Okroschka,
Rezept für erfrischende, kalte Sommersuppe 

Die Temperaturen steigen und steigen, es ist heiß und schwül und eigentlich mag man kaum etwas essen – abgesehen von Wassermelone. Und Okroschka, einer kühlen und unfassbar leckeren Sommersuppe. Frisches Gemüse gepaart mit Kartoffeln und einer Mischung aus Kefir und Buttermilch. Gerade im Hochsommer ist dieses Gericht der Himmel (am Gaumen).

 

 

 

 

Was braucht ihr?

 

Z U T A T E N für OKROSCHKA

2 Becher Buttermilch

1 Becher Kefir

1 Becher Créme Fraiche

evtl. etwas Milch (zum verdünnen)

etwa 4 – 5 große Kartoffeln

1 Salatgurke

1 feine Fleischwurst (orange, als Stück)

1 Bund Radieschen

3 große Möhren

4 Eier

2 Bund Dill

evtl. ein Bund Lauchzwiebeln

Salz & Pfeffer

 

 

 

Z U B E R E I T U N G von OKROSCHKA

Als erstes wascht ihr die Kartoffeln und Möhren sorgfältig. Nun gebt ihr sie in einen Top mit kochendem Wasser und kocht beides, bis es gar ist. Währenddessen kocht ihr in einem anderen Topf die Eier, bis sie hart sind.

Nun schält ihr die Salatgurke und schneidet diese sowie die Fleischwurst und die Radieschen in kleine Stücke. Auch die Lauchzwiebel wird geputzt und in feine Ringe geschnitten. Nun nehmt ihr die Kartoffeln und Möhren vom Herd und schreckt beides ab. Im Anschluss muss beides geschält und in kleine Würfel weiterverarbeitet werden. Alle Zutaten kommen nun in einen großen Topf. Die Eier werden geschält und kommen fein gewürfelt ebenfalls mit in den Topf.

Anschließend gebt ihr die Buttermilch, den Kefir und das Créme Fraiche hinzu. Rührt alles glatt und würzt das Süppchen anschließend mit dem fein zerkleinerten Dill, Salz und Pfeffer. Fertig. Bedenkt, dass diese Suppe durchgehend gekühlt werden muss. Am besten schmeckt sie übrigens am Folgetag.

Lasst es euch schmecken.

Eure Janina

 

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Hallo, ihr Lieben!
Es ist einmal wieder Zeit für ein wirklich tolles Rezept – eine Suppe. Wer kennt sie nicht, die leckere Borsch. Ich liebe sie und könnte mich regelmäßig in den großen Suppentopf legen. Zwei Varianten der Borsch gibt es – die klassische und die grüne Borsch mit Sauerampfer und Ei. Heute geht es aber um die klassische Variante. Seid ihr bereit und habt Hunger mitgebracht?!
Was du brauchst:
4 Liter Leitungswasser
1 kg Rindfleisch mit Markknochen, ca.
500 gr Rindergulasch
4 – 5 kleinere rote Beete (frisch)
2 – 3 Möhren
1 – 2 Zwiebeln
5 mittelgroße Kartoffeln
1 rote Paprikaschote
3 Tomaten
1/4 Weißkohl (evtl. etwas mehr)
Knoblauch
Lorbeerblätter
Pimentkörner / Pfefferkörner
Tomatenmark
Öl 
Schmand oder Creme Fraiche
..und nun?!
Das Wasser in einen großen Topf füllen – er sollte mind. 5 Liter fassen, besser mehr. Das Wasser auf der Platte erwärmen, nicht kochen. Währenddessen schon einmal die rote Beete schälen. Das Fleisch hinzufügen und alles aufkochen lassen. Danach auf mittlerer Temperatur weiterköcheln lassen. Den Schaum, der dabei immer wieder entsteht, mit einem Sieb abschöpfen. Salz nach Geschmack hinzugeben, ebenso die geschälte rote Beete. Alles etwa eine Stunde köcheln lassen.
Die Möhren der Lange nach halbieren und in feine Würfel schneiden. Die Paprika, Tomaten und Zwiebeln anschließend ebenfalls würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und als erstes die Zwiebeln kurz anbraten. Danach die Möhren, Paprika und Tomaten hinzufügen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und so lange abgedeckt braten lassen, bis das Gemüse in seinem eigenen Saft köchelt. 
Nun geht es dem Weißkohl an den Kragen. Man schneidet das benötigte Viertel Weißkohl in feine Scheiben. Nun das gebratene Gemüse der Suppe hinzugeben. Ebenso gibt man die bereits geschälten und gewürftelten Kartoffeln und den Kohl hinzu. Nun noch reichlich Pimentkörner und Lorbeerblätter dazu und alles eine weitere Stunde köcheln lassen. 
Nach dieser weiteren Stunde nimmt man das Fleisch (mit den Markknochen) und die rote Beete heraus. Man trennt vom Fleisch die Knochen und schneidet es klein. Die rote Beete ebenfalls klein schneiden (oder mit einer Reibe klein reiben). Nun kommt alles wieder in den Topf und rührt noch einmal alles gut um. Ich gebe nun noch immer Tomatenmark, reichlich frisch gepressten Knoblauch, Salz und Pfeffer dazu und schmecke das Süppchen damit ab. Nun die Suppe etwas abkühlen lassen und sie mit einem ordentlichen Schlag Schmand servieren. Bei Bedarf noch etwas frischen Dill drüber geben. 
Tipp: am Tag darauf schmeckt die Suppe noch viel besser!
Guten Appetit!

Hallo, ihr Lieben!
Gestern gab es diese kleine Köstlichkeit. Ok, es gab Massen von diesen kleinen Schnittchen. Hab ich erst einmal eine im Mund, dann kann ich mich nämlich nicht mehr stoppen. Viel zu lecker, sind die kleinen Schnittchen und so simpel in ihrer Herstellung. 
Einige von euch haben nach dem Rezept gefragt. Hier ist es nun.

R E Z E P T

Ihr braucht nicht viel. Nur das:
– Korbbrot oder Weizenmischbrot. Je nachdem, was ihr mögt oder zu Hause habt. 
– Aubergine
– frische gutschmeckende Tomaten
– Salatcreme; Mayo ist mir persönlich dann doch zu ’schwer‘ 
– frischen Knoblauch
Schneidet die Aubergine in Scheiben. Nicht zu dick. Währenddessen erhitzt ihr reichlich Öl in einer großen Pfanne. Ja, reichlich Öl. Denn die Aubergine saugen so viel auf und werden dann recht schnell schwarz. Um das zu vermeiden, spart nicht mit dem Öl. 
Während die Aubergine braten, zwischendurch unbedingt wenden, schneidet die Tomaten ebenfalls in Scheiben und schält den Knoblauch. Die Salatcreme in ein kleines Schälchen geben und den frischen Knoblauch hineinpressen, alles gut vermischen. 
Das Brot toasten (oder in der Pfane anrösten, wie ihr mögt). Wenn ihr es besonders hübsch haben wollt, dann könnt ihr das Brot vorher auch mit Gläsern ausstechen, so dass das Brot rund ist, wie die Aubergine. Ich toaste es ganz simpel im Taster und passe es dann im Nachhinein der Aubergine an. 😉
Auf das getoastete Brot die Knoblauchcreme geben. Reichlich, wenn ihr Knobi mögt. Dann die Aubergine und die Tomate drauf. Fertig. Das sind wirklich wahre kleine Köstlichkeiten, die innerhalb von Minuten gezaubert sind und göttlich schmecken. 
Lasst es euch schmecken! 
Liebst
Janina