (feuchtes Milieu, stark verschmutzende Tätigkeiten) und Tabakrauch sowie die Vermeidung von besonderen klimatischen Faktoren wie extreme Kälte und/oder Trockenheit oder auch hohe Luftfeuchtigkeit ist das A. und O. um sich mit der Neurodermitis arrangieren zu können.“

 

 

 

Alternativen zu Kortison

 

Eine häufig gestellte Frage, der LeserInnen:
Welche alternativen Heilmethoden gibt es zu Kortison? 

Wenn Kortison unumgänglich ist, was sollte beachtet werden?


Dr. Richard Travnik:
„Es gibt bis heute leider keine ursächlich wirkende Therapie, die die Neurodermitis komplett heilt, aber wir können durch eine Vielzahl an guten Behandlungs- und Pflegemaßnahmen den Betroffenen gut helfen, die Schübe in den Griff zu bekommen. Am häufigsten wird Kortison als äußerliche Anwendung in Form von Cremes und Salben eingesetzt. Dabei ist zu beachten, dass es die wirkungsvollste und wichtigste Maßnahme ist, um im akuten Schub buchstäblich „das Feuer zu löschen“.

Äußerlich aufgetragene Kortisonpräparate sollten allerdings nur kurz angewandt werden, um Langzeitnebenwirkungen vorzubeugen. Aber richtig eingesetzt ist Kortison ein sehr sicheres und wichtiges Medikament in der Behandlung der Neurodermitis. Es kann sehr wirkungsvoll kombiniert werden mit kortisonfreien Medikamenten, wie sogenannten Calcineurininhibitoren, die zur Weiterbehandlung und Erhaltung des Befundes sehr hilfreich sein können. Durch deren Einsatz sowie durch ergänzende UV-Bestrahlungen kann auf Dauer die Anwendung von Kortison reduziert werden und neuen Ekzemschüben vorgebeugt werden. Wartet man sehr lange mit dem Einsatz von Kortison, kann es unter Umständen auch sehr lange dauern, bis es anschlägt und stärkere Präparate erfordern, um den Schub wieder in den Griff zu bekommen und Herr der Lage zu werden.

In besonders schweren Fällen kann auch der Einsatz von Kortisontabletten oder anderen Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken oder -bei Infektionen über die verletzte Haut – auch die Gabe von Antibiotika erforderlich werden.

Es gibt für besonders schwere Fälle von Neurodermitis mittlerweile auch sehr wirkungsvolle Medikamente in Form von Spritzen (z.B mit dem Wirkstoff Dupilumab), die besonders stark betroffenen Patienten sehr gut helfen können. Aber auch hierbei muss mit dem Hautarzt ausführlich über Vor- und Nachteil der Behandlung sowie über Nebenwirkungen gesprochen werden. Bisher gibt es für Kinder allerdings noch keine Zulassung für diese Therapie.

Basis jeder Neurodermitisbehandlung muss allerdings eine konsequente und richtig durchgeführte Hautpflege zur Wiederherstellung und Stabilisierung der Barrierefunktion der Haut sein. Hierbei muss auf eine hautneutrale Rückfettung und Beruhigung der Haut geachtet werden. Optimale Hautpflegeprodukte sollten frei von Duftstoffen und anderen potentiell allergen wirkenden Substanzen sein.“

 

 

Fahrplan bei akuten Schüben

Wie verhält man sich am besten bei akuten Schüben?
Was tun, wenn die Haut nässt und Pflege sich deshalb gar nicht richtig auftragen lässt?

Dr. Richard Travnik:
„In akuten Schüben ist es wichtig, den Juckreiz zu lindern und einer weiteren Verletzung der Haut durch unkontrolliertes Kratzen vorzubeugen. Nach Rücksprache mit dem Hautarzt kann ein individuelles Konzept zur Behandlung erstellt werden, dass es Eltern und Betroffenen ermöglicht, dem jeweiligen Zustand der Haut entsprechend, die richtige Behandlung zu wählen.

Zusätzlich können bei akuten nässenden Entzündungen kalte Umschläge mit Schwarztee oder Kamille sehr gut Linderung verschaffen und entzündungshemmend wirken.“

 

 

Neurodermitis und Babys / Kleinkinder

Wie kann man kleinen Kindern den Umgang mit der Erkrankung am besten erklären?
Und was kann man tun, um sie vom Kratzen abzuhalten und sie dazu ermutigen,
die nötige Pflegeroutine einzuhalten?

Dr. Richard Travnik:
„Es ist schwierig, Kindern sachlich zu erklären, dass sie nicht kratzen sollen, wenn selbst Erwachsene Schwierigkeiten haben, diese Reflexe unter Kontrolle zu halten.

Wichtig ist, Fingernägel kurz zu halten, um Verletzungen vorzubeugen. Nachts können Baumwollhandschuhe helfen, ein unkontrolliertes Aufkratzen zu unterbinden. Es ist ein sinnvoller Versuch, die unbewusste Übersprungshandlung des Kratzens umzulenken bzw. zu kanalisieren. Mittlerweile gibt es hierfür geeignete Pflegeprodukte, die im akuten Fall auf die juckenden und verletzten Stellen aufgetragen werden können, ob als „Lippenpflege- ähnlicher Pflegestift“ oder als Lotion oder Creme mit der Hand: Reibung ist weniger reizend für die Haut als Kratzen, vor allem wenn gleichzeitig pflegende Wirkstoffe aufgetragen werden wie ein Wundpflaster.

Die regelmäßige Anwendung von Pflegecremes muss betroffenen Kindern wie tägliches Zähneputzen in Fleisch und Blut übergehen, da es sie Ihr Leben lang begleitet. Es sollte als morgendliche oder abendliche Routine am besten spielerisch in den Alltag integriert werden. Ist die Hautbarriere wieder stabilisiert, treten in der Folge auch weniger Ekzemschübe auf. Das Erfolgserlebnis beeinflusst den Lernerfolg und die Erkenntnis positiv, dass Vorsorge besser ist als Nachsorge.“

 

 

Neurodermitis: 3 Säulen der Therapie


Neurodermitis – welchen Fahrplan empfehlen Sie in der Regel?
Was geben Sie Ihren Patienten grundsätzlich als Empfehlung mit?


Dr. Richard Travnik:
„Meiner Meinung nach muss der Patient frühzeitig über die 3 Säulen der Therapie aufgeklärt werden:
1. akute Behandlung,
2. konsequente Pflege und Schutzmaßnahmen sowie
3. eine konsequente Intervallbehandlung in der Phase, in der die Anwendung von Kortison nicht nötig, die alleinige Hautpflege alleine aber nicht ausreichend ist, um den Hautbefund stabil zu halten. Die Lebensweise und -Einstellung kann erheblichen Einfluss auf die Beschwerden haben. Oft wissen Betroffene leider viel zu wenig über Ihre Erkrankung, Einflussfaktoren und den Umgang damit. Aus diesem Grund halte ich die Teilnahme an Patientenschulungen nicht nur für betroffene Kinder, sondern auch für deren Eltern und selbstverständlich auch für Erwachsene Patienten für äußerst wertvoll. Hier werden Grundlagen der Erkrankung, Auslöser und die richtige Hautpflege genau besprochen sowie wertvolle Tipps für den Umgang mit der Erkrankung im Alltag gegeben. Im Praxisalltag fehlt leider häufig die Zeit, um alle Fragen ausreichend zu beantworten, die sich ja bei den Betroffenen auch oft erst im Laufe der Zeit aus der selbst gewonnen Erfahrung ergeben.“

 

 

Neurodermitis und spezielle Hautpflege


Gibt es Produkte, die sie als besonders wirksam empfinden
und Ihren Patienten deshalb empfehlen?

Dr. Richard Travnik:
„Es ist schwierig, DIE eine richtige Pflege zu empfehlen, da es unzählige gute und zum Teil natürlich auch teure Produkte in den Apotheken und Drogerien zu kaufen gibt. Welche aber für den Einzelnen das Beste ist, muss man individuell ausprobieren. Meist ist die Konsistenz der Creme neben den Inhaltsstoffen entscheidend, ob ich als Betroffener eine Creme als gut empfinde oder nicht.

Auch die Bedürfnisse der eigenen Haut sind nicht jeden Tag gleich. So kann es sein, dass jemand ein und dieselbe Pflegecreme im Winter liebt, obwohl sie im Sommer bei hohen Temperaturen und Schwitzen wie Kleister auf der Haut liegt. Die Industrie sorgt ständig für neue und noch bessere Produkte. Das sog. Mikrobiom ist aktuell beliebter Gegenstand der Wissenschaft. Es ist allerdings noch weitgehend unerforscht.

Das Mikrobiom wirkt als eine Art zweite Haut auf der Oberhaut. Es stellt die Gesamtheit aller Bakterien und Mikroorganismen im Körper und auf unserer Haut dar. Die Mikroorganismen sind in der Regel in einem Gleichgewicht und interagieren mit den körpereigenen biologischen Systemen der Haut.
Sie dienen einerseits als Frühwarnsystem und zugleich als Katalysator körpereigener Fehlfunktionen, sobald sie aus dem Gleichgewicht gerät. Neueartige Pflegecremes machen sich diese Wirkstoffe zunutze, um die Hautflora zu stabilisieren und die unkontrollierte Vermehrung krankheitserregender Keime auf der Haut zu verhindern.

Wer eine gute Pflegecreme für sich gefunden hat, kann auch bei dieser bleiben. Entscheidend ist meiner Meinung nach, dass eine Pflegecreme keine potentiellen Allergene, Duftstoffe oder Konservierungstoffe enthält und natürlich dann auch konsequent angewandt wird. Vom Einsatz von Nahrungsmittelzusätzen (Erdnussöl etc.) in Pflegecremes ist aus allergologischer Sicht heute eher abzuraten, da sie das Risiko von Nahrungsmittelunverträglichkeiten erhöhen können. Bei kleinen Kindern ist zu beachten, dass Harnstoffhaltige Zubereitungen nicht so gut verträglich sind.“

 

https://www.youtube.com/watch?v=07wR52_Md1U

Lipikar AP+

 

Ein treuer Begleiter bei Neurodermitis:
Lipikar AP+ Pflegeserie von La Roche-Posay
– eine Pflege ohne Parabene und Duftstoffe

Eine unter Neurodermitis leidende Haut hat besondere Ansprüche und benötigt dementsprechend auch besondere Pflege. Nämlich eine Pflege, die Hand in Hand geht, hautberuhigend und rückfettend wirkt und so den Juckreiz nimmt oder zumindest mindert und den Betroffenen damit wieder mehr Lebensqualität schenkt.

Denn bewiesen ist auch: Menschen mit Neurodermitis schlafen, bedingt durch den anhaltenden Juckreiz, weniger und schlechter. Das wiederum wirkt sich stark auf das Wohlbefinden der Betroffenen aus: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, weniger Leistungsfähigkeit und Konzentration bis hin zu Depressionen. In Zahlen bedeutet das: 9 von 10 Kindern mit Neurodermitis leiden unter (leichten bis ausgeprägten) Schlafproblemen, da sie bis zu 25% der Zeit in der Nacht damit verbringen, dem Juckreiz nachzukommen. Das wiederum bedeutet, dass sie im Schnitt etwa 60 Minuten weniger Schlaf bekommen, als ein Kind, das nicht unter Neurodermitis leidet. Ein Teufelskreis.

Die Lipikar AP+ Pflegeserie von La Roche-Posay für Neurodermitis und sehr trockene Haut hilft!

Sie hilft deshalb so zuverlässig und gut, weil sie die Haut beruhigt, den Juckreiz lindert und die natürliche Hautbarriere wieder herstellt. Zudem greifen alle Produkte der Serie ineinander, unterstützen sowohl den Heilungsprozess in akuten Phasen und helfen dann zuverlässig, Schübe vorzubeugen. Es empfiehlt sich also, alle drei Produkte, nämlich die Lipikar Syndet AP+Dusch-Creme sowie den Lipikar Baume AP+ Balsam und den Lipikar Stick AP+, regelmäßig zu nutzen. Alle drei Produkte sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Die Lipikar Syndet AP+ Dusch-Creme ist Teil der Basis der Pflege für Menschen mit Neurodermitis, empfindlicher oder sehr trockener Haut. Denn dieses Duschgel ist seifenfrei, wirkt rückfettend und hautberuhigend – und reinigt dabei sanft. Es lindert den Juckreiz schon unter der Dusche und ist mit Sheabutter, Niacinamid sowie Aqua Posae Filiformis angereichert. Die Lipikar Syndet AP+ Dusch-Creme von La Roche-Posay ist, wie auch der Balsam und der Stick, von Geburt an für jedes Alter geeignet.

Nach dem Duschen sollte immer der Lipikar Baume AP+ Balsam verwendet werden. Er rundet die Pflege ab und ergänzt. Wie auch das Duschgel wirkt der Balsam rückfettend, hautberuhigend und mindert den Juckreiz. Die Lipikar Baume AP+ stärkt die Schutzfunktion der haut und beugt Schübe vor. Noch dazu ist diese Creme einfach herrlich angenehm, zieht schnell ein und fettet nicht.

Der Lipikar Stick AP+ ist für den Notfall. Sprich, für die Momente, wenn es plötzlich juckt. Damit ist er für Kinder besonders hilfreich. Er erinnert stark an einen Lippenpflegestift und hilft genau dann, wenn der Juckreiz akut ist. Der Stick ist klein und kompakt und passt so in jede noch so kleine Tasche. Wir haben auch immer einen im Kindergarten stehen. Denn statt zu kratzen, können Kinder dann einfach mit dem Stick über die Haut fahren – was beruhigt und die Haut eben schützt – und das Kratzen bleibt damit aus.

HIER erfahrt ihr viel zum Thema Neurodermitis und Kinder.

 

NeurodermitisLa Roche-PosayAlternativen NeurodermitisNeurodermitis Behandlung

 

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Sonnenschutz für Kinder:
Empfindliche Kinderhaut
vor Sonne schützen

Mit Sonnencreme, Hut & Co. Sonnenbrand beim Baby vermeiden

 

Kinderhaut ist noch ganz zart, sehr dünn und somit besonders anfällig für Hautschäden durch UV-Strahlen. Der richtige Sonnenschutz für Babys und Kinder ist also das A und O, denn die UV-empfindlichen Stammzellen liegen bei kleinen Kindern viel dichter unter der Hautoberfläche als bei Erwachsenen. Außerdem kann Kinderhaut noch nicht so schnell und ausreichend schützende Pigmente produzieren. Experten glauben, dass wir in der Kindheit um die 80 Prozent der gesamten Sonneneinstrahlung abbekommen. Gleichzeitig können in der Kindheit erworbene Sonnenschäden an der Haut maßgeblich für das Entstehen von Hautkrebs in späteren Lebensjahren verantwortlich sein. Kurzum: Sonnenschutz in Form von Sonnencreme und Co. ist bei Babys und Kindern ein ganz großes und vor allem wichtiges Thema! Wenn ihr ein paar Dinge beachtet, seid ihr immer auf der sicheren Seite. So kann euer Nachwuchs das herrliche, sonnige Wetter in vollem Zuge genießen.

 

Sonnencreme BabysLa Roche-Posay Anthelios dermo-kids

Optimaler Sonnenschutz im Kindergarten

 In den ersten Lebensjahren ist ein zuverlässiger UV-Schutz für Kinder unheimlich wichtig. Doch wie kann ich mein Kind gut und ausreichend schützen, auf was sollte

ich achten und vor allem – wie ist der Sonnenschutz für Kinder in der Fremdbetreuung, sprich Kindergarten oder bei der Tagesmutter, gewährleistet?

Kinder sollen viel Zeit, mindestens eine Stunde täglich, an der frischen Luft verbringen. Sie sollen sich draußen bewegen, austoben und die Welt entdecken. Das prägt nicht nur die kindliche Entwicklung, sondern fördert auch die Eigenbildung von Vitamin D. Tages- und Sonnenlicht ist gut und wichtig für Kinder und natürlich auch für Erwachsene. Obwohl Sonnenlicht für uns alle so wichtig ist, gehört insbesondere die empfindliche Kinderhaut vor möglichen UV-Schäden geschützt. Kinderhaut ist noch nicht in der Lage, ausreichend Pigmente zu produzieren, um sich selbst zu schützen. Den richtigen Sonnenschutz müssen deshalb die Eltern oder später Erzieherinnen und Erzieher übernehmen. Neben Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist auch Kleidung mit UV-Schutz eine zuverlässige Möglichkeit, die Kleinen vor Sonne zu schützen.

 

SonnencremeSonnencreme


Kleidung mit UV-Schutz und Sonnencreme
für Babys und Kinder


Der wirksamste und zuverlässigste Sonnenschutz ist eine Kombination aus guter

Kinderkleidung mit UV-Schutz und einer qualitativ hochwertigen Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Dazu ein schönes, schattiges Plätzchen und euer Kind ist relativ gut vor der Sonne geschützt. ABER: Auch wenn der Himmel bedeckt ist, so gelangen dennoch bis zu 80 Prozent der schädlichen UV-Strahlen durch. Sprich auch bei bewölktem Himmel kann sich ein Sonnenbrand auf der empfindlichen Kinderhaut entwickeln. Auch wenn es so scheint, als wäre die Kinderhaut vor Sonne sicher – sie ist es nicht! Geeigneter Sonnenschutz und Sonnenmilch für empfindliche Kinderhaut ist immer empfehlenswert. Zusätzlich sollte man die starke Mittagssonne meiden. Ein schattiges Plätzchen findet sich fast überall.

Ebenfalls ist Kleidung mit UV-Schutz ist ein großes, wichtiges Thema. Sie bietet effektiven Schutz und Sicherheit vor den Sonnenstrahlen. Deshalb sollte man immer darauf achten, dass das Kind eine ordentliche Kopfbedeckung trägt – im besten Fall mit Nackenschutz und Schirm. Das ist bei uns in der Kita sogar Pflicht und die Erzieherinnen und Erzieher achten penibel darauf, dass die Kinder nur mit ihrer Kopfbedeckung und ordentlich eingecremt das Gebäude verlassen. Dazu aber gleich mehr.

Lange, atmungsaktive Kleidung, die nicht zu eng anliegt, schützt natürlich sehr gut und ist damit perfekt geeignet. Auch für das große Plantsch-Vergnügen im Sommer gibt es bereits eine große Auswahl an Bademode mit UV-Schutz.Eine gute, zuverlässige Sonnencreme für Babys und Kinder ist gerade in den Sommermonaten wie auch im Urlaub unerlässlich. Kinder müssen regelmäßig eingecremt werden und dabei gibt es so einiges zu beachten.

 

Sonnencreme Kinder Sonnencreme Baby

Sonnencreme richtig auftragen
und was zu beachten ist

Erst einmal sollte immer nur spezielle, extra für Kinder geeignete Sonnencreme  verwendet werden. Sie besitzt einen höheren Lichtschutzfaktor (LSF) und lässt sich meist auch besser auftragen. Lasst euch gern beim Kinderarzt oder in der Apotheke beraten, was es beim Kauf und auch beim Auftragen einer Sonnencreme zu beachten gibt. Generell sollte die Sonnencreme sowohl UVA-A als auch UV-B-Strahlen blocken. Auch ein Lichtschutzfaktor von mindestens 20 ist empfehlenswert. Besser, ihr nehmt eine Sonnencreme mit LSF 50. Beim Auftragen der Sonnencreme lieber nicht sparsam sein. Außerdem sollte stets darauf geachtet werden, dass die Haut wirklich gleichmäßig und komplett eingecremt wird. Oftmals werden Hautstellen versehentlich ausgespart. Besonders anfällig für Sonnenbrand sind Nase, Schultern, Hände und Füße. Alles, was am Körper irgendwie in irgendeiner Form „hervorsteht“. Deshalb auch hier auf besonderen Schutz an diesen Körperstellen achten.

Es reicht nicht aus, die Sonnencreme nur einmal in der Früh aufzutragen. Es muss regelmäßig nachgecremt werden. Nur so ist ein Schutz vor Sonnenstrahlen gegeben.

Tipps im Überblick:

  • Spezielle Sonnencreme für Kinder mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) wählen
  • Bei Fragen den Kinder- bzw. Hautarzt oder Apotheker ansprechen
  • Gut eincremen, nicht sparsam sein!
  • Über den Tag immer wieder nachcremen, nur so ist ein ausreichender Sonnenschutz gegeben!

 

Sonnenschutz Kinder


Sonnenschutz in Kita & Co. – ein wichtiges Thema!

Immer wieder höre oder lese ich, dass manche Kindergärten und Kitas den Sonnenschutz bzw. das Eincremen vernachlässigen. Meine Empfehlung: Hakt nach und setzt euch mit den Erzieherinnen zusammen. Macht deutlich, wie wichtig ein ausreichender Sonnenschutz für Kinder ist, und dazu zählt auch das zuverlässige Eincremen mit Sonnencreme.

Unsere Kita nimmt das Thema Sonnenschutz sehr ernst. Jedes Kind muss einen Sonnenschutz für den Kopf, sprich einen Sonnenhut oder etwas Vergleichbares, in seinem Kita-Fach liegen haben. Außerdem werden die Eltern dazu angehalten, ihre Kinder in der Sommerzeit bereits eingecremt zu bringen. Sprich, vor der Kita wird bereits die erste Schicht Sonnencreme aufgetragen. Damit aber nicht genug. Gehen die Kinder am Vormittag oder auch Nachmittag raus aufs Außengelände – dann cremen die Erzieherinnen und Erzieher nach. Letztes Jahr war es noch so, dass jedes Kind seine eigene Sonnencreme im Fach stehen hatte. In diesem Sommer jedoch wird für alle Kinder die gleiche Sonnencreme verwendet – das Anthelios XL Wet SkinGel mit LSF 50+. Auch deshalb, weil diese Sonnencreme sehr gut schützt und dabei besonders für sonnenempfindliche Haut (die sogar zu Sonnenallergie neigt) geeignet ist. Sie ist auch auf nasser Haut leicht aufzutragen.

Die Kinder werden also bereits am Morgen eingecremt gebracht und dann über den Tag hinweg mehrfach nachgecremt – je nachdem, wie viel die Kinder draußen sind.

Außerdem tragen die Kinder immer einen Kopfschutz – z.B. einen Sonnenhut oder ein Tuch. Gerade im Kindergarten (oder bei der Tagesmutter) sind die Kinder viel draußen, um zu spielen. Da ist ein guter Sonnenschutz einfach nicht wegzudenken. Deshalb fragt am besten in der Kita nach, wie es dort in Sachen Sonnenschutz gehandhabt wird.

 

Tipp:
Sonnencreme Anthelios XL Milch
mit 50+ von La Roche-Posay

 

Die Anthelios XL Milch mit 50+ Lichtschutzfaktor von La Roche-Posay ist wie das XL Wet Skin Gel auch perfekt für sonnenempfindliche Haut geeignet. Selbst bei Sonnenallergie wirkt diese Sonnencreme wahre Wunder. Perfekt für jeden sonnigen Sommer- oder Urlaubstag, schützt das Produkt die Haut zuverlässig vor UV-Schäden. Die Anthelios XL Sonnenpflege Milch LSF 50+ bietet mit seiner Filter-Technologie Mexoplex einen höheren UVA-Schutz als die Mindestempfehlung der EU. Dabei ist die Creme sehr hautverträglich, sodass sogar Kinder mit Neigung zu Neurodermitis diese Sonnencreme anwenden können. Die Textur ist angenehm, klebt und schmiert nicht. Sie lässt sich gut auftragen und spendet auch noch Feuchtigkeit. Außerdem kommt sie komplett ohne Duftstoffe aus. Sie ist photostabil, also lichtbeständig, und nicht komedogen.

Mehr Infos zu der Creme findet ihr HIER.

 

Sonnenschutz Baby

Sonnenbrand bei Babys und Kindern vermeiden:
Gut vor praller Sonne schützen!

 

Babys sollten in ihren ersten zwölf Lebensmonaten nicht der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein. Wenn möglich, behält man das Baby, so wird es empfohlen, im Schatten. Und genau das ist das A und O in Sachen Sonnenschutz im ersten Jahr: Direkte Sonne vermeiden – wann immer nur möglich. Denn die Haut ist besonders im ersten Lebensjahr sehr anfällig und empfindlich.

Zusätzlich können Eltern können ihr Baby mit langer Kleidung vor Sonne schützen. Im Sommer sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung atmungsaktiv ist – besonders Naturtextilien wie Leinen oder Babykleidung aus Woll-Seide-Gemisch sind empfehlenswert und angenehm für das Baby. Außerdem ist ein Sonnenhut eine gute Idee. Viele Kinderwägen und Sonnensegel haben einen integrierten UV-Schutz. Hier lässt der Stoff die UV-Strahlen bis zu einer gewissen Intensität nicht durch und schützt das Baby so vor Sonnenstrahlung.

 

Sonnencreme Kind


Ideale Baby-Sonnencreme:
Anthelios Babymilch von La Roche-Posay mit LSF 50+

Die empfindliche Babyhaut sollte durch spezielle Sonnencreme gepflegt und geschützt werden. Gut, wenn man viel draußen unterwegs oder gar im Urlaub ist. Allerdings sollte man Sonnencreme im ersten Lebensjahr eher verhalten nutzen, da Babyhaut noch zu empfindlich ist. Natürlicher Sonnenschutz, sprich, direktes Sonnenlicht vermeiden, ist im ersten Jahr die beste Wahl. Manchmal helfen alle Tipps nichts und man ist der Sonne dennoch ausgesetzt – z.B. im Urlaub. Dann ist Sonnencreme auch im ersten Lebensjahr die sichere Wahl. Gerade für Babys ab dem 6. Lebensmonat empfiehlt sich die Anthelios Babymilch mit LSF 50+ / UVA 39. Die Anthelios Babymilch von La Roche-Posay ist extra für empfindliche Kinderhaut entwickelt. Sie kommt mit einem sehr hohen UVA- und UVB-Schutz daher und ist damit sehr zuverlässig. Der Schutz ist sogar zweimal höher als das von der EU genannte Sicherheitsniveau. Die Inhaltsstoffe sind sorgfältig ausgewählt, weshalb die Sonnenpflege Anthelios Babymilch von La Roche-Posay sehr gut verträglich ist. Auch für Kinder, die zu Neurodermitis neigen. Die Babymilch hat eine pflegende Textur und ist angenehm aufzutragen. Das Produkt ist sowohl für Körper, als auch für das Gesicht geeignet.

Weitere Informationen in Sachen Verträglichkeit, Inhaltsstoffe und Anwendung findet ihr HIER.

 

Tipps für UV-Schutz bei Kindern:

  • Direkte Sonnenstrahlung im ersten Lebensjahr (wenn möglich) vermeiden
  • Lange, atmungsaktive Kleidung z.B. aus Leinen, Woll-Seide-Gemisch schützt
  • Sonnenhut mit Schirmchen und Nackenschutz schützt Gesicht und Hals
  • Spezielle, gut verträgliche Sonnencreme fürs Baby mit hohem Lichtschutzfaktor, z.B. Anthelios Babymilch von La Roche-Posay

 

 

 

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Familiengeschichten – Familie ist der Heimathafen!

„Das erste Mal, als ich meine Töchter im Arm hatte, nach der Geburt, das war unbeschreiblich. Da stand die Zeit still.

Wie kann man mehr Nähe und Liebe zeigen, als durch Berührungen und Umarmungen. Einfach um bewusst zu machen: Ich bin da und wir lieben Dich!

Ich glaube, wenn man seinem Kind ganz viel Liebe und Geborgenheit gibt, dann geht es auch mit einem geraden Rücken durchs Leben und kann diese Liebe und Geborgenheit später auch weiter geben…“

Liebe, Geborgenheit, Nähe, Sicherheit und ein achtsamer, respektvoller Umgang – das sind meiner Meinung nach die Zauberworte, wenn es darum geht, Kinder zu haben. Denn eigentlich wünschen wir uns doch alle das gleiche für unsere Kinder, wir wollen, dass sie glücklich sind.

Ich schenke meinen Kindern Nähe. Sie werden gekuschelt, umarmt, gekrault und geherzt. Denn ja, ich glaube, dass auch körperliche Nähe wichtig ist. Und ich hoffe, dass die Zuneigung, die ich meinen Kindern so gebe, die Sicherheit gibt, die sie brauchen, um wachsen und gedeihen zu können. Wir möchten ihnen ein sicherer Hafen sein. Nicht nur irgendein Hafen, wir sind ihr Heimathafen. Generell wünsche ich mir für meine Kinder nur das Beste und sollten sie mal fallen, auch das gehört zu diesem Leben dazu, dann bin ich hier und fange sie auf. Ich möchte nicht nur, dass sie glücklich sind und zu feinen, selbstbewussten Menschen heranwachsen, ich wünsche mir auch, dass es ihnen gut geht. Und da spielen so viele Faktoren hinein.

 

Doch was ist Familie überhaupt für mich?

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Das wurde ich vor kurzem einmal gefragt. Was ist Familie eigentlich für mich? Ich bin daraufhin in mich gegangen und habe festgestellt, dass diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten ist, wie es erst einmal scheint. Denn Familie ist alles. Sie ist das warme, sichere Nest, der Heimathafen, der Ort wo man genommen wird wie man ist – mit all seinen Stärken und Schwächen. Familie steht für mich über allem. Für meine Familie würde ich alles geben und kämpfen wie eine Löwin. Das klingt erst einmal kitschig, aber tatsächlich ist es so.

In meiner Kindheit hat es mir manchmal an diesem Gefühl gefehlt. Ich erzählte euch einmal davon.

Ich fühlte mich manchmal einsam, inmitten von all diesen Menschen um mich herum. Und als dieses kleine Mädchen, meine erste große Liebe, meine Tochter in meinem Bauch heranwuchs, da beschloss ich, alles zu geben. Ich beschloss, ihr der Hafen zu sein, den sie braucht.

Das war auch der Moment, in dem ich mir schwor, meine Kinder mit Liebe zu überschütten. Sie sollen immer wissen, wie sehr und wie bedingungslos sie geliebt werden und sie dürfen so sein, wie sie sind. Denn genau so sind sie gut.

I love you to the moon and back!

 

La Roche-Posay Lipikar

 

Rituale &
 wie man Wertschätzung
für den eigenen Körper

 vorleben und lehren kann!

Drei Kinder, drei Rituale. Denn jedes meiner Kinder hat sein ganz eigenes kleines Ritual mit mir bzw. mit uns als Eltern. Allabendliches Vorlesen, tanzen und der fünf Minuten Plausch abends im Bett, bei dem wir den Tag noch eimal resümieren und positiv beenden. Denn wirklich jeden Abend frage ich die Mädels, was ihnen am jeweiligen Tag am besten gefallen hat oder worüber sie sich ganz besonders gefreut haben. Das ist doch ein schöner Abschluss vor dem Zubettgehen. Aber auch sonst haben wir hier viele kleine und große Rituale über den ganzen Tag verteilt.

Körperpflege ist so ein Alltagsritual am Abend. Da nehmen wir uns bewusst Zeit für. Ausgiebig baden und spielen, manchmal läuft dabei auch ein Hörspiel, abtrocknen, Zähne putzen, Haare kämmen und letztendlich eincremen. Mimi liebt es, wenn man sie eincremt. Und sie liebt es noch mehr, dabei zu helfen. Oft machen wir das gemeinsam. Ich gebe ihr etwas von der Lipikar Lotion auf ihre Hand und wir verteilen sie dann in kleinen Kreisen auf ihren Ärmchen und Beinchen, auf dem Bauch und cremen ihr die Füße ein. Auch das schenkt Geborgenheit. Sich ganz bewusst Zeit einräumen, ohne all zu große Hektik und den Körper hegen und pflegen, ihn wertschätzen. Denn unser Körper trägt uns ein ganzes Leben. Er braucht Pflege und er braucht Aufmerksamkeit.

 

Kinderpflege

La Roche-Posay Lipikar Lotion
– ein treuer Begleiter und
die perfekte Pflege für die ganze Familie

Für uns doch schon seit langer Zeit ein treuer Begleiter, ist die Lipikar Lotion von La Roche-Posay. Denn diese Körperlotion ist für die ganze Familie geeignet, von Geburt an, für jung und für alt, für alle.

Die Lipikar Lotion versorgt die Haut zuverlässig mit Feuchtigkeit und schützt sie vor dem Austrocknen, mildert Spannungsgefühle und Hautirritationen. Und das ganz sanft und zuverlässig, ohne dabei zu kleben oder übermäßig zu fetten. Perfekt für empfindliche Haut, auch deshalb, weil sie komplett ohne Duftstoffe auskommt. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Lipikar Lotion sogar bei extrem trockener und spröder Haut wahre Wunder bewirkt.

Kurzum – und weil sie so gut ist, gehört die Lipikar Lotion hier seit fast drei Jahren dazu und ist nicht mehr wegzudenken. Die Lipikar Lotion bekommt ihr in jeder gut sortierten Apotheke. Und nur da.

Kennt ihr die Lotion?

Erst vor kurzem schenkte ich einer frisch gebackenen Mama ein Care Paket für das Wochenbett, enthalten unter anderem die Lipikar Lotion.
 HIER findet ihr meine Tipps und Tricks fürs Wochenbett und HIER lest ihr noch ein wenig über die Lipikar Lotion und meine Erfahrungen.

Gutes gibt man gerne weiter. Jeden Tag.
 Mit der Lipikar Lotion von La Roche-Posay.

 

Lipikar Lotion

6 Fragen an meinen Vater zum Thema Familie

Mein Papa ist ein großartiger Mensch – in jederlei Hinsicht. Als Vater von fünf Töchtern brauchte er Nerven wie Drahtseile und was haben wir uns manchmal einfallen lassen. Vermutlich war meinen Eltern nie langweilig. Und obwohl fünf Kinder ganz sicher ganz schön viel Ruhe, Geduld sowie Nerven wie Drahtseile brauchen, hat mein Vater in seinem Leben niemals nie die Nerven verloren. Heute, selbst Mama, bewundere ich diese Gelassenheit noch mehr. Hut ab!

Ich habe meinen Papa für euch einmal kurz interviewt. Insgesamt sechs Fragen zum Thema Familie habe ich ihm gestellt und er sollte kurz und knapp darauf antworten. Viel Freude!

 

Du bist Papa von fünf Mädchen und nun Opa von insgesamt sieben wundervollen Enkelkindern. Welche Momente sind für dich besonders und unvergessen? Welche Momente waren für dich besonders schön?

„Ach ja“, denkt nach und seufzt! Unvergessen sind eigentlich immer die ersten Momente. Das sind erste Berührungen oder ein erster Duft, wie nach der Geburt die allererste Begegnung. Erste Momente sind generell immer sehr besonders, aufregend und schön. Dieser Moment, wenn man sein Kind das erste Mal sieht und hält und riecht. Und dann all die darauf folgenden ersten Male.

 

Was hast du empfunden, als du uns das erste Mal im Arm gehalten hast?

Da möchte man natürlich unbedingt etwas spektakuläres sagen. Aber eigentlich habe ich immer nur bedingungslose Liebe gefühlt. Wirklich echte ehrliche bedingungslose Liebe.

 

Magst du vielleicht eine Anekdote aus dem Großfamilienleben erzählen?

Da könnte ich viel erzählen. Blödsinn habt ihr alle gern gemacht. Spontan fällt mir da die Geschichte mit Rosi ein, die plötzlich auf dem Dach saß. Oder wie du dich im Schminken probiert hast und wir dich so, als Clown, unmöglich zur Schule gehen lassen konnten.

Wirklich der Brüller war ja, als du uns letztes Jahr wenige Tage vor Heiligabend eine Einladung zum „Ente essen“ ausgesprochen hast und dann sowohl Termin wie auch Uhrzeit durcheinander gebracht hast. Als wir vor der Tür standen, öffnete Henry im Schlafanzug und du warst der festen Meinung, das Essen wäre erst am Tag darauf. Ich hab selten so gelacht.

Und dann wart ihr mal alle fünf zur gleichen Zeit krank. Ihr alle hattet, glaube ich, Magen-Darm. Ich bin mehrere Tage lang mit einer Schürze, mit Eimern und Schüsseln, dem Fieberthermometer durchs Haus gelaufen und habe euch von vorne bis hinten bedient, habe Erbrochenes aufgewischt und seitdem hege ich Hochachtung vor allem gegenüber u. a. Gastro-Servicepersonal, die ständig mit ungehaltenen und ungeduldigen Gästen zu tun haben oder sogar mit Menschen, die viel zu tief ins Glas geschaut haben.

 

Was wünscht du dir für deine Kinder und Enkelkinder?

Hier wünsche ich mir auf jedem Fall den Klassiker: alle meine Kinder sollen glücklich sein.

Wie sich ihr Glück natürlich darstellt, soll ihnen in jedem Fall selbst überlassen sein. Jeder soll seinen Raum finden, in dem er glücklich ist. Wir als Eltern können dazu beitragen und sie auf diesem Weg unterstützen, dass es ihnen gelingt.

 

Wie stellst du dir dein Leben in 25 Jahren vor?

„In 25 Jahren bin ich fast 70“, lacht laut. „Was stelle ich mir da vor? Äh, ich glaube, das Lied „Haus am See“ beschreibt es ganz gut. 99 Enkel, Haus am See, alle kommen zusammen, alle sind glücklich, eine wahnsinnig große Familie und wir sind ein echter Clan geworden. Und ich sitze am Ende des Tisches und freue mir einen Ast und muss gar nichts mehr tuuuun.“

Und am Ende der Straße steht ein Haus am See. Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg.
Ich hab 20 Kinder meine Frau ist schön, hmm. Alle kommen vorbei ich brauch nie rauszugehen.

Hier bin ich gebor`n, hier werd ich begraben.
Hab taube Ohr`n, `nen weißen Bart und sitz im Garten.
Meine 100 Enkel spielen Cricket aufm Rasen.
Wenn ich so daran denke, kann ich`s eigentlich kaum erwarten.

Was ist für dich Familie?Was denkst du über Familienzusammenhalt?

Familie ist für mich alles.
Familie ist aber auch… die kann man sich ja echt nicht aussuchen. Da kommen ja zum Beispiel auch noch Menschen dazu, die man selbst gar nicht geboren und erzogen hat. Das heißt, Toleranz ist unheimlich wichtig. Ohne Toleranz geht es nicht.

Ja, Zusammenhalt in der Familie. Zusammenhalt ist ein Prozess. Ein Prozess, den man lernen muss. Toleranz zu zeigen, auch und vor allem gegenüber den Schwiegerkindern, die ja doch noch mit reinwachsen müssen in dieses bereits bestehende System Familie. Und weil man damit zwangsläufig ein großer, bunter Haufen wird. Wir werden ja auch einfach immer mehr.

Und vergleichbar ist das mit einer großen, schönen Patchwork-Decke. Die wächst auch. Ganz langsam und stetig. Und mit jedem Teil, das dazukommt, wird sie größer und bunter und vielfältiger. Diese Patchworkdecke, die an allen Ecken und Enden miteinander verbunden und verwoben ist. Damit erfüllt die Decke ihren Zweck. Nämlich, Behaglichkeit herzustellen. Sie gibt Wärme und schenkt Geborgenheit. Und sie stellt zu einem gewissen Teil auch Geschichte dar.

Zusammenhalt ist für mich auch, dass man Fehler hin- und annehmen kann, dass man sich trauen darf, Dinge an- und auszusprechen, auch wenn sie mal unbequem sind. All das gehört für mich zu einem Zusammenhalt einer Familie. Vertrauen. Ehrlichkeit. Füreinander da sein.

 

La Roche-Posay LipikarHautpflege KinderLa Roche-Posay

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Hautpflege – ein feuchtigkeitsspendendes Serum
oder aber auch: „Hallo wach aus der Tube“

Meine Haut ist keine zwanzig mehr. Vorbei die Zeiten, in denen sie mir fast alles kommentarlos verziehen hat. Vorbei auch die Zeiten, in denen ich morgens aufgestanden bin und aussah wie das blühende Leben. Heute heißt es hier Augenringe. Und ja, Falten haben sich in den letzten Jahren auch dazu gesellt. Langsam aber sicher. Da sind Lachfalten, Falten von durchwachten Nächten und Falten, die das Leben geschrieben hat. (mehr …)

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5 Tipps gegen trockene Haut im Winter

Da sind wir angekommen, mitten im Winter. Draußen ist es kühl und die wirklich eisigen Tage stehen uns sogar noch bevor. Für unsere Haut bedeutet das Arbeit. Zwischen Kälte und Heizungsluft – gerade für die noch so empfindliche Kinderhaut ist das eine echte Extremsituation.

Im Winter leiden besonders viele Menschen an trockener Haut. Und unsere Kleinsten, die Kinder, reagieren da in dieser kalten Jahreszeit besonders stark. Kinderhaut ist dünn und empfindlich, und sie braucht in der Winterzeit besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Kleine Kinder, unsere kleine Mimi-Maus inbegriffen, haben in der kalten Jahreszeit recht häufig mit kleinen trockenen oder gereizten Stellen zu kämpfen. Ich hatte euch HIER schon einmal etwas dazu geschrieben. Doch mit ein paar Tipps und Tricks kann man die empfindliche Kinderhaut schützen und dauerhaft unterstützen.

Doch was kann man tun, um trockene Kinderhaut zu vermeiden? (mehr …)

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Tipps für einen guten Start in das Wochenbett!
Meine Helferlein für das Wochenbett

Das Wochenbett.

Als Wochenbett oder Kindbett bezeichnet man die Zeitspanne vom Ende der Entbindung bis zu Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen, was typischerweise sechs bis acht Wochen dauert. Während dieser Zeit erholt sich die Mutter von der Schwangerschaft und Geburt. {Wikipedia}

 

Die Zeit des Wochenbetts. Das sind die acht Wochen nach der Geburt, in der sich die Frau erholt und regeneriert. Das ist die Zeit der Rückbildung. In der Wochenbettzeit heilen Geburtsverletzungen ab und die Milch schießt ein. Die frisch gebackenen Eltern wachsen in ihre neue Rolle hinein, das Familiengefüge sortiert sich neu und Mütter lernen in aller Ruhe ihr Baby kennen. Im Wochenbett passiert so viel auf allen Ebenen – körperlich wie psychisch. Die ersten Wochen nach der Geburt sind so ereignisreich und emotional – mit all ihren Höhen und Tiefen, der Glückseligkeit und den Momenten der Traurigkeit. Die Frau ist in der Wochenbettzeit so sensibel und verletzlich wie nie. Noch erschöpft von der Geburt und überrannt von den Hormonen. (mehr …)

 

 

Meine aktuellen Lieblinge
aus den Bereichen Mode, Kosmetik und Pflege!

Immer und immer werde ich von euch nach den Produkten gefragt, die ich derzeit am liebsten mag. Als Gewohnheitstier ist da oft gar nicht so viel Bewegung in meinem Schrank, aber manchmal tut sich da eben doch was. Irgendwie hat man ja doch immer ein paar Lieblinge, die man zu einer gewissen Zeit besonders gern hat. Bei mir ist das momentan, schwangerschaftsbedingt, zum Beispiel das Thermalwasser. Himmel, ich kann mir keine viel zu warme Sommernacht mehr ohne mein Thermalwasser vorstellen. Übrigens ein Tipp von einem Papablogger  {dem daddy.cubed} bei Instagram. Denn ich sag es euch. Vor wenigen Wochen war es bei uns in der Altbauwohnung so unerträglich heiß, man konnte kaum atmen und ich dachte, ich zergehe. Ha, seitdem ist Thermalwasser hier mein ständiger Begleiter. Auch für warme, dicke Schwangerbeine sehr angenehm. Bevor ich hier aber zu viel verrate, legen wir einfach mal los… (mehr …)

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Familienurlaub auf Mallorca,
wunderschöne Buchten in Cala Mendia
+ Verlosung

Raue Steilküsten, feine Sandstrände, gutes Essen, Kultur, wunderhübsche kleine Orte – all das ist Mallorca. 

Oh Mallorca, du bist so wunderschön, vielfältig und bestichst durch deinen Charme. Die vielen kleinen Buchten mit den feinen Sandstränden und dem türkisfarbenem Wasser, die Steilküste mit dem rauen tiefblauen Meer, farbenfrohe Blütenprachten, Oliven- und Orangenhaine, Obstmärkte, die entspannte Lebensart, der Duft der Insel und Kultur, jede Menge Kultur – das ist Mallorca im Schnelldurchlauf. (mehr …)

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Sanfte Berührungen jeden Tag,
Liebe und Geborgenheit!

Hautpflege für empfindliche Haut,
Lipikar Lotion von La Roche-Posay PLUS Verlosung!


„Was kann mehr Nähe und Liebe zeigen, als Berührungen, Umarmungen und eben körperliche Nähe. Um zu zeigen: „Ich bin da, wir lieben dich!“. Ich glaube, wenn man seinem Kind ganz viel Liebe und Geborgenheit gibt, dann geht es auch mit einem geraden Rücken durchs Leben und kann genau diese Liebe und Nähe später weiter geben.“

Ich will das Beste für meine Kinder und so sehr ich nur das Beste für meine eigenen Kinder möchte, wünsche ich es mir für alle anderen Kinder ebenso.

Geborgenheit, Liebe, Nähe, Umarmungen sowie bestärkende Worte und Gesten. All das ist so essentiell für die kleinen, heranwachsenden Menschen. Es formt und bestärkt Kinder, und es ermöglicht ihnen, unbekümmert, mit klarem Blick und viel Vertrauen durchs Leben zu gehen und dabei die Welt zu entdecken. Und genau das möchte ich meinen Töchtern mitgeben. Selbstvertrauen und Liebe, Verständnis und Umsichtigkeit, vor allem aber auch ganz viel Achtung und Liebe für sich selbst und den eigenen Körper. Meiner Meinung nach ist all das die Grundlage für ein glückliches Leben. (mehr …)

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Hautpflege, von gestresst zu entspannt!
Meine Hautpflege: Toleriane von La Roche-Posay

 

Ihr wisst ja, ich war einmal mit wirklich guter und anspruchsloser Haut gesegnet. Damals, lange ist es her. Ich erzählte euch bereits davon. Das änderte sich, als ich das erste Mal schwanger wurde. Durch die hormonellen Veränderungen brach meine Haut aus und auch nach der Geburt wollte sich das nicht wieder beruhigen. Ich litt wirklich sehr unter meiner Haut, da war echter Leidensdruck. Tiefliegende Akne, Schmerzen, Entzündungen – einmal das volle Programm. Hormone sind eben nicht immer ein Segen. Letztendlich half nur eine hochdosierte Therapie mit Medikamenten. Seitdem ist meine Haut wieder aknefrei, aber nicht weniger sensibel oder gereizt. Es ist oft eine Berg- und Talfahrt. Lange habe ich herumprobiert und immer wieder neue Pflegeserien getestet. Nicht selten ging das komplett nach hinten los. Oder bringen wir es auf den Punkt: Oftmals hat meine Haut reagiert. Heftig reagiert. Dabei wollte ich stets genau das Gegenteil bezwecken – ich wollte meine Haut beruhigen, sie dabei gut und ausreichend pflegen, ihr und damit mir etwas Gutes tun..

Ich habe lange gebraucht, eine Pflege zu finden, die meiner Haut gut tut. Die sich mit meiner Haut verträgt und sie unterstützt. Denn letztendlich ist unsere Haut das vielseitigste Organ, welches wir besitzen. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, ist wichtig für unseren Stoffwechsel und übernimmt wichtige Funktionen der Immunologie. Kurzum, unsere Haut ist wertvoll und kostbar – wir müssen sie hegen und pflegen und unterstützen. (mehr …)

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Neurodermitis bei Kindern //
Ursachen, Symptome und Hilfe

Der kalte Winter und die damit einhergehende warme und trockene Heizungsluft ist jedes Jahr wieder eine Herausforderung für unsere Haut. Sie wird trocken und spröde. Gerade Menschen und vor allem Kinder mit Neigungen zu Neurodermitis {auch Atopische Dermatitis genannt} leiden in dieser Zeit besonders arg. Kurz nach der Geburt unserer Kleinsten zeigten sich vermehrt trockene, spröde Stellen im Gesicht und an den Armen. Auch der sogenannte Milchschorf am Kopf war ein Problem. Ich machte mir Sorgen und die Frage, ob dies die Anfänge von Neurodermitis wären, stand im Raum. Also beschäftigten wir uns mit diesem Thema, recherchierten und sprachen unter anderem auch mit unserer Hebamme und dem behandelndem Kinderarzt.

Was ist eine Neurodermitis?

Bei einer Neurodermitis handelt es sich um eine nicht ansteheckende aber chronisch entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben erfolgt. Es wechseln sich also beschwerdegeschwängerte Phasen mit typischen und starken Symptomen einer Neurodermitis mit beschwerdearmen Phasen ab. Auslöser für die Neurodermitis ist eine herabgesetzte Schutzfunktion der  eigenen Haut, welche Entzündungen begünstigt bzw. fördert. (mehr …)